Karikaturist Dieter Hanitzsch wegen Netanjahu-Karikatur entlassen – historische Tagebuchnotiz 19-05-2018

Offener Brief

Es ist folgendes passiert: Dieter Hanitzsch der Haus- und Hof-Karikaturist der Süddeutschen Tageszeitung, wurde gefeuert – aber nicht weil er in Gegenwart des US-amerikanischen Botschafters  öffentlich in der Nase gebohrt hat oder weil er der Gattin eines ausländischen Staatsoberhauptes ungebührlich intensiv auf das Dekolletee gestarrt hat, sondern weil er das getan hat, wofür er bezahlt wird, nämlich weil er eine “satirisch überzeichnende” Zeichnung gezeichnet hat.

Jetzt denkt der zeitunglesende deutsche Michel natürlich:: “Ach Gottchen, diese Karikaturisten, die sind eben so, daß Gott erbarm! Zur großen Kunst wie bei Dürer oder Rembrandt hat es  nicht gereicht und dann muß man eben irgendwie als Zeitungs-Zeichner  oder – Gerichts-Zeichner! – unterkommen, um Frau und Kinder durchzubringen.”

Gegen dieses Bildungsklischee, das sich noch an einer “Leitkultur” orientiert, wo “Dichter und Denker” drin vorkommen, kann zu recht eingewendet werden, daß es nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist: Bis zum Jahre 2018 hatten wir schliesslich eine ganze Reihe von Grenzfällen des überzeichnenden Gebrauchs gewisser Kulturtechniken,

  • die Affaire des Schriftstellers Salman Rushdie, wo ein Schriftsteller  mit dem Tod bedroht wurde, “Satanische Verse und Todesurteil”, 1988
  • die Affaire 2015 der französischen Satirezeitschrift (mit Zeichnungen und Comics)  Charlie Hebdo, samt Anschlag auf Charlie Hebdo, wo Bomben gezündet wurden und tatsächlich einige tot liegen blieben,
  • die satirische Schmähung des türkischen Staatschefs Erdogan durch eine Fernsehsendung 2016 des Satirikers und Unterhaltungskünstlers Jan  BöhmermannBöhmermann-Affaire  – Kurzbericht in Wiki DE
  •  die Affaire des “kritischen Gedichte über Israel” des deutschen Literatur-Nobelpreisträgers Günther Grass “Was gesagt werden muss”Kurzbericht in Wiki DE  – übrigens interessanterweise zuerst 2012 abgedruckt in der Süddeutschen Zeitung, die jetzt plötzlich zum Sensibelchen mutiert ist und ihren Karikaturisten Dieter Hanitzsch gefeuert hat.
  • Die vorläufig letzte Affaire in dieser eindrucksvollen Ereignisreihe ist die Benjamin-Netanjahu-Karikatur von  Dieter Hanitzsch, 2018, aktuell 85 Jahre alt und Überlebender der Vertreibung (Klammer auf: Wo Hanitzsch eine weisse Armbinde tragen mußte, wie im Hitlerreich die Juden den Judenstern! Klammer zu!)  der Sudetendeutschen durch die Tschechen nach 1945, Kurzbericht Widi DE.

Natürlich hat es eine allgemeine Berichterstattung über die Netanjahu-Karikatur von Hanitzsch gegeben, wo die Karikatur sogar abgedruckt ist, was ich Feigling aber gar nicht wage.

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Quelle 1: Politikwissenschaftler: Netanjahu-Karikatur ist antisemitisch. Die umstrittene Netanjahu-Karikatur aus der „Süddeutschen Zeitung“ wird von Antisemitismusforscher Samuel Salzborn als antisemitisch eingeordnet; in: Frankfurter Rundschau vom 18. oder 19.05.2018 URL http://www.fr.de/politik/sueddeutsche-zeitung-politikwissenschaftler-netanjahu-karikatur-ist-antisemitisch-a-1508469 – Inhalt: Die beanstandete Karikatur ist abgedruckt. Es werden zwei meinungsäussernde Einschätzungen referiert. Meinung Nr.1: Die Karikatur ist antisemitisch, Einschätzung des Samuel Salzborn, Antisemitismusforscher TU Berlin – Meinung Nr.2: Die Zeichnung ist nicht antisemitisch, Einschätzung Wolfgang Benz, Historiker (Klammer auf: Samuel Salzborn hatte eine Kontroverse mit der Universität Göttingen, die ausgerechnet im israelischen haGalil mit einem offenen Brief gewürdigt worden ist: Mehr Fragen als Antworten  Die Causa Samuel Salzborn; in:  haGalil-com 06.Mai 2016, Autor Floris Biskamp URL http://www.hagalil.com/2016/05/salzborn-2/ – Klammer zu!)

