Grösster US-Stromversorger geht freiwillig in Insolvenz – wegen Waldbränden in Kalifornien

Die Nachricht VERBLÜFFT und ist gleichzeitig INTERESSANT und LEHRREICH:

Der grösste US-Stromversorger – PG&E “Pacific Gas and Electric”, homepage und Wikipedia DE   – mit fast 10 Millionen Kunden geht FREIWILLIG in INSOLVENZ – aber nicht um TOTAL AUFZUHÖREN, sondern um die Firma DRASTISCH NEU ZU STRUKTURIEREN, und zwar aus seltsamem Grund, nämlich WEGEN “befürchteter GERICHTSKLAGEN” gegen das Unternehmen, die ERWARTET werden wegen der GRÖSSEREN AUSDEHNUNG der WALDBRÄNDE IN KALIFORNIEN. Als Gross-Schadensereignis wird insbesondere genannt die fast vollständige Zerstörung der Kleinstadt Paradise in Nov. 2018 durch Waldbrand mit aktuell ca. 86 bekannten Toten.

Quelle: Titel: Nach Waldbränden in Kalifornien Größter US-Energieversorger muss Insolvenz anmelden ( Vorspann: Nach dem schlimmsten Waldbrand in der Geschichte Kaliforniens bereitet der Energieversorger PG&E seine Insolvenz vor. Die Firma gilt als Mitverursacher der Brände.); in: SPIEGEL online, Sektion „Wirtschaft“, Autorenzeichen „hej/Reuters“, vom 14.01.2019 URL http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/waldbraende-in-kalifornien-groesster-us-energieversorger-muss-insolvenz-anmelden-a-1248010.html   — Kommentar:  Ich finde, das ist sowas von TYPISCH USA: Meine Stromfirma liefert nicht nur Strom, sondern soll – ANGEBLICH – Waldbrände MITVERURSACHT haben … Entweder die Gegenseite hat einen verdammt guten Rechtsverdreher als Anwalt oder aber man kratzt sich am Ohr, WAS  DAS BEDEUTEN soll?

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Und WARUM bringt Buike Science And Music diesen Vorgang? Antwort: weil man daran UNTERSCHIEDLICHE  FUNKTIONSWEISE von WIRTSCHAFT und VERSORGUNG in den USA und Deutschland LERNEN kann.

Unterschied 1: Stromversorgung ist in Deutschland eine sogenannte “gemeinwirtschaftliche” Aufgabe, wo – infrastrukturelle – VERSORGUNG im Vordergrund steht und GEWINNE erst auf dem zweiten Platz. (Allerdings Obacht: Der deutsche Staat VERDIENT SELBSTVERSTÄNDLICH PRÄCHTIG MIT an dem deutschen System der “halb-staatlichen” Stromversorgung – und die “Gemeinnützigkeit” des deutschen Staates kann bestimmt nicht verwechselt werden mit der “Gemeinnützigkeit” der christlichen Caritas! Hoppla!)

Unterschied 2: Ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit stärkerer Betonung von GEWINNMAXIMIERUNG nimmt im Vergleich zu STAATLICHEN oder HALB-STAATLICHEN Unternehmen eine ANDERE GEWICHTUNG vor bei der TECHNISCHEN HARDWARE, nämlich bei deren MODERNISIERUNG, REPARATUR/WARTUNG und PLANMÄSSIGER VERROTTUNG.  Ich möchte meinen: Da ist auch ein MENTALITÄTSUNTERSCHIED, den ich greifbar vermute, wenn wir uns einmal ALTE BAHNSTRECKEN, wie zum Beispiel die Schwarzwaldbahn in Deutschland oder die Reste der k.u.k. österreichisch-ungarischen Eisenbahnen am Pruth und Jaremtsche in der Ukraine oder an der Adriaküste und in Istrien betrachten: Da spürt man deutlich einen WILLEN zu “propperem Eindruck”, zu  GEDIEGENHEIT der Bauweise und zu “well functioning” ein klein wenig JENSEITS des gerade “knapp und knappest Notwendigen”.

