2 neue deutsche Neologismen – Brief an die Duden-Redaktion

An

Bibliographisches Institut GmbH

Duden-Redaktion

Mecklenburgisches Straße 53

14197 Berlin

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Zur Kenntnis

Oberverwaltungsgericht NRW – Postfach 6309 – 48033 Münster – 19 E 843/12

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Neuss, 29. April 2013

Betreff:

Veränderung des deutschen Wortschatzes,  hier: Sprachschöpferische Leistungen deutscher Gerichte

Bezug: Grundgesetz Artikel 20,4 – Jedermannsermächtigung zwecks Widerstand

nofretete_donaldduck

Sehr geehrte Duden-Redaktion

1. Im Internet habe ich gelesen, daß Sie ständig neue Worte suchen: (www.duden.de/ueber_duden/wie-kommt-ein-wort-in-denduden)

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2. Ich liefere Ihnen jetzt gleich zwei neue Worte:

2.1 Neologismus „Rechtsschutzbedürfnis“ (Oberverwaltungsgericht des Landes NRW, Münster)

2.2 Neologismus „fiktives Geständnis“ (Zivilprozeß, Amtsgericht Neuss)

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3. Sprachgebrauch

3.1 Das OVG, Münster hat folgenden Sprachgebrauch verwendet:

„Für dieses Begehren hat der Kläger kein RECHTSSCHUTZBEDÜRFNIS.“

3.2 In dem Zivilprozeß vor dem Amtsgericht wurde der „Begriff“ „fiktives Geständnis“ verwendet von den Rechtsanwälten der Gegenseite, die für dieses Wort eine Quelle aus der JURISTISCHEN KOMMENTARLITERATUR zur ENTWICKLUNG DER RECHTSPRECHUNG ausdrücklich benannt haben – und das Gericht hat diesen Sprachgebrauch nicht expressis verbis kommentiert, sondern sozusagen „duldend zur Kenntnis“ genommen innerhalb eines Schriftsatzes.

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4. Buike – Kurzkommentar

4.1 Zur allgemeinem wortschöpferischen Tätigkeit des Staates

Wird der Staat wortschöpferisch tätig, dann geht das öfter wegen mangelhafter Kompetenz daneben.

Beispiele:

– KULTURSCHAFFENDER (ein substantiviertes Partizip Praesens Aktiv, das es im regulären Deutschen überhaupt nicht gibt – Ich vermute, daß es sich in Wirklichkeit um ein LATEINISCHES GERUNDIUM handelt, also um fehlende Deklinationsstufen des Infinitivs.)

– AUSZUBILDENDER (ein substantiviertes Partizip Praesens (PASSIV ) mit imperativistischer Konnotation, das es ebenfalls im regulären Deutschen gar nicht gibt – Ich vermute, daß es sich um ein LATEINISCHES GERUNDIVUM handelt.

Ich bringe allerdings gerne Gerundivum und Gerundium durcheinander – kläre dieses Detail aber jetzt nicht extra.

Soweit ich das sehe, waren meine Eingaben, daß ich vom deutschen Staat nicht als „Kulturschaffender“ angesprochen werden möchte, erfolglos und insoweit bin ich also RECHTLOS der SPRACHBEMÄCHTIGUNG des STAATES über seine UNTERTANEN AUSGELIEFERT.

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4.2 Wortschöpfung „fiktives Geständnis“, Amtsgericht

Wenn es in einem Staat „fiktive Geständnisse“ gibt, dann gibt es auch bald „Hexenprozesse“ und Inquisition: Ich sehe im Augenblick nicht, wie man das netter sagen könnte. Oder anders gesagt: „Fiktive Geständnisse“, das wäre vielleicht etwas, womit man den Herren Stalin und Hitler eine Freude hätte machen können.

Das Amtsgericht war übrigens nicht erkennbar dadurch zu beeindrucken, daß ich ausdrücklich GERÜGT habe, daß ich in einem Zivilprozeß kein ANGEKLAGTER bin, folglich auch keine VERHÖRE stattfinden und deshalb überhaupt gar keine GESTÄNDNISSE vorkommen können – JEDENFALLS wenn wir hier einen Staat mit einer halbwegs regulären RECHTSPFLEGE voraussetzen wollen würden, wo UNTERSCHIEDEN WIRD zwischen STRAFRECHT und PRIVATRECHT.