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Quelle 2: Süddeutsche Zeitung” trennt sich von Dieter Hanitzsch – Eine als antisemitisch kritisierte Netanjahu-Karikatur führt dazu, dass die “SZ” die Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Zeichner beendet. Nicht alle teilen die Vorwürfe. – in: Tagesspiegel-de (Berlin?) 18.05.2018 Markus Ehrenberg Joachim Huber URL https://www.tagesspiegel.de/medien/nach-netanjahu-karikatur-sueddeutsche-zeitung-trennt-sich-von-dieter-hanitzsch/22579666.html – Inhalt: Die beanstandete Karikatur ist abgedruckt. Der oben bereits erwähnte Samuel Salzborn wird ausführlich zitiert, ebenso kommt Wolfgang Benz wie bereits eben zu Wort. Es werden drei weitere „Stellungsnehmer“ präsentiert, a) der neue bayerische Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle (CSU) und b) Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, c) Historiker Michael Wolffsohn (ehemals Universität der Bundeswehr, München) und alle drei sind GEGEN diese Hanitzsch-Karikatur.

– Zitat 1, Quelle 2: >>Hanitzsch wollte sich am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht äußern. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sagte der 85-Jährige: „Ich bereue die Karikatur nicht.“ Es tue ihm aber leid, wenn sich jemand verletzt fühle. Er werde versuchen, die Karikatur zu erklären und seinen Standpunkt darzustellen. „Ich fühle mich aber nicht schuldig“, sagte Hanitzsch dem RND. Vergleiche mit dem NS-Propagandablatt “Stürmer” seien eine “üble Verleumdung” und ein “unsäglicher, unglaublicher Vorwurf”. Er sei kein Antisemit.<<

– Zitat 2, Quelle 2: >>Zugleich mache die Karikatur alle Juden zur Zielscheibe von Anfeindungen, hob Salzborn hervor. Indem die Abbildung den Davidstern an zwei Stellen zeigt, bilde sie Aggressionen ab, die sich gegen das Judentum in seiner Gesamtheit richten, betonte Salzborn. <<

– Zitat 3, Quelle 2 (von einem ANDEREN KARIKATURISTEN, der sich NICHT MEHR TRAUT, überhaupt noch über Israel Karikaturen zu machen!!!): >>Wie lässt sich der israelische Ministerpräsident in einer Karikatur überhaupt darstellen? „Kollege Hanitzsch hat hier kein antijüdisches Stereotyp benutzt, er würde das niemals tun, ich kenne ihn“, sagt Tagesspiegel-Karikaturist Klaus Stuttmann. „Er hat Netanjahu allerdings nicht wirklich treffend karikiert, wodurch diese Interpretationen leider erst möglich wurden.“ Für Stuttmann als Karikaturisten sei das Thema israelische Politik/Netanjahu kaum noch behandelbar. „Das rühre ich zur Zeit nicht an. Egal, was ich dazu zeichne, ich kriege einen Shitstorm, mit den Vorwürfen des offenen oder versteckten Antisemitismus.“<<

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KOMMENTAR 1: Unter anderem kritisiert Samuel Salzborn, daß Netanjahu „effeminiert“ gezeichnet sei, aber er kommt offenbar nicht darauf, daß hier eine ANSPIELUNG an die diesjährige GEWINNERIN des EUROVISION-SONG-CONTEST vorliegt – ESC-Siegerin „Netta“- , die dieses Jahr zum DRITTEN MAL von  Israel gestellt wurde.

