Papst Franziskus definiert sich selbst – und meine allerneuesten Loyalitätsprobleme

Schon zu Zeiten von Papst Johannes  Paul II. und seinem Präfekten Kardinal Ratzinger, der später Papst Benedikt XVI. wurde, scheint es eine Diskussion IM Vatikan gegeben zu haben über “Gefahren der BANALISIERUNG” der katholischen Religion in Theorie und Praxis. Diese WARNUNG im Hinterkopf wird man sehr wahrscheinlich etliche Teile des sogenannten “NEUEN GOTTESLOB 2013”  in den deutschsprachigen Ländern als durchaus beweiskräftig einschätzen können. Ja, mit der vatikanischen BANALITÄTS-THESE wird man vielleicht sogar besser verstehen, wie es JEMALS geschehen konnte, daß ein einfaches “bona sera” – “Guten Abend” zu einer SPIRITUELLEN BOTSCHAFT wird, jedenfalls wenn es der neue Papst Franziskus sagt.

Vielleicht aber ist noch eine STEIGERUNG möglich zu einem “GUTE NACHT MARIE”, wenn man den folgenden Text des neuen Papstes Franziskus gelesen hat, der als autobiographischer Fundamentaltext bezeichnet wird und angeblich direkt vor dem Tag der Priesterweihe des jetzigen Papstes in 1969 verfaßt worden sein soll.

Von diesem Text bringe ich  eine DEUTSCHE ÜBERSETZUNG und einen TEIL der EDITIONS-GESCHICHTE der Quelle  aus dem Web-Blog “Katholisches.info Magazin für Kirche und Kultur”, Artikel-Titel “Das „persönliche Bekenntnis“ von Papst Franziskus vor seiner Priesterweihe vor 44 Jahren” vom  14. Dezember 2013 –   URL http://www.katholisches.info/2013/12/14/das-persoenliche-bekenntnis-von-papt-franziskus-vor-seiner-priesterweihe-vor-44-jahren/

EDITIONSGESCHICHTE und PRINT-QUELLE (aus obiger URL)

” Am Freitag veröffentlichte Falasca im Avvenire die „Confessio“ Bergoglios von 1969. Bereits vor einigen Jahren hatte ihr der heutige Papst eine handschriftliche Kopie davon überlassen. Es handelt sich um ein „persönliches, 1969 ‚in einem Augenblick großer spiritueller Intensität‘ kurz vor seiner Priesterweihe geschriebenes Bekenntnis von Pater Bergoglio; als er meinem Mann und mir eine persönlich unterschriebene Kopie überließ, sagte er, daß er es heute wie damals unterschreibt“, so Falasca. Im „Bekenntnis“ erwähnt Bergoglio seinen Mitbruder, den Jesuiten Duarte, der ihm am 21. September jenes Jahres die Beichte abnahm.

Das „Bekenntnis“ wurde bereits 2010 ein erstes Mal in Argentinien von Sergio Rubin und Francesca Ambrogetti in ihrem Buch El Jesuita (Der Jesuit. Gespräche mit Kardinal Jorge Bergoglio SJ) auf den Seiten 128-129 veröffentlicht.” URL http://www.katholisches.info/2013/12/14/das-persoenliche-bekenntnis-von-papt-franziskus-vor-seiner-priesterweihe-vor-44-jahren/

DEUTSCHE ÜBERSETZUNG von “Katholisches.info” der sogenannten “Confessio 1969” des Papstes Franziskus aus obiger URL  –

(Dieser Text ist nahezu identisch mit  pdf, S.28, Kapitel “Confessio des Jorge Maria Bergoglio, 1969” des Autoren Gaisbauer, Hubert, in Artikel-Titel: (Der Name ist ein Programm) –  Ein Jahr Franziskus; Vortrag 13. März 2014, Bildungshaus St. Hippolyth, in St. Pölten.   – Der Autor sieht diesen Text DURCHAUS ALS NICHT BEDENKLICH an und also ganz anders als ich, nämlich POSITIV! – gesamt 28 Seiten –  URL http://www.hiphaus.at/fileadmin/content/Downloads/Gaisbauer_Ein_Jahr_Franziskus_13.3.2014.pdf) – siehe auch Eintrag in deutscher Wikipedia “Hubert Gaisbauer” (ein “Religions-Journalist”)  URL https://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Gaisbauer)

” Ich will an Gott Vater glauben, der mich liebt wie einen Sohn, und an Jesus, den Herrn, der seinen Geist in mein Leben eingegossen hat, um mich zum Lächeln zu bringen und mich so in das Reich des ewigen Lebens zu führen.

