Ackerland ohne Vögel – Gefahr für die Welt – Juli 2016

Bei meinem Konditionstraining mit dem Fahrrad, wo ich hier im Landkreis Neuss über die Äcker fahre, stelle ich fest:

ES GIBT KEINE VÖGEL MEHR, draußen, außerhalb der Stadt!

Ich treffe zum Beispiel KAUM NOCH gewöhnliche Feld-, Wald- und Wiesenspatzen. Hier in Neuss kenne ich eine Stelle mit Spatzen am alten Güterbahnhof, in Düsseldorf-Vollmerswerth in Wohnbebauung am Rhein – aber drausen auf dem Ackerland: KEINE SPATZEN!

Letztens habe ich EINE Lerche gesehen und gehört!

(Ich erinnere mich, daß ich ungefähr 1997 in dem Rest-Wald bei Dormagen-Knechtsteden mehrere REHE gesehen habe … Allerdings gibt es hier keine Anzeichen für die aus dem Osten und dem Norden berichtete völlig neuartige WILDSCHWEIN-PLAGE, wo Wildschweine sogar Gärten in menschlichem Siedlungsgebiet verwüsten …)

Und die WÖLFE, die von der GRÜNEN-PARTEI IDEOLOGISCH forciert werden, sind hier in Neuss auf dem Weg zur Eifel auch NOCH NICHT angekommen. Ich wiederhole gerne noch einmal meinen NEUEN HAUPTEINWAND gegen die gesamte heutige staatliche Naturschutzpolitik: WIR HABEN KEINE NATUR MEHR, wir haben FAST nur noch INDUSTRIELL DENATURIERTE und VOM MENSCHEN GEFORMTE Landschaft, jedenfalls im Gebiet der ehemaligen Westdeutschen Bundesrepublik!

Vor zwei Jahren habe ich bei Meerbusch-Büderich, wo noch ein Bauer in relativer Ortsnähe ist, mein bislang letztes Pärchen von Kiebitzen gesehen.

Aber auf dem Ackerland selbst sehe ich regelmässig nur Schwärme von Wildtauben.

Stattdessen ist etwas SELTSAMES passiert: DIE VÖGEL SUCHEN DIE NÄHE DES MENSCHEN, kommen also in Gebiete mit parkähnlich bepflanzter WOHNBEBAUUNG!

Zum Beispiel nistet seit einigen Jahren der GRAUREIHER auf einer Insel in einem wirklich überschaubar kleinen See, genannt “Gröne Meerken, wo ein Krankenhaus und Wohnhäuser fast direkt angrenzen. Und kürzlich habe ich auf einer Radtour gegen Abend im 5-km-Umkreis von Neuss Richtung Büttgen gleich 3-4 Graureiher gesehen, die dort offenbar jagten, obwohl ich nicht ganz begreife, was sie dort finden, denn da ist technisiertes Ackerland mit nur WENIG “Feuchtwiesen”. Der Graureiher jagt aber auch noch a) im Gebiet der VORSTÄDTE die privaten Fischteiche leer und b)  um die vollgelaufenen  Baggerlöcher Richtung Kaarst und Willich.

Zum Beispiel ist der EICHELHÄHER hier in der Wohngegend HÄUFIG und setzt sich auch schon mal auf den Balkon. Und das war der Auslöser für diese Blog-Mitteilung: Der Eichelhäher war mir nämlich deshalb AUFGEFALLEN, weil ich in meiner Jugend in den riesigen Wäldern Norddeutschlands den Eichelhäher GANZ ANDERS kennengelernt habe, nämlich als MENSCHENSCHEU und sogar als eine Art “Frühwarn-Posten” für alles Getier im Wald, der schon hunderte von Metern vor einer Annäherung von Menschen oder Gefahr mit dem ZETERN und GESCHREI anfing.

