Maria Buike Memorial

Am Mittwoch, den 11. Juli 2018, dem Tag der Urteilsverkündung im Prozess gegen den NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) und Beate Tschäpe und Mitangeklagte in München, genau 1 Monat nach meinem 65. Geburtstag, habe ich folgende Informationen gefunden:

Maria Buike – 02-08-1920 (2.Aug.1920) – KZ-Häftlingsnummer 52012 – am 01.091944 verlegt von KZ Ravensbrück  nach KZ Neu Rohlau (verwaltet von KZ Flossenbürg; heute “Nova Role”, Tschechien) und als Zwangsarbeiterin zugeteilt den Bohemia-Keramikfabriken.

ERGÄNZUNGEN:

  • – bis 31.08.1944 KZ Ravensbrueck – KZ Prisoner-Number 12154 — ab 01.09.1944 KZ Flossenbuerg – KZ Prisoner-Number 52012 – bestätigte Information durch Datenbank-Personen-Opfer in Memorial Archives KZ Flossenbuerg
  • – KZ Flossenbuerg selbst wurde befreit von der 90. Division der 3. US-Armee (Third US Army)
  • – von KZ Flossenbuerg aus hat die SS mehrere sogenannte “Todesmärsche” gestartet.
  • – nach der FLUCHT der SS-Bewachungsmannschaften sind Häftlinge aus Nowa Role / Neu Rohlau von der 3. U/S Armee aufgegriffen worden in Trohadin (=Drahutin, CSSR) am 07.05.1945

Printquelle zu den KZ-Flossenbuerg- Informationen: Women in Flossenbürg Branch Camps: Hans Brenner Book Lists for 1944-1945, 1999 – online unter: Ancestry.com. Germany, Women in Flossenbürg Branch Camps (Hans Brenner Book Lists), 1944-1945 [database on-line]. Provo, UT, USA: Ancestry.com Operations, Inc., 2013.

(Möglicherweise ist „Ancestry.org“ ein“vested interest“ der Mormonen-“Kirche“ in Salt Lake City, Utah …) – Research of JewishGen.org.

Germany, Women in Flossenbürg Branch Camps (Hans Brenner Book Lists), 1944-1945
Social & Place Histories

direct link “Maria Buike, 1920, Flossenbuerg” – Ancestry URL https://www.ancestry.co.uk/search/?name=Maria_Buike&event=_prenzlau-uckermark-brandenburg-germany_193895&birth=1920&birth_x=0-0-0&name_x=1_1   (for access is required registration with free account)

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DOKUMENTARISCHER BEWEIS VON KZ FLOSSENBUERG

(erhalten von KZ Flossenbuerg in Juli 2018,  kurz nach meinem 65. Geburtstag, was bedeutet: ALLE haben es gewusst, die deutschen Behörden und meine Verwandten – aber ich SOLLTE es nicht wissen … Aber DIESER PLAN hat NICHT FUNKTIONIERT, weil irgendjemand “dawischengefunkt” hat …)

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UPDATE 15.Juli 2019

Von ITS Arolsen ist eingetroffen ein 42-Seiten Konvolut “Maria Buike, geb. 02.Aug.1920, Blankenburg”.

Maria-Buike-Arolsen-DOKUMENTE-TD341648  (42 Seiten)

Fehlerhaft: Robert und Marie Zache – Richtig: Robert Buike und Marie Buike, geb. Zache – richtig: KZ Flossenbuerg Häftlings-Nr. 52012 (Hörensagen, daß “Zache” UNGARISCH sein SOLL, ist eventuell FALSCH!)