Ich glaube an meine Geschichte, die vom Anblick der Liebe Gottes durchdrungen wurde und mich am Frühlingstag, den 21. September, zur Begegnung geführt hat, um mich einzuladen, ihm nachzufolgen.

Ich glaube an meinen Schmerz, der unfruchtbar ist wegen des Egoismus, in den ich mich flüchte.

Ich glaube an die Unzulänglichkeit meiner Seele, die zu verschlingen versucht, ohne zu geben… ohne zu geben.

Ich glaube, daß die anderen gut sind, und daß ich sie ohne Furcht lieben soll, und ohne sie je zu verraten, um für mich eine Sicherheit zu suchen.

Ich glaube an das Ordensleben.

Ich glaube, daß ich viel lieben will.

Ich glaube an den täglichen, brennenden Tod, den ich fliehe, der mich aber anlächelt und mich einlädt ihn anzunehmen.

Ich glaube an die Geduld Gottes, annehmend, gut wie eine Sommernacht.

Ich glaube, daß Vater im Himmel beim Herrn ist.

Ich glaube, daß auch Pater Duarte dort für mein Priestertum Fürsprache hält.

Ich glaube an Maria, meine Mutter, die mich liebt und mich nie alleinlassen wird. Und ich erwarte die Überraschung eines jeden Tages, in dem sich die Liebe, die Kraft, der Verrat und die Sünde zeigt, die mich bis zur endgültigen Begegnung mit jenem wunderbaren Antlitz begleiten werden, von dem ich nicht weiß, wie es ist, das sich dauernd fliehe, das ich aber kennenlernen und lieben will.

Amen.”  URL http://www.katholisches.info/2013/12/14/das-persoenliche-bekenntnis-von-papt-franziskus-vor-seiner-priesterweihe-vor-44-jahren/

 

Buike ULTRA-KURZKOMMENTAR

Papst Franziskus: ” Ich will an Gott Vater glauben, der mich liebt wie einen Sohn, und an Jesus, den Herrn, der seinen Geist in mein Leben eingegossen hat …”  Buike KRITIK: WILL er “glauben” – oder “GLAUBT ER”???  Glaubt dieser Papst an die KLASSISCHE DREIEINIGKEIT (Trinität) – oder haben wir hier einen ZWEIEINIGEN “Gott” aus Gott Vater, Gott Sohn und dem an sich irrelevanten ” (Gott als) GEIST DES SOHNES” – von dem ich selbst NOCH NIE etwas gehört habe, und zwar OBWOHL ich schon mehrere Jahrzehnte STUDIERE und LERNE!?

Papst Franziskus: ” Ich will an Gott Vater glauben … um mich zum Lächeln zu bringen …  Buike-KRITIK: Ich BEZWEIFLE RUNDHERAUS, daß Gott selbst gelächelt hat, als er Himmel und Erde aus dem Nichts erschuf und ich GLAUBE EINFACH NICHT, daß Gott Sohn LÄCHELN KONNTE, als er AM KREUZ ERMORDET WURDE. Ja, ich möchte so weit gehen, KATEGORISCH ZU BEHAUPTEN, daß die ungemein wichtige PSYCHOLOGISCHE FRAGE, ob ICH, ein völlig bedeutungsloser Erdenwurm, bei den GROSSTATEN GOTTES eventuell, vielleicht mit einem PERSÖNLICHEN LÄCHELN “antworten” oder “reagieren” würde, auf das Gesamt der HEILSGESCHICHTE gesehen  geradezu MARGINAL IRRELEVANT wäre!!! Oder etwas brutaler formuliert: Ich glaube IM GEGENTEIL, daß der Sohn Gottes, als er am Kreuz VERRECKTE, ein eventuelles “persönliches Lächeln” von MIR ERDENWURM entweder FALSCH VERSTEHEN könnte oder/und  GUT UND GERNE DARAUF VERZICHTEN würde!