Dann gibt es jetzt NOCH einen MENSCHENSCHEUEN Vogel in WOHNBEBAUUNGSGEBIETEN, nämlich den HABICHT! Der HABICHT jagt jetzt im Stadtgebiet am alten Güterbahnhof – und in stadtnahen Rest-Wäldchen eines Wasserschutzgebietes, also ich meine: er fliegt im TIEFFLUG durch sogenanntes Sekundär-Grün.

So, jetzt ist die Frage: WENN MENSCHENSCHEUE Vögel plötzlich die NÄHE des Menschen zu SUCHEN scheinen, dann muß etwas “da draußen, auf dem Ackerland” NICHT MEHR IN ORDNUNG sein, so daß Eichelhäher und Habicht dort nicht mehr GENUG ZU FRESSEN finden.

Bei der URSACHENFORSCHUNG – siehe dazu auch das “follow up” –  hilft uns der KIEBITZ weiter, der nämlich von diesen ganzen grünpolitisch-bekifften Umweltschützern als Vorzeigebeispiel vor etlichen Jahren präsentiert wurde, für, ja für die SCHLIMMEN AUSWIRKUNGEN DER CHEMISCHEN und INDUSTRIELLEN LANDWIRTSCHAFT. Etwas weniger schönfärberisch gesagt: Der Kiebitz war das erste Opfer, das durch chemische Landwirtschaft fast ausgerottet worden ist.

Bei (Dormagen-)Gohr habe ich einmal ein besonders deutliches Beispiel für CHEMISCHE LANDWIRTSCHAFT erlebt, das man einfach BEMERKEN MUSSTE, weil nämlich die GANZE GEGEND, also so ein paar Quardatkilometerchen mit Getreide und Zuckerrüben, im Herbst für so ungefähr 2 Tage STANK. Da wurde also offenbar FLÄCHENDECKEND irgendeine besonders FORTSCHRITTLICHE CHEMIKALIE verstreut!

Bei Dormagen-Gohr habe ich noch etwas gesehen, was ich zuerst überhaupt nicht geglaubt habe: Da habe ich in der Zeit der Zuckerrübenernte  “Bauern” NACHTS mit STARKEN SCHEINWERFERN um 23 – 24 Uhr auf dem Acker gesehen. Was soll daran SCHLIMM sein? Nun, dies zeigt uns an, daß diese Bauern unter INDUSTRIE-DIKTAT arbeiten. Aber “Zuckerrübe” und Zuckerbeimischung in Lebensmitteln das ist ein so HEIKLES FINANZSSPEKULATIONSTHEMA, so daß wir das hier lieber mal weglassen wollen! Das Thema ist aber durch investigativen Journalismus fix und fertig aufgearbeitet und steht in den Bibliotheksregalen, so daß also niemand behaupten kann, man hätte nichts gewußt!

So, das war`s auch schon, was ich eben schnell sagen wollte.

Sonst fällt mir noch auf: Draussen auf dem Ackerland, da findet man auf manchen Strecken einige Leute, die mit Rennrädern richtig trainieren und am RHEINDEICH von Düsseldorf-Heerdt über Lörrick bis hin nach (Meerbusch)-Lank-Latum, also bis fast nach Krefeld, da findet man  Wochenend-Spaziergänger. ABER ANSONSTEN TREFFE ICH AUF DEM WEITEN ACKERLAND KAUM EINEN MENSCHEN, auch keine Landwirtschaftsarbeiter, allerhöchstens einmal in der Erntezeit für Spargel und Erdbeeren eine POLNISCHE ARBEITERKOLONNE, die hierher schon seit JAHRZEHNTEN kommen.

Wenn ich meinen GESAMTEINDRUCK überhaupt sagen darf, so würde ich formulieren:

MAN SPÜRT, WELCHES SCHWERE und DRÜCKENDE REGIMENT DIE FORTSCHRITTLICHE LANDWIRTSCHAFTSINDUSTRIE AUF DAS LAND GELEGT HAT, so daß OFT eine RUHE WIE AUF DEM FRIEDHOF herrscht und jedes GEFÜHL von LEBENDIGKEIT wie erstirbt!

Gibt es auch einen TROST?

