Was ist Realität – Gehirn und aristotelische Skepsis

Es ist Sonntag, 27. Januar 2019, und ich stolpere in “servus TV” gegen 21:00 – 22:00 über eine Doku, welche neuere Forschung zusamemnfasst, wie das menschliche Gehirn “Realität produziert”.

VIDEO in servus TV  – URL  https://www.servus.com/at/p/The-Brain—Das-menschliche-Gehirn%3A-Was-ist-die-Realit%C3%A4t%3F/AA-1Q943TYYW2112/

Kurzbeschreibung in “servus-TV” URL https://www.servus.com/at/p/The-Brain—Das-menschliche-Gehirn%3A-Was-ist-die-Realit%C3%A4t%3F/AA-1Q943TYYW2112/

Unter einem sehr ähnlich Titel gibt es in youtube channel “Wissen statt Glauben”  eine Playlist “The Brain – das menschliche Gehirn” mit 21 Videos URL https://www.youtube.com/watch?v=pavmsxILi4Y&list=PLeIR9V5RnJbqtMG-DpygRYlLih3A7KPyg

Ich vermute, an dieser Stelle sollte ich so wenig eigenen Senf mit eigenen Kommentaren hinzufügen wie möglich, damit nämlich dieser ganze neue “Lernstoff” in seiner eigenen Dynamik wirken kann – nicht um uns zu überwältigen, sondern um LERMPROZESSE zu triggern und dadurch PERSPEKTIVEN zu verändern.

Denn DAMIT beginnt ES, nämlich alles mögliche … und vielleicht sogar eine glücklichere Zukunft geboren aus PRÄZISEREM und ZUTREFFENDEREM VERSTÄNDNIS  a) jenseits des ENGEN RAHMENS der menschlichen Sinnesorgane und des Gehirns und b) unterwegs zu besserer ERFASSUNG von “tatsächlichen und weniger fragmentierten Realitäten”. “Fragment” ist nicht übertrieben: Die dem menschlichen Gehirn zur Verfügung stehenden FARBEN sind im sogenannten “GESAMTSPEKTRUM aller WELLEN” nur ein SEHR, SEHR kleiner und sogar WINZIGER Ausschnitt, zum Beispiel ohne Gamma-Strahlen und ohne UV-Strahlen und ohne INFRA-Sound und solche Scherze.

Das GEHIRN ist in der Tat derartig SELTSAM, daß es mit der “Produktion” seiner eigenen “Realitätsversion” auch OHNE REIZE VON AUSSEN anfängt, kein Mensch weiss WARUM!

Das RÄTSEL allerdings bleibt:  Wie sollen wir Menschen sogenannte “erweiterte Realitätskonzepte” in EINKLANG bringen mit den BEDINGUNGEN der psycho-physischen Existenz auf diesem Planeten? Anders gesagt: Wie auch immer Perspektiven sich verändern mögen, so bleiben doch die menschenlichen Beine und Ohren und Augen “i tak dalej”! Es ist dies genau die Frage, warum auch der beste Philosoph mit der besten PERSPEKTIVE auch weiterhin zur Toilette gehen muss, wenn ich das einmal derartig volkstümlich und sogar landwirtschaftlich sagen darf.

Weder der Taoismus noch das Christentum und – wie  ich vermute – auch nicht der Buddhismus haben darauf eine “vollständige  PHILOSOPHISCHE Antwort” und noch nicht einmal eine “theoretisch genügende Antwort”.  Diese drei sagen etwas anderes: Sie sagen, daß man den Weg des TRAININGS a) starten und b) gehen muß. “Training” aber ist die wörtliche Übersetzung des Wortes “Askese”, wie es in den alten christlichen Texten vorkommt. “Religion als eine Art SPORT” ist übrigens genau der Kern des allegorischen Bildes vom “asketischen Wettlauf”, das uns der Apostel Paulus irgendwo vorstellt … und eine ZIEMLICH “herbe” und “knallharte” Auffassung von sogenannter “Religion”, sozusagen ohne Zuckerguss, sondern mit reichlich “metaphysischem Schweiss”