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4.3 Wortschöpfung „Rechtsschutzbedürfnis“, Oberverwaltungsgericht NRW, höchstrichterliche Entscheidung

Am meisten verblüfft hat mich jedoch das Oberverwaltungsgericht, dessen Seelenerforschung zutage förderte, daß ich angeblich kein „Rechtsschutzbedürfnis“ hätte bzw. in einem gegebenen Fall gar nicht haben durfte, jedenfalls nicht in rechtsrelevanter Form, falls ich es gehabt hätte.

Und das klingt zunächst ein bischen danach, als ob das OVG Münster damit sagen wollte, daß es UNSINNIG war, überhaupt das oberste Verwaltungsgericht eines Bundeslandes anzurufen.

Das OVG hat aber nicht ausdrücklich verboten, daß man sich WUNDERN darf, daß das Baby Bruno Antonio irgendwann zwischen 1953 und 1958 von einem deutschen Vormundschaftsgericht/Amtsgericht verurteilt wurde nach AUSDRÜCKLICH GENANNTEM POLNISCHEN FAMILIENGESETZ in der damals gültigen Fassung mit Nennung von Einzelparagraphen dieses Gesetzes.

Weil also das OVG kein „Rechtsschutzbedürfnis“ feststellt, daß meine offenbar bestehende ZWEITSTAATSANGEHÖRIGKEIT POLNISCH URKUNDLICH VON DEUTSCHER SEITE BESTÄTIGT wird, bleibt das WUNDERN, warum das Baby Bruno Antonio damals nicht nach CHINESISCHEM GESETZ verurteilt wurde.

Denn: Als ich mit einer staatlichen Sondergenehmigung im Alter von 18 Jahren meine eigene Mutter persönlich kennenlernen durfte, da lebte sie schon seit Jahren mit einem waschechten Chinesen zusammen, der allerdings nicht mein Vater ist.

Bei diesen wenigen Besuchen bei meiner Mutter geschahen seltsame Dinge:

– Sie sang das deutsche Volkslied „Stenka Rasin“ und zwar in RUSSISCHER Sprache – „Volga, Volga deputnaja“ – , obwohl der Liedtext von der Heirat und dem Gruppenbesäufnis eines Kosaken-Hetmans mit 30.000 seiner Leute auf Wolgaschiffen handelt, die in der UKRAINE stattgefunden hatte.

– Sie zeigte mir eine Postkarte, die an der OSTKÜSTE der USA abgestempelt war – und behauptete, daß diese von meinem Vater sei.

– Sie behauptete, daß sie mit genagelten Stiefeln in den Unterleib getreten worden war.

– Sie erwähnte eine mir damals völlig unbekannte Stadt, die sie selbst „Rawaruskaja“ nannte, obwohl man sie meistens im Internet findet unter der POLNISCHEN Schreibweise „ Rawa Ruska“.

Mit meinem heutigen Wissen kann ich sagen: Meine Mutter zeigte alle physischen und psychischen Anzeichen einer NICHT BEHANDELTEN HAFTNEUROSE, wie sie in NORMALEN GEFÄNGNISSEN GAR NICHT VORKOMMEN KANN.

Oder etwas weniger nett gesagt: Meine Mutter gehört zu den ÜBERLEBENDEN DER NAZI-TÖTUNGSMASCHINERIE.

Weil das OVG nun ein „Rechtsschutzbedürfnis“ nicht feststellen wollte, sind eigentlich auch folgende ungeklärten Fragen ziemlich egal:

– Wie kommt ein Landmädchen von Mecklenburg-Vorpommern in 1944 nach Berlin, geht dann bis RAWARUSKA, biegt aber noch rechtszeitig vor BELSEC ab – Belsec ist ein Sonderfall unter allen NAZI-KZs in Polen – , heiratet dann in Polen unter dem Familiennamen SLOK, der in Polen ein STADTNAME ist und ziemlich häufig und also nicht aufgeklärt werden kann, von wo aus sie nach BREMEN geht, wo auch ihr BRUDER lebt, bis dann das Baby Bruno Antonio geboren wird.

– Wie ist erklärlich, daß meine Mutter in Bremen in die AUSLÄNDERABTEILUNG geriet, daß es HÖRENSAGEN aus dem Bremer Stadt- und Polizeiamt gab, daß meine Mutter AUFENTHALTSVERBOT für Bremen hatte, aber dennoch nach dem Krieg IMMER IN BREMEN VERBLIEB als offenkundig „geduldete Ausländerin“, der aber „erlaubt“ war, im Hafen von Bremen gewissen speziell nachgefragten Tätigkeiten nachzugehen, die sich nicht für Gender Mainstreaming eignen aber „qualifizierte Ausländerinnen“ erfordern?