Unterschied 3: So kurz der Artikel ist, deutet er  MASSIVE Unterschiede beim KATASTROPHEN-MANAGEMENT durch das RECHTSSYSTEM an. Der US-Energieversorger schätzt SELBER, daß er die SCHADENSERSATZ-KLAGEN finanziell NICHT SCHAFFEN wird. Ich kann nur VERMUTEN, daß dies an dem UNTERSCHIEDLICHEN GEWICHT von “sportiven Elementen” im angloamerikanischen Recht verglichen mit den “systematisch-eren” Rechtstraditionen Europas liegt. Ich habe zum Beispiel mal irgendwann aufgeschnappt, daß man in den USA eine grosse Fast-Food-Kette verklagt haben soll, weil das angebotene Softeis um irgendwas bei lächerlichen  1 Grad Celsius TEMPERATURUNTERSCHIED ABWICH von der in der “Werbung VERSPROCHENEN” Temperatur. Ein zweites “sportives Element” im US-Rechtssystem ist, daß Schadensersatz-BETRÄGE Gegenstand von  einer Art “sportlichem Fingerhakeln” vor Gericht sind, wo öfter SEHR HOHE FINANZIELLE ENTSCHÄDIGUNGEN gerichtlich festgesetzt werden, die in Europa PHANTASTISCH IRREAL wären!

Unterschied 4: Die AUFARBEITUNG der Waldbrandkatastrophe ist in Kalifornien und den USA offenbar SEHR ANDERS ORGANISIERT. Wenn Stromversorgung prinzipiell “eher PRIVATSACHE von Privatfirmen” ist, dann ist KATASTROPHENBEWÄLTIGUNG zunächst auch “Sache von Privatfirmen”, die also in gewissem Sinne “ALLEIN GELASSEN” sind beim WIEDERAUFBAU der technischen Hardware und Infrastruktur. Ich kenne mich im US-System nicht aus: Man ist – selbstverständlich –  auch in den USA im Katastrophenfall keineswegs “auf sich ALLEIN” gestellt und es können dort zum Beispiel REGIERUNGSGELDER “freigesetzt” werden im Rahmen des Heimatschutzministeriums, WENN das Government einen geeigneten GESETZLICHEN NOTFALLSTATUS “deklariert” hat. Aber ich habe schon den Eindruck, daß man in Europa mit seinen “etwas altmodischen Reaktionsweisen” eben doch ANDERS reagiert, sobald der NATIONALE WIEDERAUFBAUWILLE aktiviert werden muß. Auf Grund der SPEZIELLEN ART der “föderalen Staatstruktur” mit Bundesstaaten in den USA konnte also ein Schadensfall in EINEM Bundesstaat den gesamten Sektor der “gesamtstaatlichen Energie-WIRTSCHAFT” massiv “beschädigen” – OBWOHL bei dieser Aussage RESTZWEIFEL bleiben! Hier sehe ich, wäre es so,  eine DISPROPORTIONALITÄT: Der Einzelstaat konnte bundesweit MASSIVE Wirkungen entfalten, aber die bundesstaatliche Aufmerksamkeit – ausgedrückt in bundestaatlichem REGIERUNGSINSTRUMENTARIUM und VORINSTALLIERTEN METHODEN des KATASTROPHENMANAGEMENT – für den Einzelstaat ist – so weit ich das erkennen kann – offenbar SEHR BEGRENZT – oder aber SEHR VIEL “begrenzter”, als dies in [falsch geraten: dem VIEL KLEINEREN]  Deutschland zum Beispiel denkbar wäre, wenn zum Beispiel in Bayern großflächig Stromversorgungsprobleme wären. Korrektur: Kalifornien hat 430.000 qkm Fläche mit ca. 39 Millionen Einwohnern und das wiedervereinigte Deutschland 357.000 qkm mit ca. 83 Millionen Einwohnern. Kalifornien ist also GRÖSSER als das heutige Deutschland und bei Fläche und Bevölkerung GROB vergleichbar mit der Ukraine! Hoppla!