Selbstverständlich werden viele Menschen in Westeuropa heute bestreiten, daß Jesus Christus der entscheidende Meister ist, von dem wir  alle als “Jünger” und SCHÜLER lernen können, und zwar ohne dass wir befürchten müssten, in die Irre geleitet zu werden, damit wir SIEGER im WETTLAUF werden. (Klammer auf: Unsere Auffassung oder Nicht-Auffassung von Jesus Christus ist gewissermassen EGAL, weil er nämlich, EGAL was Menschen denken oder denken können, den PLANETEN VERÄNDERT hat, unter anderem durch das “Wunder des hl. Feuers” in der Grabeskirche zu Jerusalem zum griechischen Osterfesttermin, durch welches Wunder der PLANET sozusagen MARKIERT wurde! Klammer zu!) Aber wie man selbst zu Buddha, oder Jesus oder Mohammed oder Laotse oder einem indischen Rishi steht oder meint, zu stehen, ist eben NICHT das “echte” ARBEITSproblem, NICHT der INHALT des TRAININGSPROGRAMMS! DENN: IRGENDWANN – so scheint mir das Studium der asketischen Traditionen sagen zu wollen –  stösst man UNVERMEIDLICH auf die SPUREN dessen, der das THEATER  dieser Welt gemacht hat, was ungefähr sehr ähnlich unvermeidlich ist, wie man in einem menschlichen Museum irgendwann auf den Nachtwächter trifft – oder – Gott bewahre! – auf den CHEF und DIREKTOR selbst! Und wie komme ich überhaupt auf eine derartig abgefahrene Idee, die ziemlich QUER steht zu vielen Auffassungen von angeblicher “Religion”? Well, es gibt da eine STORY im INTERNET, daß um 1920-1930  zwei christliche Missionare in einer ganz abgelegenen Gegend irgendwo in China  zu einer Sterbenden gerufen wurden, die nach der “Taufe” VERLANGTE. Die Frage ist jetzt: Wie kann in irgendeiner abgelegenen Gegend des Planeten, wo noch nie Europäer waren, jemand etwas von der “Taufe” WISSEN, und zwar eben um 1920-1930? Glücklicherweise habe ich die Story griffbereit, so daß man sie selber lesen kann: 2008-02-1wunderbares-die-sterbende-chinesin-und-die-steyler-08-02 Und WEIL das offenbar so ist oder so sein könnte, deshalb brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, ob morgen oder übermorgen das Christentum oder der Buddhismus noch “da” sein werden – und deshalb können wir uns AB SOFORT besser auf UNSER EIGENES TRAINING konzentrieren!

Ich selbst habe also folgendes getan, weil ich zufällig den Vornamen des hl. Antonius, des Mönchsvaters aus der ägyptischen Wüste der Anfangszeit des Christentums habe: Ich lese aktuell noch einmal die deutsche Version der  lateinischen Übersetzung des Evagrius der ursprünglich vom hl. Athanasius – dem früher berühmten Patriarchen von Alexandria –  auf Griechisch geschriebenen  BIOGRAPHIE des hl. Antonius Abbas, des Mönchsvaters, – die in Migne, Patrologia Graece enthalten ist – weil diese Lebensbeschreibung uns ZEIGT, was PASSIEREN kann, wenn sich jemand “aufmacht”: Es PASSIERT ALLERHAND, das eine NICHT-BANALE und NICHT LANGWEILIGE Lebensreise a) gestartet hat und b) – dies ist ja die unausgesprochene Voraussetzung, warum wir uns mit FREMDEN und ALTEN  Lebensläufen beschäftigen – eventuell auch HEUTE und sogar für DICH oder für MICH “initialisieren” könnte, denn “starten” sagt man heute nicht mehr, weil es “nicht fein genug” KLINGT!

Vita Antonii (Fundort: ägyptisch-koptisches Antoniuskloster in Kröffelbach) URL http://kroeffelbach.kopten.de/upload/kroeffelbach.kopten.de/01_dkb_buecher_pdf_final/02_dkb-buecher_lebensgeschichten_der_heiligen/10.%20Lebensgeschichten_Vita%20Antonii.pdf

Vielleicht könnte man zu meinem Namenspatron, dem “Antonij veliki” ungefähr zusammenfassen:

