Spenden Deutscher Orden Konservatorium Opava

Deutschordens-Burg,Torun/Poland, hier Blick auf die St. Apostel-Jakobus-Kirche

DeutscherOrden-Torun2DeutscherOrden-TorunDeutschordensburg, Torun/Poland, restaurierter Latrinen- /( Abort-)Turm, genannt “Dansker”

Man kann unter Umständen auf den Deutschen Orden –  Ordo Teutonicus – OT – vom Haus Mariens in Jerusalem treffen, wenn man Bekannte aus und in TORUN / (Thorn) hat, was ein LIBANESISCHER NAME ist aus der Kreuzzugszeit und sozusagen das ERSTE HAUPTQUARTIER des Ordens in jener – heute POLNISCHEN –  Region, die später durch “MISSSION MIT DEM SCHWERT” zum Deutsch-Ordensstaat werden sollte, aus dem nach der evangelischen Reformation Preussen entstehen sollte. Vom polnischen Torun ist es aber ein weiter Weg bis nach TROPPAU, dem heutigen OPAVA im heutigen TSCHECHIEN, wo der Deutsche (Ritter-)Orden vermehrt aktiv wurde, nachdem ungefähr zur Zeit der Napoleonischen Kriege das HAUS HABSBURG den HOCHMEISTER stellen durfte bzw. musste  und dadurch in der österreischich-ungarischen Armee bis zum Ende des 1.Weltkrieges ein grosser Teil des Militärsanitätsdienstes dem Deutschen Orden übertragen wurde, der also durch diese etwas verzwickte Konstruktion KEINE REIN HUMANITÄRE Organisation war, sondern AKTIV in KRIEGSHANDLUNGEN verwickelt blieb, bis der letzte habsburgische Hochmeister, Erzherzog Eugen, ungefähr von 1920-1930 die UMWANDLUNG des Deutschen Ordens zu einem AUF DAS RELIGIÖSE und CARITATIVE BESCHRÄNKTEN,  rein kirchlichen Orden abgeschlossen hatte.

Obwohl die heutige Organisation des Deutschen Ordens (OT) ungefähr den heutigen NATIONALSTAATSGRENZEN versucht zu folgen, bleibt als BESONDERHEIT, daß der Generalobere des Ordens unter der Bezeichnung “Hochmeister” in WIEN residiert. Ausserdem gibt es HEUTE eine “Schwesternschaft des Deutschen Ordens”.

GENAU diese SCHWESTERSCHAFT des Deutschen Ordens unterhält HEUTE in Opava-Troppau einen Konvent, der als Träger eines MUSIK-KONSERVATORIUMS aktiv ist.

homepage des Musik-Konservatoriums  in deutscher Sprache, ziemlich kurz  http://www.konzervator.cz/kirchliches-konservatorium-opava.php?PHPSESSID=1afb8b4630b5c27899cf11d15f0d7d66

homepage  des Musik-Konservatoriums in tschechischer Sprache (sehr viel ausführlicher) http://www.konzervator.cz/?PHPSESSID=1afb8b4630b5c27899cf11d15f0d7d66

homepage  des Musik-Konservatoriums in polnischer Sprache, ziemlich kurz  http://www.konzervator.cz/koscielne-konserwatorium-opava.php

email zur ökonomischen Direktionsabteilung des Musik-Konservatoriums  –
ekonomka@konzervator.cz – Ing. Anna Koníková (ekonomka školy)

Církevní konzervatoř Opava
Beethovenova 1
746 01 Opava

Mobil (sekretariát): +420 731 625 797
Mobil (ekonomka školy): +420 731 404 448

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DeutscherOrden6Investitur im Deutschen Orden in österreichisch-ungarischer Zeit, als ein Habsburger Erzherzog Hochmeister war.