– Wie ist erklärlich, dass 1976 mein – bzw. ein – Halbbruder mit DEUTSCHEM PASS aus POLEN repatriiert wurde, eben jenes Kind, das 1944 in Berlin geboren war, aber

dennoch kein einziges Wort Deutsch sprach, als ich mich mit dem Fall auseinandersetzen mußte.

– Wie ist zu erklären, daß diesem HALBBRUDER aus Polen von der DEUTSCHEN BOTSCHAFT in Warschau PAPIERE zusammengestellt worden waren, in denen eine Auskunft des INTERNATIONALEN ROTEN KREUZES GENF besagte, daß „deutsche Behörden Gerüchte nicht bestätigen wollen, nach denen meine Mutter in GESTAPO-Haft gewesen sein soll“ ? Wie ist zu erklären, daß diese Auskunft beim SUCHDIENST DES DEUTSCHEN ROTEN KREUZES, zuerst München, jetzt Arolsen (?), UNBEKANNT war?

– Warum hat mir der Bruder meiner Mutter EINSICHT IN SEINEN NAZI-ARIERNACHWEIS VERWEIGERT, WARUM HAT DAS BUNDESARCHIV IN KOBLENZ, WO DIE PERSONALSTAMMROLLE DER NAZI-WEHRMACHT LIEGT, wo dieser Bruder meiner Mutter Soldat war, MIR AUSKUNFT ZUM ARIERNACHWEIS meines Familienzweiges der BUIKE-Family VERWEIGERT und zwar durch Totstellreflex und Nicht-Reaktion auf briefliche Anfragen?

– Wie sind die Namen des Bruders meiner Mutter und von meiner Halbschwester in das ZENTRALARCHIV der MORMONENKIRCHE in Salt Lake City, Utah, USA gekommen?

– Wenn die Staatsangehörigkeit des Säuglings Bruno Antonio angeblich so klar war, daß nicht einmal ein „Rechtsschutzbedürfnis“ entstehen konnte, wieso hat IRGENDJEMAND dafür gesorgt, daß besagtem Knaben im Jahre 1963 die DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT PER VERLEIHUNGSURKUNDE gewährt wurde?

So, ich will das Publikum nicht langweilen und mache es kurz:

DIE ANTWORT AUF ALLE DIESE FRAGEN IST PIPIEINFACH DIE, DASS EINE TÖTUNGSABSICHT AN DEUTSCHEN STAATSANGEHÖRIGEN DURCH DIE NAZIS NUR EINEN EINZIGEN GRUND GEHABT HAT,

daß nämlich JÜDISCHE GENE vorhanden waren!

JÜDISCHE GENE kann ich hier aber überspringen, weil Deutschland ja kürzlich durch das SPD-Mitglied Thilo Sarrazin aufgeklärt wurde, was es mit „jüdischen Genen“ auf sich hat, jedenfalls wenn man kein NAZI ist.

Und dann macht es auch SINN, daß man VON MEINER GEBURT AN DAFÜR GESORGT HAT, DASS ICH NIEMALS JEMALS SCHAFFEN KÖNNTE, DIE NAZI-ZEIT MIT DOKUMENTEN ZU BELEGEN.

Ich darf sogar heute NICHT WISSEN, wo meine Mutter beerdigt ist.

ABER DAS ARBEITSAMT NEUSS hatte das Recht mit seinem amtseigenen Ermittlungsapparat, der inzwischen die GRÖSSTE POLIZEIBEHÖRDE DEUTSCHLANDS GEWORDEN IST (!!!!), den Aufenthaltsort meiner Mutter festzustellen, weil es nämlich Arbeitslosengeld von ihr gemäß gemeingermanischer Sippenhaftung zurückhaben wollte.

Und jetzt macht es Sinn, daß der Bruder meiner Mutter Einsicht in seinen Ariernachweis VERWEIGERT hat, denn er HATTE BEGRÜNDETE ANGST UM SEIN LEBEN – DENN DIE NAZIS SIND ALLE NOCH DA, wie wir gleich sehen werden und wie man auch erkennen kann an der kürzlichen Zeitungsmeldung, daß die Zentralstelle für NAZI-Verbrechen in Ludwigsburg PLÖTZLICH 50 ALT-NAZIS gefunden hat, die ein Durchschnittsalter von 90 Jahren haben, und seit Jahrzehnten völlig unbehelligt in Deutschland leben konnten und durften.