Die Bücherbildung ist lieb und nett und nicht notwendig schädlich, aber die alten christlichen LEHRER wussten, daß sie NICHTS WESENTLICHES zu “unterrichten” hatten über die WELT und den MENSCHEN. Aber sie TATEN etwas: Sie sagten sozusagen, daß man es machen könnte wie der hl. Antonius in Ägypten und sich ALLEINE in eine Berghöhle oder einen “abgelegenen Ort” – wie zum Beispiel ein Appartment im 27. Stockwerk eines Hochhauses – absondern könnte und dann dort bleiben sollte, bis “etwas passiert” von dem, was  die Bibel erzählt, daß nämlich “irgendwann und irgendwie” GOTT und eventuell sogar Jesus Christus selbst, die Muttergottes, die anderen Heiligen und Engel oder – Gott bewahre! –  der hl. Elias von der sehr alten “Einsiedlerschule” auf dem Karmel-Berg bei Haifa/Israel,  eingreifen – und zwar sogar dann, wenn man NICHT WEISS oder VERGESSEN hat, wie man “betet” und/oder “Mantras” aufsagen muss oder wie man sein FASTEN und seine ERNÄHRUNG ändern muss. –  (Ein Tipp für Eilige, die alle GEHEIMNISSE unbedingt wissen wollen: Einsiedler trinken WASSER (natürlich manchmal auch Wein und/oder Bier!) – und wenn man bedenkt, was die heutige Industrie alles in die Getränke hinein tut, dann ist WASSERTRINKEN wahrscheinlich das KLÜGSTE was man tun kann, um seinen Arzt zu einem armen Mann zu machen!) –  Die Sache ist allerdings die, daß man unbedingt die Nerven behalten muß und nicht gleich weglaufen darf, wenn die ersten DÄMONEN auftauchen und allerlei Schabernack und schlimmeres veranstalten, wie sie das mit dem hl. Antonius in der Wüste Ägyptens gemacht haben! Wenn man allerdings mit dieser Sorte von “athletischem Training”  nach ungefähr 35 Jahren fertig ist, dann kommen die Menschen von ganz alleine, so wie sich die Bienen ganz von selbst um den Nektar sammeln (der hl. Antonius aus Ägypten ist in der Tat zweimal vor den Menschen geflohnen!)  – und wenn man nicht aufpasst, wird man vielleicht auch noch wie der hl. Antonius 105 Jahre alt – und zwar OHNE dass das moderne Gesundheitssystem daran ORDENTLICH GELD VERDIENEN würde!

Wir begreifen jetzt auch einen TEIL des “Geheimnisses”, WARUM die Christen bis vor einigen Jahrzehnten UNBEDINGT ihre CHRISTLICHEN VORNAMEN von CHRISTLICHEN HEILIGEN haben WOLLTEN: Diese NAMEN von Heiligen enthalten nämlich – unter anderem – so eine Art ARBEITSPROGRAMM für den Namensträger, damit er sich in einer BESTIMMTEN – und “passenden” – Art und Weise entwickelt. Und Christen sind nicht damit zu beeindrucken, wenn irgendein Schlaumeier jetzt sagt: Ja, aber NAMEN sind doch ZUFÄLLIG! Ja okay – und weiter –  und was soll das bedeuten? Ich habe also ZUFÄLLIG die Vornamen “Bruno Antonio”, weil meine Mutter, eine Nachkriegs-Freizeithafenhure, die Angewohnheit hatte, die Kinder nach den Vornamen der Väter zu SORTIEREN, damit sie nicht “durcheinanderkam”. Aber das ERKLÄRT ÜBERHAUPT nicht, WARUM ich selbst mich TATSÄCHLICH in einer ÜBERRASCHEND ÄHNLICH “einsiedlerischen” Richtung entwickelt habe, wie die 4 VORBILDER, die in meinen 2 Vornamen genannt werden!

Ich würde glatt behaupten: Bei der METHODE der CHRISTLICHEN und der ALTEN nicht-christlichen – sogenannt “sprechenden” – VORNAMEN sehen wir wieder einmal, daß im Christentum VIEL MEHR steckt als bloß eine “ausgedachte Theorie” – und wir sind ganz erschrocken, wenn wir hören, daß in den USA und jetzt auch in Westeuropa  viele Kinder heutzutage PHANTASIENAMEN bekommen, die einfach nur “hübsch klingen”, aber NICHTS BEDEUTEN!

Im Beispiel: Man kann “Bruno” und “Antonios” ÜBERSETZEN wie VOKABELN und ist dann geradezu verblüfft, wie gut diese SPRACHBEDEUTUNGEN zu den christlichen Heiligen gepasst haben, die diese Namen getragen haben! Und irgendwo hier, so vermute ich, fängt WAHRHAFTE MENSCHLICHE ZIVILISATION AN, nämlich bei den NAMEN, die man irgendwie “gescheit” hinzutun muß, damit aus halb-tierischen Babies, irgendwann “wahre Menschen” werden.

Aber das Stichwort vom “wahren Menschen” führt wieder in eine fast endlose Verzweigung, wo man einen Haufen – oft asiatische, auch das Christentum kommt aus Asien!  –  Tradition lernen müsste, wozu ich aber jetzt keine Zeit habe, weil mein Training noch nicht fertig ist!