Nein, keinen TROST, aber ein WUNDER: Zwischen den kleinen ehemaligen Bauernschaften Münchrath und Gruissem und im Norden von Neuss irgendwo am Nordkanal da brüten tatsächlich zwei Eisvogel-Pärchen – und das ist denn doch SELTEN! Ich behalte aber die genauen Plätze für mich, weil sonst irgendwelche Trophäenjäger kommen könnten!

Ansonsten hätten wir dann noch am Gröne-Meerken Miniatur-See  eine NEUE LANDPLAGE, nämlich wiederum Vögel, die die NÄHE des Menschen suchen, weil sie woanders mit dem Futter zu knapp sind, und das ist eine Population von mehreren WILDGANS-Arten, die auch dann nicht weggegangen sind, als das großmächtige Gründflächenamt unserer gotterleuchteten Stadtverwaltung sie VERTREIBEN wollte. Die Viecher sind also je nach Jahreszeit bis zu 50 oder 100 Stück  STÖREND da, darunter GÄNSE AUS SIBIRIEN, die seit einigen Jahren hierher zum NIEDERRHEIN – derzeitiger Hauptsammelpunkt bei KLEVE –  eine VERÄNDERTE WANDERROUTE haben, eventuell wegen ÄNDERUNGEN des ERDMAGNETFELDES, aber auf jeden Fall, wie uns diese ganzen Umweltschützer versichern, wegen des “Klimawandels”.

Nicht aus dem kalten Sibirien sondern aus dem warmem Afrika und Indien kommt der GRÜNE HALSBANDSITTICH, der angeblich um 1854 in Norfolk/England aus einem Käfig entwischte, dann offenbar ab 1967 in Deutschland angeblich aus dem Kölner Zoo entwischte und sich seitdem in allen STÄDTEN der sogenannten Rheinschiene von Neuss bis Freiburg/Breisgau verbreitet hat und offenbar prächtig gedeiht, siehe Bericht der Süddeutschen Zeitung online vom 11. Januar 2012, Artikel “Halsbandsittiche in Deutschland”, URL http://www.sueddeutsche.de/wissen/halsbandsittiche-in-deutschland-invasion-der-gruenen-papageien-1.1244859 . Diese Sorte von Gedeihen geht aber den “Naturschützern” ZU WEIT und es soll Überlegungen geben, ob man den Halsbandsittich als eine NICHT-HEIMISCHE ART “ausrotten” soll. Das Hauptargument für die “angedachten Begrenzungsversuche” kann man übrigens recht hübsch am Beispiel der durch SCHIFFE der christlichen Seefahrt  eingeschleppten “chinesischen Wollhandkrabbe” studieren, die nämlich ganze Fluß-Ökosysteme durcheinandergebracht hat, vermutlich weil es sich noch nicht herumgesprochen hat, daß sie eigentlich auf die Speisekarte gehört, weil sie “angenehm verzehrbar” ist, siehe Bericht der Stuttgarter Zeitung, 02. September 2013, Artikel “Wollhandkrabben in Deutschland. Des einen Plage, des anderen Delikatesse”, URL http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wollhandkrabben-in-deutschland-des-einen-plage-des-anderen-delikatesse.3d14b79a-ac90-424e-8318-9649efb37eb7.html . Interessanterweise hat man aber noch keine Ausrottungsabsichten veröffentlicht bezüglich der ebenfalls “nicht heimischen” KALIFORNISCHEN und CHINESISCHEN RIESEN-MAMMUTBÄUME, die nämlich ungefähr ab 1950 hier im Gebiet des Niederrheins eine Art “Gartenbau-MODE” gewesen sein müssen und wovon ich gerade eben in Viersen-NEERSEN 3 ganz prachtvoll entwickelte Exemplare gesehen habe bei meinem Konditionstraining mit dem Fahrrad. Allerdings argumentiert man bei den Riesenmammutbäumen etwas anders, denn man sagt, daß diese hier in Mitteleuropa AN SICH HEIMISCH geblieben wären, WENN NICHT die LETZTE EISZEIT in Europa die Verbreitung UNTERBROCHEN hätte. Man sieht hier recht schön, wie schwer es ist, wenn der MENSCH entscheiden soll, was “hierher gehört” und was nicht und man sieht auch, welche recht ROBUSTEN METHODEN bei “biologischen Problemen” durchaus praktisch üblich sind, weil wir überall eine sogenannte “biologistische Mentalität” haben, die letztendlich zurückgeführt werden kann darauf, daß unsere Köpfe viel zu sehr mit den DARWINSCHEN EVOLUTIONSIDEEN “durchseucht” sind, weil sich bedauerlicherweise noch nicht herumgesprochen hat, daß auch die Darwinschen THEORIEN wie ALLE THEORIEN KEINE EWIGE GÜLTIGKEIT beanspruchen können und mindestens von wegen des “wissenschaftlichen Fortschritts” modifizert werden müssten, jedenfalls “eigentlich”. Oder etwas bissiger gesagt: Als Christ bin ich keineswegs davon überzeugt, daß die bei bestimmten Tierseuchen PER GESETZT übliche  FLÄCHENDECKENDE SCHLACHTUNG des GESAMTEN BESTANDES wirklich “aqbsolut notig” ist. Aber na klar: Es wird wohl ein internationaler “Hedgefond-Investor” der sich mit “Landwirtschaft beschäftigt”, da ganz andere GEWINN-“Vorstellungen” oder Gewinn-“PHANTASIEN” haben!