KOMMENTAR 2: Die Rakete in Netanjahus „linker“ (Karikatur-)Hand spielt möglicherweise an auf den Auftritt Netanjahus auf der Münchner Sicherheitskonferenz, Februar 2018, wo Netanjahu fernsehwirksam ein Trümmerteil einer von Israel abgeschossenen (iranischen?) Drohne zeigte.

KOMMENTAR 3: Die – graphisch verfremdete – TEXT-BANDEROLE „Eurovision Song Contest“ in Verbindung mit dem ZITAT – „nächstes Jahr in Jerusalem“ -, das vorkommt beim jüdischen Pessach-Fest SEIT der Zerstörung des Tempels von Jerusalem, bildet EVENTUELL TATSÄCHLICHE ÖKONOMISCHE und POLITISCHE MACHTVERHÄLTNISSE KORREKT ab: a) Israel gehört zu Europa (aber die Türkei nicht). b) Israel hat DREIMAL diesen Song-Contest gewonnen und warum sollen wir Zuschauer des Spektakels vermuten dürfen, daß NÄCHSTES Jahr die ISRAELISCHEN METHODEN, die zu diesen TOTAL UNAUFFÄLLIGEN „Siegen“ geführt haben, nicht mehr funktionieren sollten? Im Gegenteil: Die Prognose ist statistisch ziemlich einwandfrei: Ja, selbstverständlich ist Israel auch NÄCHSTES JAHR ein HAUPT-Favorit dieses Song-Contest!

KOMMENTAR 4: Und jetzt komme ich zum UNANGENEHMEN Teil, WARUM man überhaupt in Israel zu Pessach vor ungefähr 2000 Jahren neu eingeführt hat den Spruch: „Nächstes Jahr in Jerusalem“! Erstens hatten die römischen Kaiser Vespasian und Titus den Tempel von Jerusalem ZERSTÖRT, der seitdem nicht mehr wieder aufgebaut worden ist, bis vielleicht ein „starker Mann“ wie Benjamin Netanjahu demnächst vielleicht den Startschuss für den Bau des DRITTEN TEMPELS geben wird. Und zweitens hat ein gewisser jüdischer Rabbi, namens Jesus Christus, bei seiner Kreuzigung in Jerusalem zwei EFFEKTE benutzt, nämlich a) ein ERDBEBEN und b) eine FINSTERNIS. (Daß angeblich DADURCH GRÄBER „aufsprangen“ und „TOTE UMHERWANDELTEN“ überspringe ich, weil man das natürlich überhaupt nicht glauben kann …) Oder etwas anders gesagt: Als die römischen Kaiser den Jerusalemer Tempel zerstörten, da war dieser bereits BESCHÄDIGT und er FUNKTIONIERTE NICHT MEHR, zum Beispiel ganz besonders der SCHLACHTEREIBETRIEB für das Pessach-Fest, aus dem die Christen dann das Osterfest gemacht haben, und zwar mit einer NEUEN BEDEUTUNG. – Die heutigen Juden und Hebräer werden das nicht gerne hören: ABER INDEM JESUS CHRISTUS DER GRUND UND DIE URSACHE FÜR DAS ENDE DES TIERSCHLACHTENS IM TEMPEL VON JERUSALEM wird, erfüllt Jesus Christus in seiner Funktion als „letzter Prophet Israels“ die HOFFNUNG und die MASSIVE KRITIK ALLER JÜDISCHEN PROPHETEN DER BIBEL, die sich nämlich VEHEMENT über das Schlachten und VERBRENNEN von Tieren angeblich als „Wohltat für einen Gott“ DIREKT LUSTIG machen! – (Einer fragt zum Beispiel: Hat Gott etwa eine Nase, daß er riechen könnte? (Psalm 50?) Ich wage zu ergänzen: SELBST WENN EIN nicht-anthropomorpher Gott eine Nase haben würde, dann würde ihm auffallen, daß VERBRANNTES FLEISCH EINFACH NUR STINKT – was übrigens der GRUND ist, warum MEHRERE KILOMETER IM UMKREIS VON AUSCHWITZ in POLEN, die LANDBEVÖLKERUNG selbstverständlich BESCHEID WUSSTE, denn auch ich selbst kenne den Geruch, weil ich einmal in meiner Bauern-Ausbildung einen abgebrannten Bauernhof besucht habe, wo Pferde verbrannt waren: Das stinkt noch mehrere Wochen später! Die Frage ist also: Ist ein GOTT denkbar, der sich an einer STINKENDEN STADTLUFT „erfreuen“ könnte?) – Man könnte vielleicht wagen, zu fomulieren: Auch wenn historisch zu beobachten ist, daß MENSCHEN den Jesus Christus unter Umständen hart ablehnen, so könnte es doch denkmöglich sein, daß Jesus Christus unter den TIEREN wegen seiner Interventionen zugunsten eines ENDES des RELIGIÖSEN TIEROPFERS in weiten Gegenden  dieses Planeten gewissernmassen als “RETTER” und “HELD” gefeiert wird oder doch zumindest gefeiert werden könnte. – Und wahrscheinlich muß es dem heutigen UNKUNDIGEN Publikum überall extra erwähnt werden: SOGAR der Tempel des Salomo mit seiner möglicherweise VERFEHLTEN TIEROPFER-KONZEPTION für ein ebenso möglicherweise PROBLEMATISCHES GOTTES-KONZEPT war natürlich ein Ort GROSSEN WISSENS und GROSSER WUNDER, was aber BEIDES HEUTE FAST KEINER mehr weiss, auch die Hebräer selbst nicht, erstens weil es verborgen wurde und zweitens, weil durch Jesus Christus eben ein neues ZEITALTER begann, in welchem bestimmte ALTE Konzepte und Methoden NICHT MEHR BENÖTIGT werden. Eine ÄNDERUNG dieses neuen Christus-Zeitalters ist zum Beispiel: Der TEMPEL aus STEIN und MATERIELLEN BAUSTOFFEN wurde ERSETZT, abgelöst und ÜBERSTEIGERT durch den “LEBENDIGEN TEMPEL”, zu welchem JEDER Menschenkörper durch die christlichen SAKRAMENTE werden kann!

