Süddeutsche Zeitung: Glyphosat ist richtig 28-11-2017

Kathrin Zinkant: (Kategorie) Landwirtschaft – Die Neuzulassung von Glyphosat ist richtig ; in: Sueddeutsche online vom 28. November 2017, URL http://www.sueddeutsche.de/wissen/landwirtschaft-die-neuzulassung-von-glyphosat-ist-richtig-1.3769325

Das Argument lautet in seiner ganzen schönen Schlichtheit: WENN Glyphosat verboten WÜRDE, dann würden ALLE DIE ANDEREN schönen, kleinen Ackergifte NACHRÜCKEN.

Da ist man doch einfach PLATT?!

Wir aber, die sogenannten “aufgeweckten Zeitgenossen” dürfen hierzulande noch überlegen, ob wir uns lieber ALTERNATIV VERGIFTEN mit DIOXIN oder DESINFEKTIONS-NIKOTIN oder DDT.

Leute aus Vietnam haben diese Alternative nicht, denn dort erleben wir aktuell schon die SPÄT- und LANGZEITFOLGEN von DIOXIN.

Die BIENEN haben weltweit nicht einmal mehr die vietnamesische Alternative, sondern sie tun das, was Helden am besten können: DERZEIT STERBEN BIENEN EINFACH – und das zahlende Publikum wird bei Ausflügen in freie Ackerflächen auch nicht mehr durch diese unangenehmen Singvogel-Geräusche gestört, denn ich habe selbst festgestellt, daß es “draussen auf freier Flur” FAST KEINE SINGVÖGEL MEHR GIBT. (Wer es satirisch mag: Spaziergänger, die früher die Friedhöfe bevölkerten, weil es dort so “schön schaurig totenstille” ist, wurden beobachtet, wie sie jetzt in Scharen umziehen und die NOCH TOTENSTILLEREN weiten Ackerflächen mit einem glückseligen Lächeln auf dem Gesicht durchstreifen!)

Im übrigen können “die da oben” beschließen was sie wollen:

  • Ich selbst KAUFE KEINE BILLIGEIER AUS DEM SUPERMARKT MEHR,
  • ich selber KAUFE NOCH WENIGER HONIG als bisher schon, denn da hat man REST-GLYPHOSAT entdeckt
  • und auch meine Bedarf an ERDÖL in Kinderschokolade und Schokolade aus Adventskalendern  ist gedeckt.

Aktuell wird eine ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG empfohlen auf eine neue HAUPTMAHLZEIT, nämlich eine Tagesportion Haferflocken mit MILCH. (6 Esslöfel Haferflocken, billigste Sorte, abschmecken mit Obst nach Wahl, z.B. Banane, KEIN ZUSÄTZLICHER ZUCKER, auffüllen mit MILCH auf ungefähr die Menge eines tiefen Esstellers) Natürlich sind Restsubstanzen der modernen Fortschrittslandwirtschaft auch in Milch drin – (wenn Männer plötzlich Brüste kriegen, dann könnte das an Rest-Östrogen in der Kuhmilch liegen!) –  und vielleicht auch in Hafer, aber das Ziel ist VERGIFTUNGSGEFAHR DURCH REDUZIERUNG VON SUMMIERTEN MINIMALGIFTMENGEN zu reduzieren.

Dazu wird als Tafelgetränk aktuell empfohlen, UMSTELLUNG AUF TRINKWASSER aus dem WASSERHAHN. Da ist zwar in Deutschland inzwischen wahrscheinlich ein bischen Nitrat und ein bischen Phosphat aus der modernen Landwirtschaft drin – dafür aber längst nicht soviel ANDERE ZUSATZSTOFFE wie in anderen INDUSTRIELLEN GETRÄNKEN! Es fehlt in Wasserkran-Trinkwasser zum Beispiel ganz besonders  die IRRATIONALE ZUMISCHUNG von UNVORSTELLBAREN ZUCKERMENGEN in industriellen Lebensmitteln, wo der normale Mensch gar nicht drauf kommt, daß da ZUCKER drin sein könnte! (Zum Beispiel wird Zucker zugemischt auch in DOSEN-EINTÖPFEN von sogenannten “Qualitätsmarken”! Hoppla!)

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- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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