Das Universum als Computersimulation – Quantenphysik als Spieltheorie?

Kopp-Newsletter bringt folgenden Artikel:
18.02.2013 Adams, Mike
Ist unser Universum eine riesige Simulation, erzeugt von einem intelligenten Planer? Neue Hinweis —  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/ist-unser-universum-eine-riesige-simulation-erzeugt-von-einem-intelligenten-planer-neue-hinweise.html – ENGLISH VERSION goto bottom and see wordpress-links below text

Der Kopp-Adams-Artikel ist eine allgemeinverständliche Darstellung von folgendem kurzen Aufsatz – weblink zu arXiv http://arxiv.org/abs/1210.1847

download pdf http://arxiv.org/pdf/1210.1847v2 —

Constraints on the Universe as a Numerical Simulation

(Submitted on 4 Oct 2012 (v1), last revised 9 Nov 2012 (this version, v2))

Observable consequences of the hypothesis that the observed universe is a numerical simulation performed on a cubic space-time lattice or grid are explored. The simulation scenario is first motivated by extrapolating current trends in computational resource requirements for lattice QCD into the future. Using the historical development of lattice gauge theory technology as a guide, we assume that our universe is an early numerical simulation with unimproved Wilson fermion discretization and investigate potentially-observable consequences. Among the observables that are considered are the muon g-2 and the current differences between determinations of alpha, but the most stringent bound on the inverse lattice spacing of the universe, b^(-1) >~ 10^(11) GeV, is derived from the high-energy cut off of the cosmic ray spectrum. The numerical simulation scenario could reveal itself in the distributions of the highest energy cosmic rays exhibiting a degree of rotational symmetry breaking that reflects the structure of the underlying lattice.

Comments: 14 pages, 3 figures
Subjects: High Energy Physics – Phenomenology (hep-ph); High Energy Astrophysical Phenomena (astro-ph.HE); High Energy Physics – Lattice (hep-lat); High Energy Physics – Theory (hep-th); Quantum Physics (quant-ph)
Report number: NT@UW-12-14; INT-PUB-12-046
Cite as: arXiv:1210.1847 [hep-ph]
(or arXiv:1210.1847v2 [hep-ph] for this version)

Submission history

From: Martin J. Savage [view email]
[v1] Thu, 4 Oct 2012 20:06:02 GMT (245kb,D)
[v2] Fri, 9 Nov 2012 19:07:18 GMT (246kb,D)

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Ich gebe jetzt in Form von ZITATEN die hauptsächliche Argumentation wieder, denn der Verfasser trennt nicht sehr klar zwischen seinen PERSÖNLICHEN MEINUNGEN und der SACH-ARGUMENTATION.

Argument 1: (Fundamentale Pixelung und dadurch Begrenzung)

“Das alles ist eigentlich ganz einfach zu verstehen, und zwar so: Ihr Computerbildschirm verfügt über eine begrenzte Anzahl von Pixeln, man spricht von einer »Bildschirmauflösung«, beispielsweise 1.920 x 1.440. Das steht für 1.920 Pixel horizontal und 1.440 Pixel vertikal.

Alles, was Sie auf Ihrem Computerbildschirm sehen, muss mithilfe dieser Pixel gezeichnet und dargestellt werden, etwas, das nur ein halbes Pixel groß ist, kann nicht gezeigt werden. So können Sie auf dem Bildschirm keine vertikale Linie zwischen den Pixeln in der programmierten Bildschirmauflösung zeichnen. Alles, was Sie auf dem Monitor anschauen – ein Computerspiel, eine Website, sogar ein Video – ist im Wesentlichen auf das »Gitter« aus Pixeln übertragen, die in der Hardware enthalten sind.

Ihre Hardware hat ein vorprogrammiertes »Auflösungslimit«, es definiert die kleinste Größe eines Objekts, das auf dem Bildschirm dargestellt werden kann.

Zoomen wir jetzt einmal aus der »realen« Welt, in der wir leben, heraus. Hier, in der realen Welt, denken wir, es gebe keine Pixel und wir könnten uns fließend an jeden gewünschten Ort bewegen. Wir denken, wir seien keine digitalisierten Wesen; wir sind doch analoge Wesen, die in einer fließenden Welt ohne die Pixelierung eines Computerbildschirms leben, stimmt’s

Nicht so hastig. Wie sich herausstellt, ist unsere »Realität« ebenfalls gepixelt, nur eben mit einer sehr feinen Auflösung. Die Bonner Studie zeigt, dass das Energieniveau kosmischer Strahlen in die »Auflösung« des Universums, in dem wir leben, »einschnappt«. Mit anderen Worten: Die Gesetze der elektromagnetischen Strahlung sind begrenzt durch die Auflösung der dreidimensionalen Simulation, die wir ein »Universum« nennen.

