Grossfeuer Wahnerheide Köln-Porz-Wahn 05-04-2017

Mittwoch, 05-04-2017 bringt das Fernsehen die Nachricht: Die Wahner Heide brennt über ungefähr 30 Hektar  und die Feuerwehr ist mit über 150 Mann im Großeinsatz – unter anderem wegen des benachbarten Flughafens Köln/Bonn, der einmal sozusagen der Flughafen der ehemaligen Bundes-Hauptstadt Westdeutschlands in Bonn war, wo ja auch heute noch etliche Bundesbehörden residieren, und der heute zu respektabler Bedeutung ausgebaut ist und über den auch bestimmte Bundeswehraktivitäten abgewickelt werden, zum Beispiel die Rückführung von  in Afghanistan gefallenen Kameraden.

Zu diesem fernsehwirksamen Groß-Ereignis  bringe ich erst einmal eine URL, wo man sich schlau machen kann: Rheinische Post vom 05-04-2017, Feuerwehr löscht Großbrand in  Wahner Heide URL http://www.rp-online.de/nrw/panorama/feuer-in-der-wahner-heide-bei-troisdorf-grossbrand-im-wald-aid-1.6738225

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Nun fragt sich das Publikum bestimmt entsetzt, was an Ereignissen auf der Wahner Heide so wahnsinnig interessant ist, daß Buike Science And Music dazu einen Blogeintrag macht?

Das Entsetzen des Publikums ist zunächst einmal BERECHTIGT, denn wer noch alten Heimatkundeunterricht hatte, der erinnert unmittelbar: HEIDE, das sieht, wenn sie blüht in der Lüneburger Heide des Heimatdichters Hermann Löns,  irgendwie “romantisch im weiteren Sinne” aus, ist aber in Wirklichkeit eine SANDLANDSCHAFT, mit der man gar nichts richtig anfangen kann, was der Grund ist, daß man dort früher mehr Schafe als Menschen fand.

Oder anders gesagt: Heide, das ist eine ÖD-Landschaft, wo Zustände herrschen ungefähr wie  absolut tote Hose.

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Aber nicht die Wahner-Heide von Köln, Ortsteil Porz/Wahn bis Troisdorf, auf der Strecke nach Siegburg, mit ungefähr einer Gesamtgröße von 117 km2 und einer maximalen Breite von ungefähr 28 km.

WARUM?

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ERSTENS gibt es in der Wahner Heide etwas, was niemand nicht weiß, nämlich einen 1000 Jahre alten Baum, wir lesen in Wikipedia URL https://de.wikipedia.org/wiki/Wahner_Heide#Forstwirtschaft  : “Der älteste Baum der Heide ist die 1000-jährige Boxhohn-Eiche zwischen Altenrath und Rösrath. Sie darf nun in Würde sterben.”

Was nicht erklärt wird, ist allerdings, warum die Boxhohn-Eiche ausgerechnet JETZT  “anfängt zu sterben”, was   nicht ganz einleuchtet, wo sie doch schon  1000 Jahre hinter sich hat. Es muß also JETZT etwas SEHR NEGATIVES passiert sein, daß man so gewiß zu sein scheint, daß das Sterben der Boxhon-Eiche JETZT “angefangen” hat.

Es gibt NOCVH ETWAS biologisch EINMALIGES in der Wahner Heide, nämlich eine erhaltenswerte KLEINREST-Population einer alten Ziegenrasse.

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ZWEITENS  war ich selbst zweimal in der Gegend der Wahner Heide – als ob einmal nicht gereicht hätte -, und zwar in meiner Militärzeit bis 1975 und dann ein zweites Mal wegen des Rettungseinsatzes beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs im März 2009, wo  nämlich das Material von der Unglücksstelle zum Teil in eine große Halle in einem Industriegebiet in Wahn verbracht wurde, wo wir es sichten und sortieren mußten.

Die Frage ist nun: Was macht ein Flußpionier zur Sicherung der rückwärtigen Rheinübergänge, was also entschieden etwas mit WASSER und mit Flußbooten zu tun hat und manchmal auch mit Küstenschifffahrt (zum Beispiel bei Verlegung der Boote nach Putlos/Ostsee, zu einem Marineschießplatz) , in einer SAND-Gegend und an Land?