Es ist belegbar:

  • Verhaftung nicht weit vom Geburtsort Blankenburg wegen “Verkehr mit einem Polen” und Januar 1940 eingeliefert in GESTAPO-Gefängnis, Potsdam, Priesterstr.
  • bereits 1941 (oder 42) überstellt nach KZ Ravenbrück, Häfling-Nr 12 154, Haftgründe “politisch und Verkehr mit einem Polen” (also NICHT ALS JÜDIN verhaftet – obwohl wegen wahrscheinlicher Herkunft aus Frankreich “einige jüdische Gene” vorhanden sein könnten)
  • ab 01.09.1944 wegen Verwaltungsumstellung “umgebucht” auf KZ Flossenbuerg, Häftlings Nr. 52 012 (die Zahlen “52” und “12” befinden sich in meiner neuen Telefonnummer!)
  • wahrscheinlich schon unter Verwaltung von KZ Ravenbrück eingesetzt in KZ Aussenstelle “Neu Rohlau” / Nowa Role (jetzt Tschechien), Zwangsarbeiterin bei Bohemia Keramikwerke, laut Prämienlisten in der DREHEREI (Ich selbst habe unter anderem in der KERAMIK-Dreherei einer bekannten Spezialsteinefirma gejobbt!)
  • 07.05.1945 von der 3. US ARMEE (eventuell 90. Division) aufgegriffen bei Trohadin (= Drahotin) jetzt Tchechien.

Damit sind Verbleib und Haftgrund meiner Mutter von Jan 1940 – Mai 1945 geklärt.

Nicht geklärt ist die Zeit von 1945 – 1952 (Geburt einer Halbschwester Maria in Bremen)

(- Eine VERMUTUNG ohne Beweise ist aktuell: Meine Mutter könnte von der SOWJETZONE aus Berlin nach RAWARUSKA (ja) “irgendwie” gekommen sein – und AUF DEM RÜCKWEG von dort “irgendwo”in POLEN “verheiratet” gewesen sein uter dem häufigen Namen SLOK- GESICHERT ist allerdings, daß mein Halbbruder Peter im Jahre 1976 aus POLEN repatrieioert wurde, nur POLNISCH sprach und KEIN EINZIGES WORT Deutsch!.-)

Letzter bekannter Verbleib: Maria Buike hat in späteren Jahren mit einem Chinesen, namens “Herr Tzu”  (oder so ähnlich) zusammengelebt und  befand sich ungefähr 1995 in dem/einem Evangelischen Altenheim in Bremen – Lilienthal, wo auch die Familie ihres   Bruders, Robert Buike. Kompagnion und  mittelständischer Bauunternehmer mit einer Mörtelgrube und 10 Misch-LKWs gelebt hat – und beide sind wahrscheinlich dort begraben.  Man könnte sie etwas salopp als “Nachkriegs-Freizeit-Hure” bezeichnen – aber das ist nicht gerecht, weil a) SEHR VIELE FRAUEN in den Kriegszeiten sogenannte “Bratkartoffel-Verhältnisse” eingegangen sind und weil b) das FRAUEN-KZ Ravensbrück BERÜCHTIGT war für seine DEMORALISIERENDE Wirkung auf jedes und alles sogenannte “normales Sozialverhalten”; jedoch habe ich keine Beweise, daß es in KZ Ravensbrück zu von der NAZI-SS geduldeter Menschenfresserei gekommen ist. – Meine Mutter hat 1965 erfolglos versucht, Wiedergutmachung zu bekommen, jedoch konnte das Amt für Widergutmachung ihre Identität nicht feststellen, unter anderem weil dort wahrscheinlich das Alliierte Häftlingszertifikant 41414 vom 7. Juli 1954 nicht bekannt war. Etwas bissiger formuliert: Wenn wir rechnen 1547 Tage = 4,5 Jahre HAFT mit 5,00 DM Entschädigung pro Tag, kämen wir auf satte 8235,00 Deutschmark – in Worten Achttausendzweihunderfünfunddreissig –  für ein ZERSTÖRTES LEBEN , ein kaputte Niere noch nicht mitgerechnet.Wir begreifen leicht, WAS FÜR EINEN HAUFEN MIST das Deutsche Reich gebaut haben muß, wenn TROTZ der EINSPARUNGSTAKTIK, die im Falle meienr Mutter angewendet wurde, TROTZDEM; WEIT ÜBNER 100 MILLIARDEN Deutschmakr entschädigungen (OHNE REPARATIONEN) zusamemngekommen sind.  Ich selbst will übrigens keine Wiedergutmachung, weil ich das für eine TOTAL FALSCHE GERECHTIGKEITS-PHILOSOPHIE halte, die für die GEISTIGE DEGENERATION des westeuropäischen RECHTSDENKENS spricht.