Die Existenz dieses Konstrukts beweist – sofern es bestätigt wird – den intelligenten Plan eines bewussten Schöpfers, der das Universum überhaupt erst errichtet hat. Das ist das Fazit dieser wissenschaftlichen Entdeckung, das die meisten Wissenschaftler nicht anerkennen wollen. Aber die Schlussfolgerung ist unausweichlich: Wenn unser Universum eine sorgfältig konstruierte Simulation ist, dann muss es per definitionem einen Zweck hinter dieser Konstruktion geben und einen Schöpfer, der sie errichtet hat. ”

Argument 2: (Struktur des Gitters)

” Die Autoren dieses neuen Aufsatzes folgern, dass sich das numerische Simulationsszenario in der Verteilung der kosmischen Strahlen mit der höchsten Energie entlarvt, die die Rotationssymmetrie entsprechend der Struktur des zugrundeliegenden Gitters brechen. Dieses »zugrundeliegende Gitter« beschreibe ich als »Auflösung« in unserer physikalischen Simulation. Es gibt dafür noch weitere Hinweise: Die Planck-Konstante selbst beispielsweise ist ein weiteres Zeichen dafür, dass das physikalische Universum, in dem wir leben, in einer bestimmten Auflösung quantisiert ist. Tatsächlich verhält sich sogar das Licht in quantisierter Weise, deshalb werden »Licht-Päckchen« als »Quanten« bezeichnet.

Es stellt sich also heraus, dass unser Universum digital ist und nicht analog. Jawohl, sogar Ihre DNS ist digital, nicht analog. Sie sind ein digitalisiertes körperliches Wesen, erfüllt von einem nicht-materiellen Bewusstsein, das diese physikalische Simulation übersteigt. Sich das bewusst zu machen, ist so ähnlich, als würden Sie die rote Pille aus dem Film Matrix einnehmen und erkennen, dass das Universum, das Sie für real hielten, in Wirklichkeit nur eine gigantische Computersimulation ist.

Wenn man erst versteht, dass wir in einer riesigen Simulation leben, dann drängt sich unweigerlich die nächste Frage auf: »Wer hat sie errichtet?«”

Argument 3: (zwei Urheber – Alternativen)

Alternative a) “Eine offensichtliche Antwort lautet, dass wir sie errichtet haben! Nicht »wir«, die Menschen hier auf der Erde, sondern vielmehr das »Wir«, das eine höher entwickelte Zivilisation von scheinbar übernatürlichen Wesen mit unvorstellbar leistungsstarker Technologie darstellt. Wir haben die Simulation kollektiv errichtet – so die Theorie – und uns dann darauf geeinigt, unser Bewusstsein selektiv in die Simulation einzubringen, damit wir auf diesem Planeten ein »menschliches Leben erfahren« können. Aber das ist nur eine Möglichkeit.”

Alternative b) “Eine weitere mögliche Antwort lautet: ER hat sie errichtet. Wer ist Er? Er ist Gott, unser Schöpfer. Er ist ein Bewusstsein mit buchstäblich gottgleichen Fähigkeiten, allgegenwärtig und allmächtig. Er hat das Universum geschaffen (d.h. es geplant und dann die Simulation in Gang gesetzt), während er gleichzeitig einen Mechanismus lieferte, durch den innerhalb der Simulation das Bewusstsein eines freien Willens im Körper neugeborener Babys »erwacht«. Im Moment des Todes in der Simulation verlässt Ihr Bewusstsein die Simulation und kehrt zu seiner Quelle zurück, nämlich zu der wirklichen Realität, die die unsrige übersteigt. Das ist möglicherweise der Grund, warum Menschen mit Nahtoderfahrung übereinstimmend über eine »Hyper-Realität« berichten, die sich »tausend Mal realer als das Leben auf der Erde« anfühle.”

Argument 4: (Spekulationen über ZWECK)

Eine Spekulation aus Nahtoderfahrung: ” Wenn unser Universum bewusst geschaffen wurde, dann muss es für einen Zweck geschaffen worden sein. In seinem Buch Proof of Heaven [deutscher Titel: Blick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen] beschreibt Dr. Eben Alexander diesen Zweck eingehend (auf Seite 48 des englischen Originals):

Durch den Himmelskörper sagte mir Gott, es gebe nicht ein, sondern viele Universen – tatsächlich mehr, als ich mir vorstellen könne – aber ihr gemeinsames Zentrum sei die Liebe. Böses gebe es auch in all den anderen Universen, jedoch nur in winzigen Spuren. Das Böse sei nötig, denn sonst sei kein freier Wille möglich, und ohne freien Willen könne es kein Wachstum geben – keine Vorwärtsbewegung und keine Chance, zu dem zu werden, wozu Gott uns ausersehen habe. So schrecklich und allmächtig das Böse in einer Welt wie der unseren auch manchmal erscheine, im größeren Bild dominiere die Liebe geradezu überwältigend, sie werde am Ende triumphieren.