Papst Franziskus: “Ich glaube an meine Geschichte, die vom Anblick der Liebe Gottes durchdrungen wurde und mich am Frühlingstag, den 21. September, zur Begegnung geführt hat, um mich einzuladen, ihm nachzufolgen.” Buike Kritik 1: Ich glaube NICHT an “MEINE Geschichte”, denn es ist ein bischen viel verlangt, daß ich an meine Geburt von einer der VIELEN “Nachkriegs-Hafennutten” GLAUBEN soll oder an meine “Hilfsarbeiter-Existenz” oder meine “Existenz als verkrachter Schriftsteller”! —  Buike Kritik 2: Was GENAU, soll die hier erwähnte oder behauptete “Begegnung am FRÜHLINGSTAG des 21. September” gewesen sein?  Wir brauchen hier gar nicht zu thematisieren, ob hier ein BLITZ VOM HIMMEL gemeint ist, der seinerzeit den Apostel Paulus zur UMKEHR bewegte, oder ob hier ein Erlebnis gemeint ist wie bei dem ungebildeten Jungen Seraphim von Sarow, dem angeblich ein MÖNCH AUS DEM IRGENDWOHER  “begegnete”, der ihm KLIPP und KLAR und UNMISSVERSTÄNDLICH sagte, daß er gefälligst MÖNCH werden solle, oder ob hier zu denken wäre an die sogenannte “BERUFUNGSGESCHICHTE” meines zweiten Namenspatrons des hl. Antonius aus der Wüste Ägyptens, der durch Gesichte und Träume  UNMISSVERSTÄNDLICHE KLARHEIT über seinen LEBENSWEG eines GOTTGEWEIHTEN MÖNCHSLEBENS erhalten hatte. Ich vermute, daß wir ZUERST und VOR solchen sehr unhandlichen FRAGEN klären sollten, was wir unter einem “Frühlingstag im September”  verstehen sollen. Also ehrlich gesagt: MIR, rein persönlich, kommt es vor wie SCHLECHTE RHETHORIK und sogar wie ELEGANTER UNSINN!

Papst Franziskus: “Ich glaube an meinen Schmerz, der unfruchtbar ist wegen des Egoismus, in den ich mich flüchte.” Buike Kritik: WAS, bitte schön, ist “FRUCHTBARER” oder “UNFRUCHTBARER SCHMERZ”?? Hat das was mit Fortpflanzung zu tun? Ist das ein eventuell nett gemeintes MÄNNLICHES MISSVERSTÄNDNIS im Angesichte eines menschlichen GEBURTSSCHMERZES, wo er NOCH NICHT die SPIRITUELLE UND PRAKTISCHE HÖHE der VORBILDLICHEN GEBURT der Muttergottes von deren Eltern Anna und Joachim  erreicht hat? Und was, bitteschön, hat “Schmerz” mit “EGOISMUS” zu tun – falls nicht einfaches “Selbstmitleid” gemeint wäre? Also ehrlich, ICH, rein persönlich, VERMUTE, daß wir hier wieder SCHLECHTE RHETORIK haben, denn wenn dies KEINE “schlechte Rhetorik” wäre, dann wäre es vielleicht etwas SCHLIMMERES, nämlich ein möglicher Hinweis auf einen möglicherweise PROBLEMATISCHEN PSYCHOLOGISMUS, was schon SEHR höflich formuliert sein will!