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Schluß / Ergebnis:

Es gibt noch eine Sache, die Hebräer nicht gerne hören, die ich aber bringen kann, weil ich zufällig selbst der Sohn einer Freizeit-Nachkriegs-Hafenhure bin: Oft und oft beklagt sich nämlich der Gott des Alten Testamentes, dass seine damaligen Gefolgsleute im heiligen Land sich nicht besser verhalten wie eine HURE, die sich gar schnell von etwas und jemandem abwendet. Israel, so bedeutet dieses Symbolbild, hat sich im Alten Testament IMMER WIEDER und STÄNDIG „von SEINEM Gott abgewendet“. Ja, ausgerechnet der König, der den Jerusalemer Tempel gebaut hat, Salomon, ERLAUBT einige Jahre später, daß die HEIDNISCHEN GÖTTER SEINER AUSLÄNDISCHEN HAREMSDAMEN (mit „Migrationshintergrund“ oder in der Funktion als „Geiseln“ oder “als qualifizierte Ausländerinnen”) aufgestellt und verehrt werden durften. Das Alte Testament fährt aber fort und sagt: DIESES VERHALTEN einer STÄNDIGEN UNTREUE hatte KONSEQENZEN, nämlich VON GOTT VERHÄNGTE Strafen, und zwar für heutige Begriffe unvorstellbar HARTE und SCHWERE Strafen, die ich aus Höflichkeit hier nicht alle aufzähle. EINE der STRAFEN des GOTTES DES ALTEN TESTAMENTS an seinem UNGETREUEN VOLK war zum Beispiel, daß der SALOMONISCHE TEMPEL überhaupt nur ungefähr 150-200 Jahre bestand, bevor er das ERSTE MAL geplündert wurde … bis der letzte jüdische Tempelbau – vielleicht von einer Grösse irgendwo “zwischen hessischer Dorfkirche und einer Turnhalle” –   aus Anlass der Niederschlagung des Bar-Kochba-Aufstandes im römisch-jüdischen Krieg 66-70 n. Chr. zerstört und ein römischer Tempel an die Stelle gesetzt wurde … bis dann mit der heutigen islamischen Bebauung  auf dem Tempelberg-Plateau von den hebräischen Tempeln des Salomo, des Serubabels und des Herodes sozusagen “kein einziger Stein auf dem anderen” geblieben ist …