Der Hauptzweck des Lebens in diesem Reich ist es wohl, persönliches Wachsen zu erfahren und zu lernen, wie das Böse überwunden wird. Das erklärt, warum wir alle tagtäglich von so viel Bösem umgeben zu sein scheinen. Wir ertrinken im Bösen, genau deshalb, weil unsere Seelen entschieden haben, hier zu sein und zu lernen, es zu besiegen.”

Weitere Zweck-Spekulation: PRÜFUNG und EIGENSCHAFTENERWERB und TATENMUSTER (hier ausgelassen)

Argument 5: (Schlußfolgerung I bezogen auf individuelles Leben,  dieses Autoren Admas, Mike)

” 1. Jagen Sie keinen materiellen Dingen hinterher, die ohnehin nicht real sind. Sie leben in einer Simulation, die so unreal ist wie ein altes Acht-Bit-Atari-Computerspiel. Sich darauf zu konzentrieren, in dieser Welt Geld und Reichtum anzuhäufen, das ist ungefähr so dumm wie zu versuchen, bei einem Rollenspiel am Computer Goldmünzen anzuhäufen.

2. Leben Sie Ihr Leben, um die Simulation zu GEWINNEN. Dabei heißt »gewinnen«, ständig daran zu arbeiten, das Böse zu besiegen, Liebe zu zeigen und zu helfen, andere zu erwecken. Sammeln Sie gewissermaßen Ihre »Karma«-Punkte. Denn danach werden Sie gerichtet, wenn Ihr irdisches Leben zum Ende kommt.

3. Seien Sie sich bewusst, dass Ihr Verhalten beobachtet, aufgezeichnet und beurteilt wird. Es gibt am Ende keine Geheimnisse. Sie werden zu gegebener Zeit für all Ihre Taten gerichtet und es kann sogar sein, dass eine ganze Zivilisation hochentwickelter Schöpfer mit Ihnen auf Ihre Taten zurückblickt. (Das wird oft von Menschen mit Nahtoderfahrung berichtet.) Ihre Taten werden in dieser Simulation auf Ihrer Seele für die Ewigkeit aufgezeichnet, sorgen Sie dafür, dass sie zählen. Tun Sie nichts, wofür sich Ihre Seele schämen müsste.

4. Seien Sie sich dessen bewusst, dass der Tod nicht endgültig ist. Viel wichtiger als auf dieser Erde am Leben zu bleiben ist es, das eigene Leben nach Prinzipien zu führen. Ihre Entscheidungen (Moral) überdauern Ihr menschliches Leben! Ich würde eher sterben, während ich die Prinzipien von Liebe und Aufklärung verteidige, als diese Prinzipien zu verraten, nur um in dieser Simulation meine Haut zu retten. Das Leben ist vergänglich, aber Moral und Verhalten währen ewig. Wenn das alles ein wenig nach Bibel klingt, dann deshalb, weil die Bibel meiner Überzeugung nach teilweise auf Informationen beruht, die uns der Schöpfer unserer großen Simulation gegeben hat.

5. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Ihr Bewusstsein ewig ist und dass Sie höchstwahrscheinlich »zugestimmt« haben, hierher zu kommen und dieses Leben als spirituellen Test zu erfahren. Denken Sie daran und tun Sie Ihr Bestes, um den Test erfolgreich zu bestehen, indem Sie ein Verhalten an den Tag legen, das auf hohen spirituellen Prinzipien beruht.”

Argument 6: (Schlussfolgerung II bezogen auf Frage nach dem Schöpfer, dieses Autoren Adams, Mike”)

– ausgelassen –

Ich, Bruno Antonio Buike, denke: Das ist endlich mal was Interessantes aus der MAINSTREAM-Wissenschaft.