Wir aber haben gelernt: ALLE REDEN BLOSS VOM UMWELTSCHUTZ, aber DURCHGESETZT hat sich schon längst die CHEMISCH-INDUSTRIELLE LANDWIRTSCHAFT der WENIGEN GROSS-BETRIEBE – und “richtige NATUR” gibt es hier schon lange nicht mehr!

Klingt vielleicht komisch: Aber wir haben jetzt SO WENIGE BAUERN übrig, daß man schon vor Jahren VIELE, teils weitherum bekannte und berühmte LANDWIRTSCHAFTS-FACHSCHULEN GESCHLOSSEN hat, zum Beispiel die Schulen der DEULA, auf denen ich selbst war. Die VERZWEIFLUNG auf dem Lande ist aber NOCH VIEL GRÖSSER, denn man weiss einfach nicht mehr, wie man überhaupt noch GELD verdienen soll, so daß man hier im Landkreis Neuss, wo wir den BESTEN ACKERBODEN DEUTSCHLANDS haben – Bodenpunkte 80 aufwärts – anfängt AUFZUFORSTEN – also in WALD zurückzuverwandeln – und GRASFLÄCHEN für HEUGEWINNUNG und ROLLRASEN anzulegen.

Okay, ich habe es überprüft: Es scheint, daß die für den Landkreis Neuss zuständige Aussenstelle der Landwirtschaftskammer in Grevenbroich im Jahre 2003 zusammen mit den dortigen AUSBILDUNGS-Kapazitäten GESCHLOSSEN und der GESCHRUMPFTE REST nach KÖLN (Auweiler) VERLEGT worden ist.

Ich ERWARTE:

Wenn POLEN, RUMÄNIEN, UNGARN, BULGARIEN und die UKRAINE die Europäische Union mit SPOTTBILLIGEN MASSEN von Landwirtschaftsprodukten ÜBERSCHWEMMEN, dann wird der ALTE HAMARITHI-Wald, der vor vielen Jahrhunderten von Dormagen-Knechtsteden bis nach (Kaarst-)Büttgen ging, wieder “auferstehen”- weil dann die FINANZAUFWENDIGE TECHNISCHE LANDWIRTSCHAFT unseres westlich-fortschrittlichen Typs NIEMAND MEHR BEZAHLEN kann!