Jedenfalls sind meine STAATSBÜRGERSCHAFTSOPTIONEN also folgende:

– ISRAELISCHE STAATSBÜRGERSCHAFT (wegen sehr vermutlicher jüdischer Gene und TÖTUNGSABSICHTEN der NAZIS gegen mehrere Angehörige meiner Familie)

– US-amerikanische Staatsangehörigkeit (wegen meines leiblichen Vaters, der vermutlich ein Seemann war und zu italienischen Einwanderern gehörte und vielleicht eher nicht zu „portugiesischen“ wie deutsche Gerichtsakten möglicherweise aus PARTEIINTERESSE vermerkt haben.)

– POLNISCHE Staatsangehörigkeit, weil ich von einem deutschen Gericht nach POLNISCHEM RECHT VERURTEILT WORDEN BIN.

Allerdings habe ich wahrscheinlich KEINE KANADISCHE STAATSBÜRGERSCHAFTSOPTION, obwohl es dort einen Ort „Buick“ gibt in der Nähe der Ortschaft „Altona“, und zwar in British Columbia, Nähe Fort St. John, Region Blueberry-River.

So, wir kommen langsam zum Ende:

So wie ich es sehe, besagt die höchstrichterliche Entscheidung nur, daß das Gericht sich nicht mit der NAZI-Zeit auseinandersetzen will, weil „die Schornsteine weiterrauchen“ müssen, weil es „weitergehen“ muß.

Oder wollte das höchste Verwaltungsgericht eines deutschen Bundeslandes den EINDRUCK erwecken, daß die ANRUFUNG DIESES GERICHTES VERFEHLT UND UNSINNIG – oder vielleicht etwas „plemplem“ war -, WEIL GAR KEIN „RECHTSSCHUTZBEDÜRFNIS“ vorlag?

Denn wenn FAST DIE HALBE WELT nach Deutschland hineindrängt, dann ist es doch möglicherweise „plemplem“, wenn ein DEUTSCHER aus DEUTSCHLAND WEG will?

Denn wenn Deutschland international eine so außerordentlich gute „Ausländerintegration“ bescheinigt wird, wie kann es dann sein, daß ein DEUTSCHER einheimischer UREINWOHNER NICHT INTEGRIERT WERDEN KONNTE?

Ich bin aber nicht „plemplem“ und hatte SCHWERWIEGENDE GRÜNDE, das Gericht anzurufen, als da wären:

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I. Nach meinen Studien der Autoren

– Joseph P. Farrell, USA

– Jim Marrs, USA

– Guido Preparata, USA

– Anthony Sutton, United Kingdom

– Abel Basti, Argentinien

muß ich für möglich halten, daß es BIS HEUTE ein funktionierendes NAZI-Underground-Empire gibt, das mindestens den Status eine „global player“ besitzt und das auf eine ganze Reihe von DIRTY DEALS, unter anderem zwischen Martin Bormann und Allan Dulles zurückgeht.

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II. Ich muß auf Grund der in Deutschland in deutscher Sprache vorliegenden

„NAZI-Enthüllungsliteratur“ notwendig zu der These gelangen,

– daß die ALLIIERTEN SIEGERMÄCHTE, insbesondere in der BRITISCHEN und AMERIKANISCHEN BESATZUNGSZONE, HUNDERTE von Todesurteilen in 1947 ausgesprochen haben, aber bis 1954 HUNDERTE von HAFTENTLASSUNGEN vorgenommen haben,

– daß insbesondere bzw. unter anderem der GESAMTE POLIZEIAPPARAT WESTDEUTSCHLANDS MIT ALTNAZIS VERSEUCHT WURDE, wissentlich, absichtlich, also auch das Bremer Stadt- und Polizeiamt, daß mit den Akten eines Teils meiner direkten Verwandtschaft befaßt war und das meine VERURTEILUNG NACH POLNISCHEM FAMILIENGESETZ höchstwahrscheinlich sozusagen „inspiriert“ hat.

– DER NAME EINES HAUPTVERANTWORTLICHEN IST US-HOCHKOMMISAR McCloy und dessen nachgeordneten STÄBE: McCloy hat AKTIV in Nachkriegsdeutschland NAZIS begünstigt und „installiert“ und fällt insoweit unter die Bestimmungen des Kriegsrechts über VERRAT an der kämpfenden Truppe und über Kollaboration mit dem Feind. (Es sind also ALLE VERÄPPELT worden, die Deutschen sowieso, die alliierten Soldaten, die man in den Tod geschickt hat und sogar die Juden … die ja keineswegs „zufällig“ nach Israel „zurückkehren“ durften, nämlich im Rahmen angelsächsischer WELTHERRSCHAFTSPLANUNG.)