Und wir können es vielleicht “in Beziehung setzten” zu Plato`s berühmtem “Höhlengleichnis” (Politeia, 7.Buch), das ich hier einfüge aus Originalquelle http://gutenberg.spiegel.de/buch/4885/1 von einer Edition in “spiegel, kultur”, wozu ich noch den ungemein klugen Kommentar der Deutschen Wikipedia einfüge von Originalquelle http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis

pdf download 1 – Plato_Hoehlengleichnis_Text_Schleiermacher

pdf download 2 – Plato_Hoehlengleichnis_WikiGER

(Ich habe natürlich keine Verantwortung, wenn jetzt eine HEILLOSE VERWIRRUNG entsteht, was denn, bitteschön, unter der “Unwirklichkeit” oder “Nicht-Substanz” oder “An-atma” oder “Schleier der Maya” oder “Illusion des Daseins” verstanden werden kann oder eventuell zu verstehen sein sollte …)

Kann man über diese Ideen noch hinausgehen? Yes, we can! Wir denken jetzt nämlich den Gedanken, daß, wenn das Universum eine Simulation ist, also letztlich wie ein Computer-Game “konstruiert” ist, daß dann unsere sogenannten PHYSIKALISCHEN THEORIEN “in Wirklichkeit” SPEZIALFÄLLE INNERHALB DER (mathematischen) SPIELTHEORIE sein müßten, welche seinerzeit um 1949 im Zusammenhang mit Automatentheorie, Informationstheorie, Kybernetik von Johann von Neumann, einem gebürtigen Ungarn, in den den USA “erstmals” vorgestellt wurde, und ihrerseits eine Art Ableger der Wahrscheinlichekitsrechnung und Statistik ist.

Das kann man noch ein bischen schärfer sagen: WENN Universum GEPIXELTE SIMULATION, DANN physikalische Theorien SPIELTHEORIE.

Leider, leider ist auch dieser Gedanke wieder nicht von “mir” und ich habe ihn im Internet aufgeschnappt, nämlich hier – http://www.heise.de/newsticker/meldung/Quantenmechanik-nur-eine-Spielart-der-Spieltheorie-oder-umgekehrt-1917035.html

—- DOKUMENT von heise-Computer-News ——–

(Zitatanfang) “John von Neumann (“Dr. Seltsam“) hatte die Grundlagen der Spieltheorie geschaffen und die Verbindung zu Prinzipien in der Wirtschaft aufgezeigt. Nun haben Forscher der Universitäten von Bristol und Genf die enge Beziehung zwischen Quantenmechanik und Spieltheorie nachgewiesen. In einer Mitteilung weist die University of Bristol auf einen Artikel in Nature Communication hin: “Connection between Bell nonlocality and Bayesian Game Theory“. Darin belegen der Physiker Dr. Nicolas Brunner und der Mathematiker Noah Linden einen engen Zusammengang zwischen der Bellschen Nichtlokalität und den Bayes-Spielen.

Das erste ist eine wichtige Eigenschaft der Quantenmechanik, die der nordirische Physiker Bell 1964 formulierte und die auf ein Paradoxon von Einstein, Podolsky und Rosen (EPR) aus dem Jahre 1934 aufbaut. Danach können quantenmechanische Vorgänge und Messungen durch weit entfernte unvorhersehbare Konstellationen beeinflusst werden. Inzwischen haben einige Experimente diese merkwürdige Fernwirkung auch nachgewiesen, insbesondere die verschränkten Photonen-Experimente des Wiener Physikers Anton Zeilinger über mehr als 100 km.

Bayes-Spiele, benannt nach dem englischen Mathematiker Thomas Bayes, sind Spiele mit unvollständiger Information, die auf Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten über das mögliche Verhalten des Gegenspielers beruhen.

Insbesondere interessant für solche Spieler dürfte das Ergebnis der Arbeit von Brunner und Bayes sein: Überträgt man das Spielkonzept auf quantenmechanisch mit Verschränkungen arbeitende Quantenrechnern, so kann man klassisch arbeitende Gegenspieler “outperformen”. Das dürfte weiteren Antrieb für Quantenrechner geben, wenn sich erst einmal die “spielende” Finanzwelt hier einmischt. (as)” (Zitatende)

———- ENDE DOKUMENT heise-Computer-News http://www.heise.de/newsticker/meldung/Quantenmechanik-nur-eine-Spielart-der-Spieltheorie-oder-umgekehrt-1917035.html———

-xxx-

Follow up 02.Januar 2014

Allerneuestens wurde die Idee vorbebracht, daß das Universum ein Art riesiges HOLOGRAMM sei, was natürlich nicht notwendig einer spieltheoretischen Kosmogonie und der Idee von einer Computer-Simulation widersprechen würde …

source “Kopp-Verlag-Newsletter” : http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/redaktion/durchbruch-in-der-physik-ist-das-universum-ein-gigantisches-hologramm-.html – Titel: Durchbruch in der Physik: Ist das Universum ein gigantisches Hologramm?

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- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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