Papst Franziskus: “Ich glaube an die Unzulänglichkeit meiner Seele, die zu verschlingen versucht, ohne zu geben… ohne zu geben.” Buike Kritik: Also  ich glaube hier rein persönlich, daß, wenn so etwas denkmöglich wäre, daß es dann viel eher mit einer halb-durchreflektierten Ausbildung im “Thomismus-Grundkurs” – Suchstichwort “de anima”/Kapitel “Von der Seele”  – zusammenhängen könnte. Das HALBVERDAUTE scheint mir  insbesondere an einer hier offenbar vermuteten  mindestens TENDENZIELLEN “Unzulänglichkeit meiner Seele”  fest zu machen zu sein, denn hier FEHLEN einfach WICHTIGE KLÄRUNGEN der PHILOSOPHIEGESCHICHTE und insbesondere der KATHOLISCHEN METAPHYSIK. (Nink, Caspar, SJ: Ontologie, Freiburg/Brsg. 1952 zum Beispiel als Anfangslektüre!) — Klammer auf:  Oder haben wir es hier mit einer salopp-flapsigen “Erledigung” des Fragenkomplexes zu tun, wo behandelt werden die Einzelprobleme “Präexistenz einer vollkommenen Seele” (sogar VOR >Erschaffung der Welt<), deren FALL in der Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies, das ONTOLOGISCHE DEFIZIT des BEDINGT SEIENDEN – ich setzte hier etwas flapsig die (Reflexionsstufe der)  aristotelischen Gottesbeweise einfach VORAUS! – aber all das nicht “einfach” als Gegenstände MENSCHLICHER WISSENSCHAFT, sondern  EINGEBETTET in den GÖTTLICHEN HEILSPLAN und namentlich jenen Teil dieses Heilsplans, der eine RESTITUIERUNG/Wiederherstellung des “gefallenen SEINS” zum Gegenstand hatte und hat. Klammer zu!  —  Und wiederum:  SCHLECHTE RHETORIK! Denn der rhethorische TOPOS / Gemeinplatz heißt RICHTIG:  “Was ist seliger, GEBEN oder NEHMEN?” und FALSCH wäre: “Geben ist seliger als VERSCHLINGEN!”

Papst Franziskus: “Ich glaube, daß die anderen gut sind … ” Buike Kritik: MIT DIESER AUFFASSUNG VON KRIEG war es möglich, daß dieser Mann ausgerechnet PAPST geworden ist? – Wenn ich das sagen darf,  ich habe da aus dem Neuen Testament was ganz anderes in Erinnerung, wo ungefähr steht: “Siehe ich sende euch  wie Lämmer unter die reissenden Wölfe!” Und NEIN, ICH rein persönlich GLAUBE NICHT, daß STALIN und HITLER und MAO durch diese Papst-Auffassung sozusagen noch NACHTRÄGLICH REHABILITIERT WERDEN KÖNNEN!

Papst Franziskus: “Ich glaube an den täglichen, brennenden Tod, den ich fliehe, der mich aber anlächelt und mich einlädt ihn anzunehmen.” Buike Kritik: Ich bin, werde jetzt 63 Jahre alt und bin ein bischen herumgekommen, ABER VON EINEM “täglichen, brennenden Tod”, der sogar “lächeln” kann, HABE ICH NOCH NIE ETWAS GEHÖRT! Frage ans Publikum: WAS, KÖNNTE das – also: “lächelnd-brennender täglicher  Tod (oder Todesdosis?)” –  sein, was könnte hier GEMEINT sein? Oder bin ich, rein persönlich,  einfach ZU DUMM?

Papst Franziskus: “Und ich erwarte die Überraschung eines jeden Tages, in dem sich die Liebe, die Kraft, der Verrat und die Sünde zeigt, die mich bis zur endgültigen Begegnung mit jenem wunderbaren Antlitz begleiten werden … ” Buike Kritik: Bin ich rein persönlich ZU DUMM oder ist das eine SCHLECHTE Übersetzung aus dem Spanischen oder wie oder was? Da kann ich jetzt, also  rein persönlich,  rein gar nichts mit anfangen, das “sagt mir erstmal GAR NICHTS”! Denn bitteschön: Es ist KEINE Überraschung für professionelle Top-Manager, daß sie JEDEN TAG eine Mischung aus “Liebe, Kraft, Verrat, Sünde” ERLEBEN und ERTRAGEN müssen und sogar selbst sehr möglichweise beitragen, daß diese KOnFUSE MISCHUNG noch UNERTRÄGLICHER und/oder PROBLEMATISCHER wird!