Und allen diesen NATURSCHUTZ-Schwätzern rufe ich föhlich entgegen: HIER GIBT ES KEINE NATUR MEHR, hier ist die GANZE GEGEND TECHNISCH GEFORMTE MENSCHEN-LANDSCHAFT, die sogar fast FEUDAL wie im MITTELALTER einigen wenigen NEUSSER FAMILIEN GEHÖRT, DENATURIERTE LANDSCHAFT,  die UNTERWORFEN und VERGEWALTIGT wurde, um GEWINNE zu bringen – aber Gewinne für die Traktorenfabriken, die Kunstdünger-Fabrikanten und die hier in der Gegend am Rhein konzentrierten GIGANTISCHEN CHEMIEKONZERNE – und ganz bestimmt nicht für die Bauern!

Schlußsatz: Wir haben von 1945 – 2016 fast 70 Jahre  gebraucht, um die gesamte Gegend hier nach den ZENTRAL-Planvorgaben der heutigen technologischen (europäischen)  Landwirtschaft UMZUKREMPELN und UMZUFORMEN  und zu DENATURIEREN. Ich glaube nicht, daß wir noch einmal 70 Jahre haben, um die BEGANGENEN FEHLER zu korrigieren. Ich glaube nämlich, daß die NATUR den MENSCHEN sehr DRASTISCH belehren wird  durch KATASTROPHEN, wenn der Mensch partout nicht mehr auf die WARNSIGNALE der “Mutter” der “Natur” reagieren WILL und sich BÖSWILLIG TAUB STELLT!

—xxx—

Follow up 17. Sept. 2016, Samstag

Nach dem Konditionstraining schalte ich den Fernseher an, während das Mittagessen heiß wird und bin VERBLÜFFT, daß meine Beobachtungen über FEHLENDE VÖGEL KORREKT sind.

Quelle: WDR TV, 17.09.2016 – Reihe: “w – wie wissen”, Sendungsthema: “Ausgezwitschert. Das Sterben der Singvögel” WIDERHOLUNG der Sendung vom 16.04.2016  URL des Videos http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/videos/die-sendung-vom-16-april-2016-100.html

Weitere videos zu  in dem Sendungsvideo erwähnten Themen, Index-page URL http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/w-wie-wissen-vom-16-04-2016-100.html

Die Ursache-Wirkungsketten sind selbstverständlich multipel, also etwa Klimawandel und industrielle Landwirtschaft und/oder Massentierhaltung.  Fest scheint zu stehen: In den letzten 30 Jahren ist in Europa die Anzahl der Singvögel um 840 Millionen Tiere zurückgegangen. Fest steht ferner, daß durch den Ausfall von bis zu 1 Million TONNEN Saatgut von Wildblumen allein in Weizenfeldern allein  in Deutschland wegen bis zu 4 Spritzungen per Jahr, den Vögeln die ERNÄHRUNGSBASIS zusammengeschmolzen ist, so daß Vögel heute GANZJÄHRIG gefüttert werden müssen! Denn Vögeln fehlen HEUTE  WILDBLUMENSAMEN und INSEKTEN als NAHRUNGSQUELLEN! Die VERURSACHER sind NAMENTLICH BEKANNT, nämlich ALLE “global player” der AGRO-CHEMIE!

Fast zeitgleich erfahre ich im Internet, daß die Nitratbelastung (des Grundwassers, aus welchem in vielen Bezirken das Trinkwasser gewonnen wird) – wegen extremer  Überdüngung des Ackerlandes –   so gefährlich angestiegen ist, daß Bundesbehörden Alarm geschlagen haben. Ich zitiere:

” Berlin – Das Grundwasser ist in einigen Regionen Deutschlands stark mit Nitrat belastet. Ein Grund dafür ist die industrielle Massentierhaltung. Für die Wasserversorger wird das Nitrat zur Belastung.

Der Grenzwert für den Nitratgehalt des Grundwassers wird an immer mehr Orten in Deutschland überschritten. Das geht aus der Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Frage der Bundestagsabgeordneten Bärbel Höhn (Grüne) hervor, über die WDR und NDR zuerst berichteten.