Unterschied 5: Am meisten hat mich ERSTAUNT, daß der Privat-Elektrizätsversorger FREIWILLIG INSOLVENZ anmeldet, wobei zuerst für einen Kontinentaleuropäer der Eindruck entstehen könnte, daß das Unternehmen beabsichtigt, FREIWILLIG AUS DEM MARKT AUSZUSCHEIDEN – und zusammenzupacken und “nach Hause zu gehen” – oder “wegzulaufen”. Genau das ist NICHT beabsichtigt und DASSELBE UNTERNEHMEN wird “weitermachen”, allerdings nach einem juristisch und finanztechnisch KOMPLIZI’ERTEN “Prozess” der REFINANZIERUNG und REKAPITALISIERUNG (“Kapital- und Geldbeschaffung”) zwecks WIEDERAUFBAU, den ich selbst und wahrscheinlich auch viele US-Amerikaner wohl eher NICHT VERSTEHEN KÖNNEN.  Es MUSS sogar sozusagen DASSELBE Unternehmen sein, denn wegen einer VORHERIGEN “faktischen” MONOPOLSTELLUNG (?)  am – kalifornischen (?) –  Markt, GIBT ES ÜBERHAUPT KEIN ANDERES UNTERNEHMEN oder IRGENDJEMAND SONST “nennenswerten Akteur”, der das Problem des Wiederaufbaus ANPACKEN könnte! (Gäbe es andere Anbieter, wäre es ja kein Monopol mehr, oder?)  Auch das ist etwas seltsam: Man “schimpft”, wenn der STAAT “Quasi-Monopole” errichtet, aber man will nicht wahrhaben, wenn “private Gewinnmaximierung” zu “faktischen Monopolen” geführt hat. Da ist aber ein RESTZWEIFEL: Mir ist die Sache ob Monopol oder OLIGOPOPL nicht ganz klar: Meinen die Zeitungen, dass der “grösste US-Energieversorger” in KALIFORNIEN ein “regionales de-facto-Monopol” hat oder kann man für denkbar halten, daß in der GESAMT-USA angeblich “KEIN GRÖSSERES ENERGIE-Einzelunternehmen” existiert? Klarer Fall: Hier fehlen mir INFORMATIONEN, die ich  NICHT EINFACH beschaffen könnte, so daß wir dieses Problem UNGELÖST überspringen – um weiter zu eilen!