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ZWISCHENERGEBNIS:

  • Mit solchen Sätzen kann man PRIESTER und PAPST werden?
  • SOLCHE SÄTZE gelten seit neuestem als sogenannte “sichere Anzeichen einer GÖTTLICHEN ERWÄHLUNG”, nämlich zu einem gottgeweihten Leben?
  • Kann man sich vorstellen, daß solche Sätze von den SOLDATEN abgeschrieben werden und MIT AN DIE FRONT genommen werden –  wie damals die Predigten des Bischofs  Galen von Münster in der NAZI-Zeit und im NAZI-Krieg von 1943-1945? (Dazu gehörte eine Predigt über NAZI-Euthanasie, und eine “modifizierte Euthanasie” ist ja in einigen Ländern Europas inzischen total chic und modern und wurde ganz aktuell  GESETZLICH VERANKERT.) — Und warum erwähne ich ausgerechnet den Kardinal von Galen hier? Nun, dahinter steht NICHT VERHANDELBARE AUTOBIOGRAPHIE, denn ich bin selbst auf genau dem Gymnasium gewesen, das auch der Kardinal Galen besucht hat, nämlich dem Gymnasium Antonianum in Vechta – und dort befindet sich heute eine Gedenkstätte für Kardinal von Galen, wo der Wappenspruch des Kardinals in GRANIT GEMEISSELT ist, der da lautet: NEC LAUDIBUS NEC TIMORE. (Das ist ein Merkspruch aus der STOISCHEN Philosophie, den man FREI und INTERPRETIEREND übersetzen könnte, wie folgt: “Was du als wahr erkannt hast, davon lasse dich durch NICHTS abbringen, weder durch (schmeichlerisches, falschzüngiges, schmieriges)  LOB, noch durch direkt konfrontativen (und gegebenenfalls karriereschädlichen)  TADEL!” – Falls es in der heutigen LARIFARI-Situation extra gesagt werden muß: Die Landkreise VECHTA und CLOPPENBURG in Süd-Oldenburg, waren die EINZIGEN, die in der NAZI-ZEIT einen ERFOLGREICHEN BAUERN-AUFSTAND gegen das ABHÄNGEN der Kreuze in den Schulen und Amtsstuben GESCHAFFT haben. Na klar, das sind bloß BAUERN gewesen und heute macht man das FORTSCHRITTLICH ganz ANDERS, indem daß nämlich die CHRISTEN SELBST IHRE KREUZE aus der ÖFFENTLICHKEIT herausnehmen, angeblich aus “zarter Rücksicht” auf Anders- und Nicht-Gläubige!
  • Wie würden meine Freunde im KOPTISCHEN Kloster des hl. Antonius in Ägypten (bei Ras Za`afaranya)  reagieren, die TÄGLICH ERLEBEN müssen, daß CHRISTEN VOR DAS MARTYRIUM und einen GEWALTSAMEN TOD wegen ihres GLAUBENS gestellt werden?
  • Ist das noch der JESUITENORDEN, an den man – eventuell – “glauben könnte”???
  • Ich bin NICHT VERPFLICHTET, solche Fragen zu lösen oder mir einen schweren Kopf zu machen wegen der Analyse von DÜRFTIGEN PAPST-TEXTEN,  und stelle abschliessend fest, daß ich AB JETZT ein GEWALTIGES LOYALITÄTSPROBLEM mit DIESEM PAPST FRANZISKUS habe und zwar aus dem HAUPTGRUND eines – für mich rein persönlich fast UNVERSTÄNDLICHEN – BANALITÄTS-Niveaus dessen, was bis vor dem II. Vatikanischen Konzil einmal als CHRISTKATHOLISCHE HOCH-RELIGION bezeichnet worden ist, und auch als HOCH-Religion bezeichnet werden KONNTE! Oder anders gesagt: Wenn DAS, also der Text “Confessio 1969” des jetzigen Papstes Franziskus, TATSÄCHLICH ein KORREKTES BILD des Innenlebens dieses Papstes enthält, dann ist das aus meiner altmodischen Sicht und vor meinem Studienhintergrund PAPPERLAPAPP!
