erdähnlicher Planet bei Proxima Centauri und Zwerggalaxie aus dunkler Materie – August 2016

Es wurde gemeldet die Auffindung einer benachbarten Zwerggalaxie aus DUNKLER MATERIE, was seltsam ist, weil man noch gar nicht genau weiß, was eigentlich dunkle Materie ist, von der man schätzt, daß es  5mal mehr davon gibt als von der “konventionellen” Materie, die das sichtbare Universum bildet. Vielleicht kann man sich das so vorstellen, daß die dunkle Materie einen SCHAUM bildet, auf dem das sichtbare Universum sozusagen eine “Rand-Existenz” führt – oder auch nicht!

Originalbeitrag: Artikel” Cousin unserer Galaxie: Dragonfly 44: Forscher staunen über “dunkle Milchstraße”; in FOCUS online, Freitag, 26.08.2016, URL http://www.focus.de/wissen/weltraum/cousin-unserer-galaxie-dragonfly-44-forscher-staunen-ueber-dunkle-milchstrasse_id_5866291.html

ZITATANFANG „Ein internationales Team von Astronomen hat eine Art dunklen Cousin der Milchstraße entdeckt. Die Galaxie namens Dragonfly 44 (Libelle 44) im Sternbild Haar der Berenike enthält fast keine Sterne und besteht zu 99,99 Prozent aus der mysteriösen Dunklen Materie.

Das berichteten die Forscher um Pieter van Dokkum von der US-amerikanischen Yale-Universität im Fachblatt «The Astrophysical Journal Letters» berichten. Nur 0,01 Prozent sind demnach leuchtende Sterne. Die Astronomen nutzten das W. M. Keck Observatorium und das Gemini North Teleskop, die beide auf Hawaii stehen.“ ZITATENDE  URL http://www.focus.de/wissen/weltraum/cousin-unserer-galaxie-dragonfly-44-forscher-staunen-ueber-dunkle-milchstrasse_id_5866291.html

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Dann wurde gemeldet die Entdeckung eines ERDÄHNLICHEN Planeten, im System Proxima Centauri,, welches gewöhnlich als “erdnächste Nachbargalaxie” bezeichnet wird, sagen wir versuchsweise in 4,3 Lichtjahren Entfernung.

Originalbeitrag: Artikel  “Proxima Centauri. “Der kleine Planet von nebenanNur vier Lichtjahre entfernt”; in Deutschlandfunk online, 25.08.2016 URL http://www.deutschlandfunk.de/der-kleine-planet-von-nebenan-nur-vier-lichtjahre-entfernt.676.de.html?dram:article_id=364068

Zitatanfang: “In der heutigen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature berichtet ein internationales Forscherteam von der Entdeckung eines möglichen Planeten um den Stern Proxima Centauri. Der ist mit einer Entfernung von nur vier Lichtjahren der nächste Nachbar der Sonne.Dirk Lorenzen im Gespräch mit Lennart Pyritz; in Deutschlandfunk.” Zitatende URL http://www.deutschlandfunk.de/der-kleine-planet-von-nebenan-nur-vier-lichtjahre-entfernt.676.de.html?dram:article_id=364068

Ich war nicht sehr überrascht über diese Meldung, weil ich folgendes Buch gelesen habe, das von der gesamten Mainstream-Wissenschaft abgelehnt wird, das jedoch selbstverständlich von etlichen, teils ehr unerfreulichen Zeitgenossen “ausgewertet” wurde und wird.