Well, man hatte uns von einem Schweren Pionierbattalion, die es inzwischen nicht mehr gibt, abkommandiert zu einer UA/ROA-Ergänzungsausbildung. Von unserem Kursus ist zwar KEIN EINZIGER UA oder ROA geworden, ABER anschließend gehörte ich in einer  Stabskompanie zu den WENIGEN Mannschaftsdienstgraden, die ungefähr 10 Infanteriewaffen wenigstens einmal im Leben schulmässig geschossen  hatten. Und dies ist eine SPEZIAL-Information, die bislang nicht einmal das britische GCHQ oder die amerikanische NSA hatte! Es ist aber eine KRIEGSWICHTIGE Information, denn wenn in TEILBEREICHEN einer Armee  nicht einmal 20 Prozent der Stammbesatzung die gängigen Infanteriewaffen BEHERRSCHEN, dann ist das schon ein Problem, das man wahrscheinlich auch nicht dadurch lösen kann, daß man OPTIMISTISCH vermutet, daß die Leute im Kriegsfall schon irgendwie schnell lernen werden, sozusagen beschleunigt aus Todesangst.

Zu meiner Zeit hatten wir in besagtem Schweren Pionier-Battallion übrigens auf Übungen zeitweise  folgende Situation: Da war ein wehrpflichtiger Gefreiter, der partout kein Offizier werden wollte, OBWOHL er im Zivilberuf ausstudierter Ingenieur war und exakt dieser wehrpflichtige Ingenieur war dann die Garantie dafür, daß unsere Brückenbau-Kompanie es dann TATSÄCHLICH schaffte, Brücken zu bauen, wenn das Kriegsszenario nun einmal nach Brücken verlangte.  Man kann aber durchaus jetzt nicht daraus folgern, daß auch die Batallions-Tankstelle de facto von wehrpflichtigen Gefreiten geführt werden mußte, um überhaupt kriegsmässig zu funktionieren. Tankstelle ist übrigens ein Euphemismus, denn die “feldmässige Tankstelle” war ein 7-t-LKW, wo die Fortschrittstechnologie “links ein Kanister und rechts ein Kanister” kriegsentscheidend zum Tragen kam.  Man vertue sich nicht: Es war in meiner Militärzeit  TROTZDEM SEHR VERSCHIEDEN von den Zuständen im Schweijk-Roman und weder “gemütlich” noch “total schlampig”!

Wo waren wir gleich?

Man hat dann natürlich politisch erwidert, daß in einem kommenden Atomkrieg ziemlich unerheblich wird, ob die deutsche Armee noch Allrad-Antrieb-Fahrzeuge hat – seit Kosovo und Afghanistan ist der Allrad-Antrieb natürlich wieder in der deutschen Armee zurück! –  oder ob die Infanterie gehörig schiessen kann …  Ich habe zum Beispiel eine Stabskompanie gesehen, wo die Gewehre NICHT ORDENTLICH EINGESCHOSSEN und JUSTIERT  waren, was sehr bescheidene TREFFERQUOTEN produziert, die man im Kriegsfall überhaupt nicht brauchen kann.

Man ist neuerdings sogar NOCH WEITER gegangen und hat die VORBEREITETEN FLUSS-SPERRLINIEN inzwischen weitgehend DEAKTIVIERT, was zum Beispiel auch bedeutet, daß infrastrukturell vorbereitete Rheinübergangsstellen nicht mehr ordentlich gewartet und repariert werden – und anderes, was jetzt nichts zur Sache tut.

Man ist dann noch weiter gegangen und verkündet heute, daß die Armee “familienfreundlicher” werden müsse.

Well, an dieser Stelle möchte ich, so sanft wie möglich WIDERSPRECHEN –  und die im Augenblick aktuell in Deutschland aufgeflogenen 400 oder so türkischen Spione mögen mich bitte korrigieren:

Es ist nur NATÜRLICH, daß eine Frau als  Oberfehlshaberin FAMILIE thematisiert. Aber KEMAL ATATÜRK hat ETWAS ANDERES thematisiert. Kemal Atatürk gab vor der SCHLACHT von GALLIPOLI (1915) – türkisch: Schlacht von Tschanakkale – englisch: Gallipoli Campaign –  seinen berühmten Befehl:

“Soldaten, ich befehle euch, zu sterben!”

Das muß man für Zivilisten vielleicht etwas “erläuternd übersetzen”, ungefähr wie folgt: Kemal Pascha Atatürk wollte seine Zeit nicht mit BANALITÄTEN verplempern, sondern wollte den Soldaten mitteilen, daß sie GEOPFERT werden müssten, damit der Generalstab entweder sich etwas einfallen läßt oder aber damit der Generlstab die Front “irgendwo weiter hinten” STABILISEREN kann. Blöde wäre allerdings, wenn dem Genralstab GAR nichts einfallen sollte … weil zum Beispiel alle Ressourcen “verbraucht” sind. Oder anders gesagt: Die Situation des Kemal Atatürk war ÄHNLICH wie die Situation des LEONIDAS beim Engpaß der Thermopylen, ungefähr 2500 Jahre vor Atatürk, aber wir sind hier natürlich nicht in einer Unterrichtsstunde für Kriegsgeschichte, deren Kenntnis  für den einfachen Fußsoldaten gar nicht vorgesehen ist, denn es könnte ihn sonst das Grausen vor dem Krieg packen!