Unterschied 6: Ich – mit meiner kontinentaleuropäischen Basis-Sozialisation – EMPFINDE es etwas SELTSAM, wie wir in Kalifornien eine MENTALITÄT beobachten zu GERICHTLICHEM SCHADENSERSATZ, denn eigentlich müsste doch bei “höherer Gewalt” jemand “so ähnlich wie Gott” HAFTBAR gemacht werden? Anders formuliert: WEIL man GOTT nicht vor ein IRDISCHES GERICHT stellen KANN, deshalb KÖNNEN “irdische Schadensersatzversuche” NIEMALS  “perfekt genug” gelingen! Und eine DENKMÖGLICHE FOLGERUNG daraus, die in der Geschichte OFT und OFT zu beobachten war, ist, daß man SCHÄDEN EINER DERARTIG GEWALTIGEN GRÖSSENORDNUNG wie bei Waldbränden in Kalifornien MEHR ODER WENIGER – und sozusagen “praktischerweise” AUSBUCHT, als NICHT WIEDERBRINGLICHEN TOTALVERLUST sozusagen “übergeht”, eine Art “Schlussstrich” zieht und sozusagen “NEU ANFÄNGT, ALS OB sozusagen NICHTS passiert” wäre! Natürlich werden die JURISTEN es schon irgendwie schaffen, für die Toten von Paradise/CA, USA irgendwelche “Schadensersatz-Beträge” irgendwie AUSZUHANDELN, was im Prinzip sich nicht sehr unterscheidet von den “Wiedergutmachungs-Zahlungen” für NAZI-Tote in den Gaskammern der Vernichtungs-Konzentrationslager: Die TOTEN bleiben selbstverständlich TOT – und deshalb muß in einem solchen Schmerzensfall ein zweiter Mechanismus greifen, nämlich daß “das Leben weitergeht” – und sehr erstaunlicherweise auch durch alle NATUR- und sonstigen KATASTROPHEN der letzten Jahrtausende auch weitergegangen ist. Womit ich so zart wie möglich andeuten möchte: Wenn man SEHR GROSSE NATURKATASTROPHEN hat, könnte es einen Punkt geben, wo man einen STRICH ZIEHEN muß und einfach NEU ANFANGEN muss, EGAL WAS VORHER war. Und JA, ich habe schon einmal etwas davon gehört, daß das SCHLIMME an Naturkatastrophen nicht so sehr und nicht nur  der TATSÄCHLICHE materielle Schaden ist, sondern das GEFÜHL DER TOTALEN OHNMACHT und das GEFÜHL der WEHRLOSIGKEIT GEGEN VERLUST.

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Nun könnte man natürlich sagen: Was geht den “deutschen Michel” die “permanente Waldbrand-Katastrophe” in Kalifornien an? Ladies and Gentlemen, please fasten seatbelt. Es gibt da EINE sehr SPEZIELLE DEUTSCHE Firma, die auch in kalifornischen Katastrophen REGELMÄSSIG “involviert” ist, und zwar die “Munich-Re” oder Münchener Rückversicherung, die “verbandelt” ist mit der ERGO-Group-Versicherung. Die Münchner-Re  ist noch gar nicht so schrecklich alt und wurde zusammen mit der ALLIANZ-Versicherung von einem gewissen Herrn Wilhelm  Finck, der 1905 in den bayerischen Erbadel aufstieg und folglich heute heisst “Herr Wilhelm von  Finck“,  in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet. Es tut hier nichts zur Sache, wie von diesem Startpunkt aus Verzweigungen stattfanden zu dem Bankhaus “Merck & Finck” (Privatbankiers), das heute in Luxemburg gemanagt wird von internationalen Investoren hauptsächlich aus KATAR. und zu anderen Mitgliedern der Familie Finck, die “politisch auffällig orientiert” waren und SIND – August von Finck, sen. und August von Finck jun. – oder wie der Wilhelm von Finck es geschafft hat, das Eisenbahnnetz und die Elektrizitätsversorgung im Deutschen Reich sehr massiv zu befördern. Nein, ich möchte auf ein anderes DETAIL aufmerksam machen: Der Herr Wilhelm Finck und spätere Wilhelm von Finck gehörte nämlich zu einer KLEINEN MANAGERGRUPPE, die sogenannte “Fideikommiss-Kommissionen” – siehe “Familienfideikommiss” – organisierte, die historisch gesehen schlußendlich den ÜBERGANG des in vorliegendem Einzelfall zunächst hauptsächlich BAYERISCHEN ADELS von der TERRITORIALHERRSCHAFT zur WIRTSCHAFTSHERRSCHAFT zu bewerkstelligen “mithalfen”. Und das erzähle ich, um anzudeuten: Der alte Adel ist IMMER NOCH DA, aber man hat jetzt einige ANDERE BEZEICHNUNGEN und “neue Worte”. Oder anders formuliert: Wir haben seit den 1920igern ein “selbstständiges Irland” sozusagen an der “sichtbaren Oberfläche der Geschichte” – aber der irische Landbesitz ist selbstverständlich bis heute in den Händen von britischen Adeligen – wie mir ein pensionierter “irisch-britischer” Offizier höchstselbst erzählte, der nämlich – rein zufällig – “dazu” gehörte!