Klarer, Elisabeth: Erlebnisse jenseits der Lichtmauer, Gütersloh: Ventla-Nachfolger Verlag 1994, 5. Aufl. – ENGLISH Klarer, Elizabeth: Beyond the Light Barrier: The Autobiography of Elizabeth Klarer – Publisher: Light Technology Publishing; 3 edition (June 1, 2009) – Language: English – ISBN-10: 1891824775 – ISBN-13: 978-1891824777

Wenn man will, kann man in dem Elizabeth-Klarer-Buch lernen, daß Alpha-Proxima-Centauri ein DREI-STERNE-SYSTEM ist mit dem DOPPELSTERNSYSTEM Alpha- und Beta-Centauri plus einem dritten Stern Proxima Gamma oder C-Proxima-Centauri – also Sternbild Schütze, also Sichtbarkeit Richtung Zentrum unserer Heimatgalaxie – , welcher ein “Roter Stern” ist mit 7 Planeten, von denen zwei bewohnt sind, einer davon von einer Zivilisation, die unserer Menschenart ungefähr 100.000 Jahre voraus sein soll und eine andere, die nur 100-200 Jahre der Erde voraus sein soll.

Es paßt den diversen irdischen Geheimdiensten aber nicht, was Frau Klarer so alles zu erzählen hatte – sie ist inzwischen verstorben – und es paßte dieversen Geheimdiensten nicht, daß der STERNEN-GELIEBTE von Frau Klarer eine derartig überlegene Technologie anwendete, daß man ihn partourt nicht fangen konnte.

Frau Klarer hat in einem Interview auf den Mathematiker William Conner hingewiesen, der offenbar nach ihren Informationen einen begrenzten Teil der überlegenen Wissenschaft der Centauri-Sternenleute ausgearbeitet hat:

Willaim Conner; Harmonic Mathematics – William Conner Psychomathematics – William Conner:  Maths Metasonics – William Conner: Tonalingua amnd the Inner Harp, US -Patent

Man findet William Conner im Internet mit EXORBITANTEN VERKAUFPREISEN bei ugnefähr 1000 Dollar, was ein starker Hinweis ist, daß ausserordentlich DESTRUKTIVE Elemente “irgendwie mitmischen”, so daß ich keine Lust habe, hier mehr von Frau Klarers Buch, das ja jeder selber lesen kann, zu erzählen!

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Falls man das überhaupt sagen darf: Wenn Frau Klarer behauptet, daß sie eine Liebesaffaire hatte mit einem “Mann von den Sternen”, von dem sie sogar einen Sohn haben will, dann ist das im PRINZIP nicht sehr anders als wie in der Story von der Muttergottes Maria und ihrem Sohn Jesus Christus, für den partout kein IRDISCHER VATER benannt werden konnte. Ich habe kürzlich in Vogel, Martin: Jahwes Aufstieg, Abschnitt “Maria Teotokos”, S. 375 gelesen: Der Ausdruck TEOTOKOS war im Griechischen schon lange vor der  Immerjungfrau und Gottesgebärerin Maria bekannt und auch in Gebrauch, und zwar, weil in der GRIECHISCHEN ANTIKE MEHRERE FÄLLE BEKANNT WAREN, wo Frauen behquptet hatten, daß ihre Kinder KEINE IRDISCHEN VÄTER, sondern “andere Väter” hatten – und ZYKLISCH WIEDERKEHRENDE KULTHEROEN, die als solche etwas unkonventionellen Väter in Frage kamen, gab es bis ungefähjr zur Zeit Jesu Christi MEHRERE, womit ich aber jetzt das Publikum nicht belästigen möchte. Was ich aber herausmeisseln möchte, ist folgendes: der griechische Ausdruck “TEOTOKOS” beschreibt keineswegs VOLLSTÄNDIG DIE MEHRFACHAWUNDER, die mit der Geburt Jesu Christi verküpft waren, sondern ist sozusagen bloß ein SPRACHLICHER VERSUCH, mit einem BEREITS VORHANDENEN WORT, das NOCH NIE DAGEWESENE in der Geburt jesu Chrsti “anzudeuten”, so weit eben das antik-griechische Verständnis ging.

Okay, ich sollte vielleicht fairerweise darauf hinweisen, daß meine “Teotokos-Info” absolut karriereschädlich ist!

Buike Science And Music

 

 

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About bbuike

- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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