Ich komme vor diesem meinem gegenwärtigen Stand meines aktuellen Studienhintergrundes und Halb-Wissens – Halb-Wissen ist hier  wörtlich zu nehmen: Es gab eine Art “Double” des Jerusalemer Tempels auf dem Berg Garizim, der zusammen mit Sichem (heute Nablus) und dem Jakobsbrunnen dort  und dem (gegenüber liegendenen) Berg Ebal einen KULTISCHEN BEBAUUNGSZUSAMMENHANG bildete und bis heute von den ungefähr 1000 übrig gebliebenen SAMARITANERN verehrt wird, von dem wir  hier in Europa aber so gut wie GAR NICHTS wissen! – mit meinem aktuellen Halbwissen komme ich  also zu einer ANDEREN Interpretation des „an sich gut und herzlich gemeinten“ Wunsch-Spruches von „nächstes Jahr in Jerusalem“: NÄCHSTES JAHR ist nämlich NOCH EIN JAHR NÄHER DRAN an dem WELTGERICHT, das der von GLÄUBIGEN Juden, die also wahrscheinlich KEINE ZIONISTEN sind oder sein können, bis heute ERWARTETE MESSIAS „veranstalten wird“!

Wegen dieses ESCHATOLOGISCHEN („endzeitlichen“) Hintergrundes komme ich zu der Vermutung und Einschätzung, daß es UNERHEBLICH ist, ob man Israel ÜBERHAUPT NOCH KRITISIEREN DARF – denn seit wann hätte man gehört, daß sich eine MILITÄRDIKTATUR kritisieren lässt? – oder in welcher FORM oder ART UND WEISE  man Israel eventuell  KRITISEREN DÜRFTE oder KÖNNTE – oder eventuell sogar SOLLTE!

Insoweit sehe ich also für NICHT-Israelis hier einen GLAUBENSTEST:

GLAUBE ICH SELBST überhaupt noch an einen GOTT, dem ZUZUTRAUEN ist, daß er LETZTINSTANZLICH sogar die aktuellen Ereignisse im GAZA-Streifen und sogar das AKTUELLE Israelische Verhalten im MUSIK-BUSINESS – oder im Diamanten-Geschäft – vollständig und gerecht, RICHTEN könnte und dann auch richten würde?

FALLS ich die Kraft eines solchen GLAUBENS an einen SOLCHEN GOTT hätte, dann könnte ich mir den SCHLAMASSEL sparen, zu ergründen zu versuchen, ob man HEUTE überhaupt noch ISRAEL KRITISIEREN DARF!

Mit einem Wort: Sollte ich hier nicht total dummes Zeug geplappert haben, dann würde ich wohl dahin tendieren, zu meinen: Ich wenigstens möchte HEUTE nicht in der Haut eines Israelis in Israel  stecken, wo offenbar – wie aktuell woanders auch – die GROSSEN CHARAKTERE und die ÜBERRAGENDEN KÖPFE aussterben …

UND WEHE UNS ALLEN!

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Follow up Jan. 2019

Seit Juli 2018 habe ich erfahren, was ich nach dem Wollen deutscher Behörden und meiner eigenen Verwandten niemals hätte erfahren sollen: Meine Mutter ist im KZ gewesen: KZ Ravenbrück, prisoner-no. 12 154, KZ Flossenbuerg ab 01.Sept 1944, prisoner-no. 52 012, als letzte Verwaltungsstelle für Aussenlager Nowa Role/Heu Rohlau, Tschechien, Zwangsarbeit Bohemia-Keramikwerke. Kann man fast gar nicht glauben, und deshalb ein HISTORISCHER BELEG von KZ Flossenbuerg als letzte Verwaltungsstelle von KZ-Aussenstelle Nowa Role (Neu Rohlau) in Tschechien.

Buike Science And Music

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- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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