Mein vorläufiges “ingenieurtechnisches Zwischenergebnis” lautet also: Wegen der VERWICKLUNG der Münchner Rückversicherung und deren “finanztechnischem Katastrophen-Management” sind die Waldbrandkatastrophen in Kalifornien auch KATASTROPHEN für die DEUTSCHE WIRTSCHAFT – und zwar in einem “unangenehm direkten Sinne”, denn “irgendwoher” müssen ja die MILLiARDEN genommen werden, um die Stromversorgung in Kalifornien NEU AUFZUSTELLEN! Wir in Deutschland MÜSSEN also FEST damit rechnen, daß es im “finanztechnischen Umfeld” der Münchner-Rückversicherung zu MASSIVEN VERSUCHEN von US-amerikanischen sogenannten “money-drain-operations” kommen kann und vielleicht schon gekommen ist. Aber keine Bange: Der WISSENSCHAFTLICHE DIENST der Münchner-Re ist “ziemlich direkt” verlinkt mit der NEUEN “Stiftung Wissenschaft und Politik“, die ihrerseits direkt verlinkt ist mit der deutschen Bundesregierung, so daß man dort also viel besser Bescheid weiss, als dieser kleine Artikel überhaupt nur “oberflächlich ankratzen” konnte!

Fast hätte ich vergessen: da ist NOCH etwas: Wir sehen hier SEHR DEUTLICH, daß wir SORGFÄLTIG eine Deutung der  aktuellen US-amerikanischen RHETHORIK im Sinne eines “neuen Isolationismus” VERMEIDEN müssen  bzw. sollten, weil die REALITÄT HEUTE einen finzantechnischen und technologisch-industriellen VERNETZUNGSGRAD schon lange erreicht hat, so daß kalifornische Waldbrände und deutsche Finanzwirtschaft DIREKT in einer sogenannten ZWEI-WEGE-RELATION verknüpft sind, so daß ich selbst folgende OPTIONEN und ALTERNATIVEN sehe: SCHLECHTE EHE, GUTE FREUNDSCHAFT – und realistischerweise optimal VIELLEICHT “Kameradschaft” und hoffentlich im “schlechtesten denkbaren Fall” MÖGLICHST KORREKTE VERFAHRENSWEISEN. Die von Donald Trump aktuell verlautbarten Optionen FEHLEN hier, weil ich sie für SACHLICH IRRELEVANT – und sogar ideologisch weltfremd -, jedoch leider “nicht folgenlos” einschätze.

Immerhin aber: Wer hätte das gedacht, daß Deutschland massiv beteiligt ist bei der Bewältigung der Waldbrandkatastrophen in Kalifornien und sozusagen mithilft, ein Land “zu reparieren”, daß flächenmässig grösser ist als Deutschland selbst! Woraus UMGEKEHRT etwas wichtiges folgt: Deutschland hat IRGENDWO LEISTUNGSGRENZEN, was es überhaupt SCHAFFEN kann – und insoweit sollten die Deutschen NICHT DARAUF HEREINFALLEN, wenn das Ausland nach der Wiedervereinigung angefangen hat so LAUT herumzutönen, daß Deutschland “MEHR VERANTWORTUNG in der Welt übernehmen soll oder sollte”! Ich darf in diesem Zusammenhang an das “Arbeits- und Ernteverhältnis” zwischen gewissen Ameisen und Blattläusen erinnern, wo die Dienstleistung der Ameisen für die Blattläuse überhaupt nichts mit irgendeiner “Freundlichkeit” zu tun hat, sondern einem klaren Ziel von STEIGERUNG DER ABMELK-LEISTUNG dient!

Oder etwas direkter gesagt: DEUTSCHLAND PASS AUF, wenn das Ausland dich bloß “abmelken” will!

Buike Science And Music

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- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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