  • Es bleibt ein erheblicher RESTZWEIFEL, ob dieser TEXT wirklich ECHT ist, und FALLS echt, ob er tatsächlich von Papst Franziskus kommt. Betrüblicherweise gehört es mit zu dem heutigen Zustand der KONFUSION, daß der Text eben doch zumindest als “echt” PRÄSENTIERT wurde und infolgedessen EVENTUELL TATSÄCHLICH AUTHENTISCH SEIN KÖNNTE! Weil hier die Frage der TEXT-ECHTHEIT wirklich WICHTIG ist, wiederhole ich  den Web-Link zu einer Quelle, die den obigen Papst-Text FAST IDENTISCH – und ebenfalls von “katholisches.info” übernommen – enthält: Gaisbauer, Hubert (“Religionsjournalist?  ): (Der Name ist Programm) Ein Jahr Franziskus ; Vortrag 13. März 2014, Bildungshaus St. Hippolyth, in St. Pölten…., pdf S.28: “Confessio  von Jorge Maria Bergoglio  SJ, 1969”  –  URL http://www.hiphaus.at/fileadmin/content/Downloads/Gaisbauer_Ein_Jahr_Franziskus_13.3.2014.pdf) Der Autor Gaisbauer, Hubert BEFÜRWORTET diesen Papst Text und hat KEINE “Schwierigkeiten” damit! Siehe auch Eintrag in deutscher Wikipedia “Hubert Gaisbauer” URL  https://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Gaisbauer
  • Unabhängig von dieser Analyse wird von manchen Beobachtern inzwischen als halbwegs gesichert eingeschätzt, daß speziell Papst Franziskus hervorragend die sogenannten “Eine-Welt-Initiativen” – siehe Stichwort “Neue-Weltordnung” – zu bedienen scheint, welche selbstverständlich nicht unbedingt an einer Schärfung des SPIRITUELLEN KATHOLISCHEN PROFILS interessiert wären, sondern insbesondere Rücksicht nehmen würden auf INTERNATIONALE FINANZ-LEADER und damit auch auf FREIMAURER und andere Leute, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen. Für weiteres Studium dieser NEU-AUSRICHTUNG der vatikanischen Global-Strategie müsste man wahrscheinlich noch einmal die ROMANE von Maleachi Martin – siehe booklooker https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/autor=Malachi+Martin –  , einem Vatikan Insider (der aus dem Jesuiten-Orden ausgetreten ist), lesen, um wenigstens eine Art “Feeling” für das gegenwärtige “politische Klima im Vatikan” zu bekommen! Vielleicht könnte man etwas bösartig sagen: Die seit dem – bekanntermassen FREIMAURERISCH vernetzten – NAPOLEON und der fast zeitgleichen FREIMAURERISCHEN GRÜNDUNG der USA  aufkommende ANTI-KATHOLISCHE und auch ANTI-RELIGIÖSE Politik westeuropäisch geprägter Staaten hat “prinzipiell und an der Oberfläche” GEWONNEN. Der MODUS OPERANDI der KIRCHENFEINDE war vielleicht, dem Vatikan den Status eines GLOBALEN FINANZPLAYERS zuzugestehen und die FASSADEN STEHENZULASSEN. Weil aber “Kirche als Leib Christi” eine ÄUSSERST KOMPLIZIERTE und teilweise NICHT SICHTBARE “mystische Organisation” ist – siehe hl. Justin Popovich von Celice -, kann man selbstverständlich Religionen “nicht einfach vernichten”, wie man ja an den christlichen Inseln in den Verfolgungsgebieten und auch an der UMKEHR und RÜCKKEHR in  Russland, Polen, Rumänien usw. lernen könnte, wenn man wollte. Man kann die Kirche dann zweitens NICHT VERNICHTEN, weil erstens die EUCHARISTISCHE LITURGIE BIS ANS ENDE DER WELT BESTEHEN BLEIBT, wie sie ja auch MINDESTENS bis auf MELCHISEDECH zurückgeht und damit vielleicht sogar, wenn man Zecharia Sitchin heranziehen würde, EVENTUELL und HYPOTHETISCH auf 30.000 Jahre zurück. ZWEITENS ist eine “Vernichtung der Kirche” UNMÖGLICH, weil Jesus Christus, der Sohn Gottes, zugesichert hat, daß er “bis ans Ende der Welt” DABLEIBT.  