—xxx—

Ganz am Ende aber kommt jetzt natürlich der Zwischenruf von Klein-Fritzchen und Klein-Erna: “Was, bitteschön, haben Einsiedlermönche mit der Frage und dem Problem zu tun, das am Anfang dieses Schriftstücks erwähnt wurde: >WAS IST REALITÄT?<”

Nun, rein zufällig finde ich in der Webpage des ägyptisch-koptischen Klosters in Kröffelbach eine autobiographische Notiz eines verstorbenen Mönches des 20. Jahrhunderts.

Zitatanfang, S. 4: „Der Todesengel erklärte mir, dass dieSeele die irdische Welt in eine andere unsichtbare Welt verlässt. Die Seele wandert von einer räumlich begrenzten Welt in eine unendliche Welt, sprich von der Enge in eine unendliche Weite. In diesem Moment fühlte ich, wie meine Seele sich zusammenzieht und ich, wie durch eine sehr enge Flaschenöffnung, herausgezogen werde.

Nun stand ich vor einer unendlichen Weite und war in eine Welt gelangt, die weder durch Zeit noch Ort begrenzt ist. Mit einem Blick konnte ich das gesamte Universum um den Thron Gottes sehen. Das Universum war wie ein Korn in der Hand des Allmächtigen.“ Zitatende

Es ist klar, WARUM ich dieses Zitat bringe! Nein?

Well, hier werden ultrakurz ZWEI PERSPEKTIVEN erwähnt, die AUSSAGEN (oder „Behauptungen“) enthalten über REALITÄT, die STARK abweichen von dem, was der „gewöhnlich gut informierte Zeitungsleser“ für wahrscheinlich hält!

Der koptische Mönch, Pater Boutros al-Maqari nennt als PERSPEKTIVEN a) seine eigene Perspektive, also die PERSPEKTIVE eines GEWÖHNLICHEN MENSCHEN, und b) die PERSPEKTIVE GOTTES – und c) WIE SICH BEIDE PERSPEKTIVEN UNTERSCHEIDEN:

a) Der MENSCH bemerkt im Kosmos eine „WEITE“. b) Aber in der Hand des Allmächtigen ist der Kosmos nicht grösser als ein (Getreide-?)Korn!

Klammer auf: Aber wenn das Universum ein Getreidekorn in der Hand Gottes sein sollte, dann ist ja meine bisherige Vermutung, daß das sichtbare Universum nur soe ine Art 2Nebenbeschäftigung Gottes” sein könnte, wahrscheinlich falsch oder jedenfalls nur eingeschränkt gültig? Klammer zu!

Das riesengrosse Problem für unsere Ingenieure und Weltraumfahrer ist: ES HAT SICH NOCH NICHT HERUMGESPROCHEN – und aktuell VERSUCHT man neuartige Konzepte wie „holographisches Universum“ oder eine Art „Hyper-Dodekaeder mit Spiegelflächen“ oder andere „extrafagante Raumgeometrien“ oder „plank‘sche Sphären“ oder „Parallell-Universen” oder sonstwas. Man VERSUCHT und probiert all dieses aus, WEIL NIEMAND NICHTS GENAUES NICHT weiss – außer Pater Bourtros al-Maqari, der zumindest eine Art FRAGMENTIERTE KENNTNIS gehabt zu haben scheint, die er  allerdings nicht die Absicht hat, mitzuteilen, denn wir lesen:

Zitatanfang S.1: „Nun bat ich den Todesengel um etwas Zeit, bis ich diese Zeilen niederschreibe und fragte, ob ich Papier und Stift mitnehmen dürfte? Der Todesengel war einverstanden, allerdings unter der Voraussetzung, nichts aufzuschreiben, was unter Geheimnisse und Verbote oder als undefinierbare Wortlaute oder Sprachtabus zähle.“ Zitatende (Boutros al-Maqari URL http://kroeffelbach.kopten.de/upload/kroeffelbach.kopten.de/01_dkb_buecher_pdf_final/06_dkb-buecher_verschiedene_buecher/13.%20Eine%20Botschaft%20aus%20dem%20Himmel.pdf )

Ich habe diesen Satz mehrmals durchgelesen – und muß jetzt ganz am Schluss zugeben: ICH HABE ES NICHT VERSTANDEN. ICH WEISS NICHT, WOVON DER PATER BOUTROS AL-MAQARI hier spricht oder was er „meint“!

Was mich selbst betrifft, können wir also leider nicht gewiss sein, so daß ein Restzweifel von “aristotelischer Skepsis” bleibt, ob ich selbst, jemals ergründen werde, was “Realität und Kosmos” TATSÄCHLICH “sind” oder “bedeuten”.

Falls man also durch das Wort  “Kosmos” leicht beschwipst war, so bin ich selbst jedenfalls plötzlich wieder STOCKNÜCHTERN!

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- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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