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Allied High Commission – Tracking Service – jetzt ITS Arolsen -KZ-Häftlings-Zertifikat Nr 41414 vom 7. Juli 1954 für Maria Slok (geb. Buike, genannt Bojko ( Boijko), geboren 2.Aug.1920 in Blankenburg. – Dieses Dokument reflektiert – unvollständige / partielle – Erkenntnisse der 3. US-Army, Document Center, die meine Mutter am 07.05.1945 in Trodahin/Drahotin von KZ Flossenburg, Aussenstelle NOWA ROLE kommend aufgegriffen hat. Dieses Zertifikat hat möglicherweise der deutschen Wiedergutmachungsbehörde NICHT vorgelegen, die auch ansonsten nicht amtlich bestätigen wollte, daß Maria Buike, die Person ist, die sie behauptete zu sein. Man muß entschuldigend ergänzen, daß Deutschland ein armes Land ist und nicht so mit dem Geld um sich schmeissen kann wie du und ich!

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Für die ungeklärte Zeit 1945 – 1952  gibt es BEHAUPTUNGEN in einem handschriftlichen Brief meiner Mutter in obigem Konvolut,

  • a) sie sei Richtung Magdeburg und bis Berlin gekommen – was autobiographisch erstmal plausibel sein könnte,
  • b) sie sei unter dem Namen SLOK in POLEN verheiratet und geschieden gewesen,
  • sie habe bei einer “russischen Kontrolle in Berlin” alle Papiere verloren.

VÖLLIG UNKLAR ist, warum meine Mutter mir von RAWA RUSKA / Rawaruskaja erzählte und warum sie mir das Lied “Stenka Rasin” auf RUSSISCH vorgesungen hat: WAR SIE IN DER SOWJETZONE VERHAFTET UND VERSCHLEPPT WORDEN?

Bermerkenswert ist: Ein Dokument aus obigem Konvolut ist von “Polski Instytut Zrodlowy” / Polish Research Institut, heute in Library of University of Lund/Sweden und dort ONLINE VERFÜGBAR.

Besonderes; Auf Grund gewisser historischer Studien, die gar nichts mit meiner Mutter zu tun hatten, bin ich auf die Idee gekommen, daß die KOMBINATION der Vornamen “Marie Marthe” die beiden Schwestern des Lazarus aus Bethanien meinen könnte, nämlich MARIA MAGDALENA und MARTHA. Dies KÖNNTE mit einem FRANZÖSISCHEN Ursprung der Mutterseite zusammenhängen, denn Maria Magdalena wurde in der Nähe von Aix-enProvence in St.Maximin-la-Sainte-Baume verehrt als HEILIGE EINSIEDLERIN  und ich konnte den IKONIGRAPHISCHEN TYP “Maria Magdalena im HAARKLEID umgeben von Engeln” nachweisen bis POLEN, Kirche der beiden Johannesse, TORUN/(westpreussisch: Thorn), GOTIK-Stil. Die Verbreitung der Verehrung der hl. Maria Magdalena bis in die Geburtsgegend meiner Mutter könnte dann wieder zu tun gehabt haben mit dem DEUTSCHEN RITTERORDEN, der manche historische Einzelheiten anders und besser erinnert haben könnte! (Dies ist kein SCHERZ: Hier in der Neusser Gegend haben wir viele ALTE KIRCHENPATRONATE, die in der MEROWINGERZEIT BEVORZUGT wurden!)