Danach lag der Anteil der Messstellen, an denen ein Nitratgehalt über dem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/l gemessen wurde, im vergangenen Jahr bei 18,1 Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2011 war dies erst an 15,4 Prozent der Messstellen der Fall gewesen.

Inzwischen sind den Angaben zufolge fast ein Drittel aller Flächen in Deutschland betroffen. In Nordrhein-Westfalen (40 Prozent), Schleswig Holstein (50 Prozent) und Niedersachsen (60 Prozent) ist der Anteil sogar noch deutlich höher.” Zitatende Quelle Nitratbelastung des Grundwassers nimmt weiter zu; in Merkur.de vom 16.09.2016 von dpa – URL http://www.merkur.de/politik/nitratbelastung-grundwassers-nimmt-weiter-zu-zr-6754403.html

Verlinkter Originalbeitrag des Umwelt-Bundesamtes  ist vom 10.Februar 2014 – und wir lernen hier, wie man MANIPULATIVE INFORMATIONSPOLITIK macht und wie das Publikum VERÄPPELT wird. Quelle: Zu viel Nitrat im Grundwasser. Im Trinkwasser kein Problem!; in Umwelt-Bundesamt vom 10. Feb. 2014 URL http://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-nitrat-im-grundwasser-im-trinkwasser-kein

Weil hier als URSACHE etwas zu pauschal einfachhin “Massentierhaltung” genannt wird, möchte ich vorschlagen, zu DIFFERENZIEREN für die REGION NEUSS, wo ich selbst lebe (also NICHT FÜR Niedersachsen und dessen Schweineregion in Südoldenburg i und Münsterland) wie folgt:

Durch Massentierhaltung, wo  zum Beispiel in Holland Schweine in mehrstöckigen Hochhäusern gehalten werden, aber in Betrieben OHNE EIGENES LAND, entsteht ein GÜLLE-OZEAN, der IRGENDWIE “abtransportiert” werden muß. Aus diesem Gülle-Ozean wird dann in Holland eine Art “künstlicher halbfester HUMUS” gemacht, der in Auflieger-Tankwagentrucks zu je ungefähr  20.000 LITERN auf Äckern zum Beispiel im Landkreis Neuss auf den Äckern verteilt wird, und zwar von ungefähr 2-Stockwerke-hohen SPEZIALMASCHINEN, die der normale Zeitgenosse noch nie gesehen hat!

Das Problem BESCHRÄNKT sich aber KEINESWEGS auf eine NITRAT-ÜBERDÜNGUNG, sondern das heutige Industrieschwein erhält einen regelmässigen COCKTAIL von TIERMEDIZINISCHEN DOPINGMITTELN, durch welche es unter anderem zu UNERWÜNSCHTEN SCHWERMETALL-KONZENTRATIONEN kommen KANN.

Man könnte grob vereinfachend sagen: Weil man einen GESCHLOSSENEN PRODUKTIONS- und GEWINNKREISLAUF haben möchte und weil man gar nicht weiß, was man sonst mit  diesem RIESIGEN GÜLLE-OZEAN machen soll, deshalb wird PER GESETZ und durch EUROPÄISCHE VERORDNUNGEN von STAATS WEGEN und REGIERUNGSAMTLICH der GESAMTE ACKERBODEN PLANMÄSSIG mit RÜCKSTANDSGIFTEN VERGIFTET.

Weil wir aber nicht nur Schweineprobleme haben, sondern auch Milchvieh-Probleme und auch Pflanzenschutzprobleme, kann man sich selber ausrechnen, daß die GIFTBELASTUNGEN sogenannte KUMULIERTE WIRKUNGEN erzielen,

Interessant dürfte zum Beispiel sein, ob DIOXINE (und deren chemischen Abbauprodukte, die aber nur sehr langsam entstehen) und NEO-NICOTINOIDE – siehe weltweites Bienen-Sterben –  und SCHWERMETALLE schon in der menschlichen MUTTERMILCH angekommen sind, denn dann wird ein Punkt erreicht, wo sich möglicherweise die “kosmische Zentralkontrolle sozusagen AUFREGEN” wird, was auf Hochdeutsch bedeuten könnte, daß der MENSCH für das, was er der ERDE und den ANDEREN LEBEWESEN ANTUT nicht nur eine Ohrfeige kriegen wird, sondern sogar einen kräftigen Fußtritt.