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III. Wenn wir heute für SEHR WAHRSCHEINLICH halten müssen, daß Hitler bis 1960 in der Region Bariloche/Argentinien gelebt hat, was eine wunderbare Urlaubsgegend ist, die ein bischen an die schweizerischen und österreichischen Alpen erinnert, dann gibt es in Deutschland – und anderswo – AUSGEZEICHNETE GRÜNDE, SICH MASSIV VERÄPPELT zu fühlen! Es ist INSOWEIT VON BELANG, daß ich einen pensionierten BRITISCHEN Offizier traf, also eigentlich einen höheren General, der mir MÜNDLICH und ungefragt bestätigte, daß Hitler in 1945 in Irland aus einem U-Boot geklettert ist, bei den Generals- Verwandten aus dem irisch-britischen Hochadel sozusagen Kaffeepause eingelegt hat und danach nach ARGENTINIEN weiterfuhr!

Man kann sich meine VERBLÜFFUNG gar nicht ausmalen und ich selbst muß mich wundern, zu welcher Perfektion ich inzwischen meine Selbstbeherrschung weiterentwickeln konnte und durfte!

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VI. Die UNZUVERLÄSSIGKEIT und die POLITISCHE GÄNGELUNG des Internationalen Roten Kreuzes in Genf besonders im Zusammenhang der Organisation von sogenannten NAZI-RAT-Lines und FLUCHTWEGEN für HÖHERE NAZIS ist zu bekannt, als daß es hier wissenschaftlich diskutiert werden müßte, auch die Kollaboration des IRK mit einer PASSABTEILUNG des Staatssekretariats im VATIKAN, deren Chef damals ein gewisser Erzbischof Montini war, besser bekannt unter seinem späteren Namen Papst Paul VI., der übrigens schon auf dem Photo zu sehen, ist, das die Ratifizierung des Konkordates mit dem deutschen Reich durch einen gewissen Nuntius in Bayern Pacelli zeigt, also den späteren Papst Pius XII., der möglicherweise etwas übereilt die Nachfolge für Pius XI. antreten mußte, weil dieser, wegen seiner ANTI-NAZI-ENZYKLIKA „Mit brennender Sorge“ IN DEUTSCHER SPRACHE höchstwahrscheinlich, eventuell etwas unsanft vom Leben zum Tode befördert worden sein könnte bzw. dürfte.

Um Deutschland und JEDERMANN, den es etwas angeht, – TO WHOM IT MAY CONCERN – klarzumachen, daß ich, das ehemalige Baby aus Bremen mit den so typisch deutschen Vornamen Bruno Antonio und dem holländisch-schottischen und ehemals in Frankreich verbreiteten Familiennamen „Buike“, welcher eine alte Berufsbezeichnung ist, so daß also nicht alle „Buikes“ verwandt sein können, MICH NICHT einfach widerstandslos VERÄPPELN LASSE, habe ich die ENTSCHEIDUNG getroffen und durchgeführt,

daß in allen meinen bei der Deutschen Nationalbibliothek registrierten MUSIK-Arbeiten – Arrangements, Editionen, Kompositionen – als HAUPTSPRACHE ENGLISCH verwendet wird, dazu andere Nebensprachen und NUR IN BESONDEREN AUSNAHMEFÄLLEN auch die deutsche Sprache, die SPRACHE DERER, die höchstwahrscheinlich versucht haben, MEINE DIRKETEN VERWANDTEN ZU ERMORDEN!

Auch das höchste Verwaltungsgericht eines deutschen Bundeslandes könnte, wenn es wollte, WISSEN, daß im deutschen Rechtssystem MORD NICHT VERJÄHRT, jedenfalls noch nicht!

Im übrigen sind meine Mutter und ihr Bruder inzwischen höchstwahrscheinlich tot, auch wenn ich nicht wissen DARF, wo meine Mutter beerdigt ist – und deshalb kann dieser Brief meinen direkten Verwandten KEINEN SCHADEN ZUFÜGEN, weder an Leib und Leben, noch an etwaigen Buike-Vermögenswerten.

nofretete_donaldduck

5. Schluß

In der Hoffnung, Ihnen mit diesen Informationen zur wissenschaftlichen Begleitung der Entwicklung der deutschen Sprache der „Dichter und Denker“ und nicht bloß der „Richter und Henker“ gedient zu haben,

verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen.

UNTER MEINEM SIEGEL

Buike Science And Music

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About bbuike

- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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