Es ist unvermeidlich, daß ich im Zuge dieser Ermittlungen eine PERSÖNLICHE MEINUNG und ANTIPATHIE  entwickelt habe gegen das INTERNATIONALE ROTE KREUZ in GENF, gegen den Leiter der Passabteilung im Vatikan um 1945 herum, einen gewissen Monsignore Montini, besser bekannt unter seinem späteren Titel “Papst Paul VI” und gegen den US-Amerikansichen Hochkommisar für Deutschland JOHN McCloy, der HUNDERTE NAZIS BEGNADIGT HAT und TAUSENDE WIEDER EINGESETZT hat, so daß Deutschland BIS HEUTE NAZI-VERSEUCHT ist! Anders gesagt: IRGENDJEMAND HAT DIE GANZE WELT VERÄPPELT!  Ein ganz besonders dreistes Bubenstück war zum Beispiel die Transferierung fast der KOMPLETTEN RESTE der ukrainischen SS-Division “Galizien” aus deren Internierunglager in RIMINI mit ungefähr 2000 bis 6000 Mann nach KANADA mit hilfe von Pässen des IRK und des Vatikan. Noch DOLLER ist: Die Kanadier haben davon – angeblich – nichts gemerkt und sind erst um 1983 aufgewacht,

Die hier versammelten Informationen sind von einer solchen Art, daß ich sie eigentlich NIEMALS hätte wissen sollen, weder vom deutschen Staat noch von meinen leiblichen Verwandten.

Bis auf 2 oder 3 Seiten sind die hier versammelten Informationen nicht “geschwärzt” und/oder “durchgeixt” oder “unleserlich”.

Bruno Buike –  bbuike_11@hotmail.com

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ENGLISH ABSTRACT

To Library of University Lund/Sweden, Deparment „Collection Polish Research Institut“ (Polski Instytut Żrodłowy)

Dear Sirs, Ladies and Gentlemen!

New informations on my mother – registered in Polski Instytut Zrodlowy, Lund, Sweden – arrived recently:

Maria Buike, *2.Aug.1920, Blankenburg, KZ Ravensbrueck Prisoner-No. 12154 – KZ Flossenbuerg Prisoner No. 52012, forced labor at Bohemia Ceramic-Industries, Nowa Role / Neu Rohlau, found by 3rd US Army (90th division?) on 7.5.1945 in Trohadin / Drahutin.

Maria Buike was imprisoned because of “contact to Polish man” not far from her birthplace Blankenburg/Uckermark, was sent in Jan 1940 to GESTAPO prison, Potsdam, Priesterstr.,was sent July 1940 to KZ Ravensbrueck and due to an organizational reform attached to KZ Flossenbuerg 01.09.1944 – and for 1944 we have written evidence, that she was working for Bohemia Ceramics in Neu Rohlau / Nova Rola.

Such we have confirmed knowledge covering the years 1940 – 1945.

We have NO confirmed knowledge for 1945-1952 (birth of my half sister Maria in Bremen), where is CLAIMED WITHOUT proofs

– a marriage and divorce under family name SLOK in POLAND, changing to POLISH citizenship

– loss of “all papers” in Berlin – at around 1945 – due to “Russian patrol” (handwritten letter of my mother)

– personal mention to me by my mother of RAWARUSKAJA (today Ukrainia) – she even sung “Wolga, Wolga deputnaja” (Stenka Rasin) on RUSSIAN …

OPEN QUESTION is: MAY there be a possibility, that my mother was taken by SOWJET MILITARY ADMINSTRATION SMAD to Rawaruskaja???

To Lund Library herewith is offered for FREE USE

https://brunobuike.wordpress.com/Maria-Buike-Memorial/

Maria Buike Memorial

ITS-Arolsen, 42 pages document-konvolut URL https://brunobuike.files.wordpress.com/2018/07/maria-buike-arolsen-dokumente-td341648.pdf

Kindly regards

Bruno Buike  –  bbuike_11@hotmail.com

 

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