DeutscherOrden4Montierung der Deutschherren im k.u.k. österreichisch-ungarischen Heer

Deutscher Orden in Tschechien und Slowakei – homepage auf Deutsch http://www.deutscher-orden.at/site/orden/bruederundschwestern/provinzen/article/63.html

Kloster der Schwestern des Deutschen Ordens in Opava

Klášter Milosrdných sester Panny Marie Jeruzalémské

Beethovenova ul. c.1
CZ-746 01 Opava (Troppau)

Tel.: +420 (0)553 71 02 13
Fax: +420 (0)553 62 38 87
URL: http://www.nemeckyrad.cz/    (auf tschechisch)

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Bildungsaktivitäten der Schwestern des Deutschen Ordens in der tschechischen und slowakischen Ballei, einschliesslich Musikkonservatorium homepage, tschechisch http://www.nemeckyrad.cz/index.php/aktivity-radu-v-cr

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SPENDENMÖGLICHKEIT die Web-Page der deutschen Brüderprovinz mit PAYPAL-Button und PAYPAL-Spendenquittung (bitte mit Angabe des Verwendungszwecks “Schwesternschaft OT Konservatorium Opava” http://www.deutscher-orden.de/spenden.php

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Ich habe leider folgende Hinweise anzubringen:

a) Die offiziellen Web-Präsentationen des Deutschens Ordens – “Ordo Teutonicus OT” verwahren sich verschiedentlich gegen eine BENUTZUNG DER SYMBOLE DES ORDENS  durch PRIVATE GRUPPIERUNGEN, die keinerlei Wert darauf legen, sich mit den OFFIZIELLEN Stellen des Ordens ins gehörige Benehmen zu setzen.

b) Wir beobachten in dem Verkaufsportal ebay  eine Verwendung von Flaggensymbolen – unter anderem sogar der Hochmeister-Standarte –  des Deutschen Ordens auf T-Shirts, Kaffeetassen und ähnlichem. Die ERKLÄRUNG dafür ist EINFACH: Hier handelt es sich um USURPATION der OFFIZIELLEN DEUTSCHORDENS – bzw. Deutschherrensymbole durch NEO-NAZIS.

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c) Der recht einflussreiche US-amerikanische Autor Joseph P. Farrell, hat in seinen Büchern soeben an einigen Stellen die Meinung verbreitet, dass “Hitler eine EINWEIHUNG in das sogenannte GROSSMAGISTERIUM des Deutschen Ordens erhalten habe”. DAS IST NATÜRLICH GENAUSO TOTALER QUATSCH, wie Farrells Behauptung, Kaiser Wilhelm II. sei ein Hochmeister  des schon damals in WIEN residierenden Ordens gewesen, denn Kaiser Wilhelm war PROTESTANT und konnte deshalb ALLERHÖCHSTENS als Förderer der EVANGELISCHEN BALLEI UTRECHT des Deutschen Ordens aktiv werden, war jedoch von Führungspositionen in ALLEN KATHOLISCHEN ORDEN selbstverständlich per KIRCHENGESETZ AUSGESCHLOSSEN.  Und was den Herren Hitler und die NAZIS angeht, ist FOLGENDES GEPRÜFT UND RICHTIG: Die NAZIS HABEN IM JAHRE 1938 den DEUTSCHEN ORDEN VERBOTEN, seine Mitglieder MIT DEM TODE bedroht und in GEFÄNGNISSE gesteckt und DANACH das VERMÖGEN und den BESITZ des Ordens in  Österreich, Slowenien, der damaligen Tschechoslowakei und in Südtirol GERAUBT und GEPLÜNDERT.

d) Wir hatten in den letzten Jahren einen weiteren BÜCHER-HYPE durch folgenden ROMAN eines im deutschsprachigen Raum eher unbekannten Autoren:

D’Agata, Giuseppe: Im Schatten der Templer, ROMAN – BELLETRISTIK, Stuttgart, Wien: Weitbrecht 1992

Dieser ROMAN MONTIERT verschiedene MOTIVE, die mit den grossen alten Ritterorden zusammenhängen, EINFACH ZUSAMMEN und hat eher wenig zu tun mit EIGENTLICHEN TEMPLER-THEMEN, wie man sie aus der sogenannten VERSCHWÖRUNGSLITERATUR kennt, die natürlich EBENSO PHANTASTISCH vorgeht und an HISTORISCHER WAHRHEIT nicht im mindesten interessiert ist, sondern an FINANZIELLEM VERKAUFSERFOLG.

 

 

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