Wir lernen übrigens noch etwas von Gallipoli: Wir lernen von Gallipoli, dass der CHEFMANAGER der Gegenseite, nämlich Sir Winston Churchill, bereits im Ersten Weltkrieg sein TALENT unter Beweis stellte, DESASTER und KATASTROPHEN zu inszenieren und mit GRANDIOSEN MISSERFOLGEN in die Geschichtsbücher einzugehen. Wie soll ich diplomatisch formulieren: Es gibt nicht viele Länder, die einen Winston Churchill hervorbringen – und anschließend ertragen und sogar überleben können!

Könnte man LANGE darüber nachdenken: GESCHICHTE interpretiert als INSZENIERTE GRANDIOSE FEHLSCHLÄGE, als unendliche Reihe von KATASTROPHEN, von denen gar nicht mehr wichtig ist, wer VERLIERER oder SIEGER ist, sondern wo nur noch wichtig ist, DASS SIE STATTFINDEN, daß die Beteiligten “da eben durchmüssen”! Dies würde vielleicht auf folgende Stichwortkette führen können: Menschliches Leben  interpretiert als TRAINING, Kultivierung, TEST (auf Einsatztauglichkeit)  und TOD! Das ist zwar keine ausformulierte Philosophie, aber für leichtes Marschgepäck vielleicht ausreichend – und könnte vielleicht in die Heeres-Dienstvorschriften als die “Dreifach-T-Formel” aufgenommen werden!

Vielleicht darf ich, wenn wir schon mal dabei sind, unsere FALSCHEN VERMUTUNGEN über den KRIEG zu KORRIGIEREN,  noch ergänzen, was ich von der Wahner Heide bei Köln “fürs Leben mitgenommen” habe, nämlich dies:

Das Publikum macht sich,  mitverursacht durch die Fernsehpropaganda, eine VÖLLIG FALSCHE VORSTELLUNG VOM KRIEG. Denn bei meinem Kursus in der Wahner Heide, da haben wir Stellungen VORBEREITET und dann ABGEWARTET. Und wenn wir damit fertig waren und nichts passierte, dann sind wir MARSCHIERT, und zwar zu FUSS, und zwar zwecks primitiver, nicht-mechanisierter Truppenverlegung, und zwar maximal über 80 Kilometer in einer Woche, und zwar OHNE DOPING!

Klammer auf: Das ist nicht spassig gemeint: Im Zweiten Weltkrieg wurde erstmals flächendeckend DOPING eingesetzt und zwar das Putschmittel PERVITIN, was chemisch ein Amphetamin-Derivat sein soll … und angeblich in irgendwelchen Ostblocklabors weiterentwickelt wurde zu heutigem Cristal Meth … Man hat aber  das Problem der DROGEN-KRANKHEITEN der deutschen Kriegs-Heimkehrer nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute gar nicht richtig erkannt, geschweige denn medizinsich behandelt! Vergiftungen durch “Sturmpastillen” werden im NÄCSHTEN GROSSEN Krieg natürlich eine noch grössere Rolle spielen,w eil zum Beispiel heutige Kampf-Jets OHNE DOPING nicht mehr KRIEGSMÄSSIG GEFLOGEN werden können. Klammer zu!