Man kann die katholische Religion nicht nur nicht vernichten, sondern ich erwarte auf Grund meiner Gegenwartsanalysen sogar, daß sich das Christentum in CHINA AUSBREITEN wird, auch wenn dies NICHT mit dem Mainstream-Journalismus übereinzustimmen scheint! Insoweit betrachte ich es als SCHLECHTEN SCHERZ, wenn man aktuell gelegentlich liest, daß zum Beispiel ENGLAND/Grossbritannien GANZ OFFIZIELL “kein christliches Land” mehr sein WILL! Falls jemand den WITZ nicht gefunden hat, vielleicht ein erläuterndes Beispiel: Ich zum Beispiel KANN GAR NICHT hingehen und einfach “offiziell wollen”, daß ich KEIN Sohn einer der vielen “Nachkriegs-Hafennutten” bin …  Oder anders gesagt: Einfaches NICHT-WOLLEN könnte unter Umständen auch “einfaches INFANTILES VERHALTEN” sein und damit irrelevanter Kinderkram!
  • Wenn ich die Schriften der authentischen Stigmatisierten und kürzlich offiziell selig gesprochenen Anna Katharina Emmerich richtig verstanden habe, dann sollten wir mit einer sogenannten “Menschen-Machwerks-Kirche” rechnen, was soviel besagt, als daß hinfort Menschen in der Kirche nach Lust und Laune herumfuhrwerken werden, ohne noch lange zu fragen, WAS GOTT MIT SEINER KIRCHE VORHAT.  Wenn das richtig wäre, dann sollten wir vielleicht alle VIEL WENIGER PRAKTISCHE KOMPROMISSE MACHEN in Sachen der Heiligen Religion. Man könnte zum Beispiel damit anfangen, daß man die Kommunionausteiler zur MUND-KOMMUNION ZWINGT, und zwar durch zweckentsprechende VERHALTENSÄNDERUNG.  Und wenn man das erledigt hat, wird einem in der Kirchengemeinde in der Nachbarschaft  wahrscheinlich ETLICHES AUFFAALLEN, was bloß noch MENSCHENMACHWERK ist, nur noch eine SAMMLUNG VON PUBLIC-RELATIONS-TRICKS und GRUPPENDYNAMISCHEN METHODEN. Und welches HALBWEGS sichere “Erkennungszeichen” für das sogenannt “ECHTE” gibt es? Nun, ein mögliches Erkennungszeichen wäre unter anderem, OB NOCH FREUDE AN LITURGIE da ist. Wenn man also mit “Gottesdienstgestaltung mit Pennälerlyrik” von “Eine-Welt-Kreisen” und “Fair-Trade-Gruppen” von EIGENTLICHER LITURGIE ABGELENKT wird, wenn man Priester trifft, die nichts mehr wissen von den LITURGISCHEN FARBEN der Gewänder, wenn man  erlebt, daß der Priester nicht mehr weiß, wie der Gottesdienst bei ausgesetzem Allerheiligsten abzulaufen hat, dann ergreife man ganz einfach die FLUCHT! (Und überlasse eine solche “moderne Gemeinde” der göttlichen Barmherzigkeit, denn wenn es erst einmal SO weit ist, dann ist MENSCHENHILFE wahrscheinlich schon nicht mehr möglich!)

Buike Science And Music

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About bbuike

- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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