Weil ich also gewisse kosmische Zusammenhänge für gegeben halte, weil ich zum Beispiel mich neuerdings für “Himmelsguckerei’ interessiere, was aber andere vielleicht bloß “doof” finden,   deshalb rege ich mich auch schon lange nicht mehr auf, denn es gibt auf diesem Planeten KEINE MENSCHENMÖGLICHE MACHT, die den neuen  Giganten der AGROCHEMIE nach der Fusion von Bayer mit Monsanto – Beschluß eben Septe. 2016 –  STOPPEN könnte. Man  muß hier noch einmal wiederholen: MONSANTO, das ist nicht nur die eine Firma, die für mindestens DREI RIESENPROBLEM VERANTOWRTLICH ist, a) weltweites Bienensterben, b)300.000 Bauern-Selbstmorde 1995-2001 in INDIEN c) VERNICHTUNG DER WEILDBLUMENSAATEN und damit Zerstöruing der ERNÄHUNGSBASIS der VÖGEL. Wir haben also bloß für die “kosmische Endabrechnung” zu protokollieren – wenn  die Lebenwesen alle vor der “kosmischen Zentralkontrolle” GERICHTSKLAGE einreichen GEGEN DIESE MENSCHHEIT:

Bayer-MONSANTO, das ist diese SELTSAME Firma, die nach OFFIZIELLER Meinung der INDISCHEN STAATREGIERUNG VERANTWORTLICH ist für den SELBSTMORD von ungefähr bis zu 300.000 Bauern in Indien von 1995-2001. Und ja doch, wir dürfen ZUVERSICHTLICH erwarten, daß die Agrochemie ALLE DIE NEUEN GRAUSLICHEN MÖGLICHKEITEN der heutigen GENMANIPULATION mehr oder weniger UNKONTROLLIERT und ABSOLUT MORALINFREI und GEWISSENLOS “durch-experimentieren” wird, egal welche Mißbildungen und sonstige Folgen das haben wird.

DENN WO KOMMEN WIR DENN HIN, wenn jemand den FORTSCHRITT aufhalten wollte, bloß weil heute 840 Millionen Vögel in Europa WENIGER leben, weil 300.000 indische Bauern von 1,3 Milliarden Indern Selbstmord gemacht haben??!!!

Ich weiß also auch nicht, WOHIN wir mit solchen VERBRECHEN und GEDANKENLOSIGKEITEN noch hinkommen werden.

Aber mir wird immer deutlicher die Möglichkeit, daß wir MIT EINER DERARTIG PRIMITIVEN EINSTELLUNG auch eventuell dort NICHT ankommen werden, wo wir vielleicht gerne hinwollen, nämlich im WELTRAUM, sagen wir zu Kolonien auf dem Mars und Mond.

Denn ich kann mir nicht vorstellen, daß “Leute”, die in unserem Planetensystem KILOMETERGROSSE “Raum-Fahrzeuge” bauen können, den kleinen Menschen nicht stoppen können sollten, der sein SCHLECHTES BENEHMEN auch noch zum Mond und zum Mars EXPORTIEREN möchte, um auch dort noch alle Böden PLANMÄSSIG zu vergiften und UNBRAUCHBAR zu machen!

Wie soll ich bloß formulieren? Also ich vermute SEHR STARK, daß es ZU SPÄT ist und daß BALD “jemand von der kosmischen Zetralkontrolle” den RESET-BUTTON drückt, was übersetzt genau dasselbe heißt, was jeder vom Monopoly-Spiel kennt:

ZURÜCK ZUM ANFANG!

Was bedeutet würde:

“Guten Morgen alle miteinander in der Steinzeit!”

Buike Science And Music

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- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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