Oder etwas anders formuliert: Ich möchte  die  deutsche Kriegführung mit Drogen im Zweiten Weltkrieg dahingehend interpretieren, daß wir hier ein weiteres Beispiel haben, wie die NAZIS wissenschaftliche Ideen ANDERER aufgegriffen und PRAKTISCH UMGESETZT haben, hier insbesondere die FORTSCHRITTS-PROGRAMMATIK der US-aamerikanischen “Konferenz der Psychiater” (oder so ähnlich) aus dem Jahre 1932. Was man dabei allerdings vergißt, ist, daß BIOLOGISTISCH-DARWINISTISCHE FORTSCHRITTSIDEOLOGIE der USA und NAZI-Deutschlands eine entscheidende BIOLOGISCHE TATSACHE ÜBERSAH, welche nur selten von den Kriegsteilnehmern der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts deutlich erwähnt wird, daß man nämlich die BIOLOGISCH FITTESTEN hinmeuchelte und daß DANACH ein Haufen PHYSISCHER KRÜPPEL von einer Zivilgesellschaft mit PSYCHISCHEN Krüppeln “irgendwie” am Leben gehalten werden mußte. Etwas schärfer formuliert: Die heutige Geschichtsschreibung will lauter nette und zivilisatorische Glanzpunkte als WIRKUNGEN in den beiden Weltkriegen entdecken, wie zum Beispiel, daß sibirische und deutsche Bauernjungs durch den großen Vaterländischen Krieg endlich einmal die große weite Welt kennenlernen durften, daß zum Beispiel  FREMDSPRACHENKENNTNISSE durch die Weltkriege   zugenommen haben sollen. Aber diese etwas SCHÖNFÄRBERISCHE Geschichtsschreibung verdrängt, daß speziell die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts eine BIOLOGISCHE DEGENERATION der gesamten westeuropäisch induzierten Wohlstandszone des Globus VERURSACHT haben. Gorbatchev scheint mir hier ganz gut zu passen, wo er   in seiner Rede auf der Münchener Sicherheitskonferenz seinerzeit dahingehend argumentierte, daß er anmerkte, daß “wir alle” doch eigentlich und bei Licht betrachtet, durch das Zeitalter des Kommunismus PSYCHISCH DEFORMIERT worden seien, also irgendwie nicht mehr in dem Sinne NORMAL, wie wir steinzeitliche Urwaldeinwohner als “normal” einschätzen würden! Falls das zuträfe, würden wir also unter Umständen formulieren müssen, daß die seit dem Ersten Weltkrieg “implementierte” DOKTRIN DES PERMENANTEN KRIEGES recht eigentlich eine Form von Geistekrankheit und Psychopathologie darstellt … und sogar vielelicht den reichlich FRAGWÜRDIGEN Versuch von INDIREKTER BEVÖLKERUNGSKONTROLLE, welch letztere vielleicht auch der Grund ist, daß wir neuerdings Herrn Bill Gates als ‘Sponsoren der gesamten WHO haben. Wir wissen allerdings nicht, ob Gott auch der Meinung des Bill Gates und seiner Milliardäärsfreunde ist, daß es “gefühlt zuviele” Menschen gibt, die den Milliardären den Platz wegnehmen, Platz wofür auch immer. Auch scheint noch nicht endgültig entschieden zu sein, ob sich eine Handvoll Milliardäre GEGEN ungefähr 4-5 MILLIARDEN MENSCHEN in Indien, China und Afrka “durchsetzen” werden können.

Wir überspringen die Anschlußfrage, wo man, bitteschön, in Westeuropa heute noch Vollidioten hernehmen soll, die so blöde sind, daß sie 80 km in einer Woche zu Fuß marschieren. welches Problem  zweifelsohne auch etwas mit wohlstandsverursachter Fettleibigkeit zu tun hat. Auch das klingt nur spassig, ist aber nicht spassig. Man “munkelt” , daß bei Ende der Wehrpflicht in Deutschland der Prozentsatz von UNTAUGLICHEN von ungefähr früher 18-20 % auf aktuell 30% gestiegen sein soll. Wie soll man da noch diplomatisch formulieren: Wenn der chinesische Generalstab es schaffen könnte, daß der Prozentsatz an deutschen Untauglichen in einem Jahrgang auf 50% STEIGT, und zwar durch METHODEN, die China in den 3 Opiumkriegen gegen England “gelernt” hat, dann würde dies natürlich so oder so und auf die eine oder andere Weise KRIEGSBREGENZEND wirken können, eventuell, unter Umständen. Womit ich gesagt haben will: Es sind   möglicherweise NCIHT die adrenalingesteuerten Flieger-Asse das Problem, sondern FAKTOREN EINER BIOLOGISCHEN DEGENERATION in sogenannten “Fortschrittsgesellschaften” eines “aktuellen Technologietyps” , darunter natürlich auch der chinesischen Geselslchaft!

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DRITTENS schreibe ich hier über einen für Deutschland größeren Waldbrand, welcher aber viel kleiner ist als Waldbrände in Griechenland oder Frankreich oder Kalifornien, weil die GESCHICHTE des heutigen militärischen Sperrgebietes Wahner Heide nicht alltäglich ist. Zum Beispiel gab es dort seit 1818 eine Militärpräsenz, zum Beispiel waren dort seit dem Ersten Weltkrieg fast immer ausländische Truppen, zum Schluß bis 2005 belgische Truppen, welche auch in der ehemaligen NAZI-Ordensburg Vogelsang in der Eifel waren, wo gegenwärtig eine Art “holländische Ferien-Infiltration” stattfindet. Zum Beispiel gab es im Komplex Wahner Heide ein sogenanntes Sonderwaffen-Lager für alliierte Atombomben.

Ich breche hier ab, weil ich fertig werden muß, und gebe zwei Wikipedia Weblinks:

Und fertig.

Buike Science And Music

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About bbuike

- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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