Christmas 2012 – Heiligste Nacht

Coat of arms of Schonach im Schwarzwald

Coat of arms of Schonach im Schwarzwald (Photo credit: Wikipedia)

A. My Christmas music 2012

B. German Christmas Adress

C. German preliminary preface

D. English scientific preface

A. My Christmas music 2012

BBWV 123-126 – Heiligste Nacht, Christmas  – Michael Haydn (?) – Gotteslob GL 838 –
BBWV 123 – A- Major – melody-version and basic setting from Vienna Boy`s Choir – I: harp instrumental, II: soprano, piano (1 voice, pointillee ), III: T/B (male voice)/ Vc. IV: soprano,, harp, V: 2 horn F/Vc instrumental – ca. 7:30 — SHEETMUSIC 123HeiligsteNacht_total PDF
BBWV 124 – harp a 3 voc., 2 soprano, A- Major, melody-version Vienna-Boy`s Choir, 3 verses with interpolated verse “divine child” by Verspoell, Muenster, 1810 – SHEETMUSIC 124HeiligsteNacht_total  PDF
BBWV 125 – 2 horn F/Vc/male voices T/B , A-Major, melody-version Vienna Boy`s Choir, 3 verses with interpolated verse “divine child” by Verspoell, Muenster, 1810 – SHEETMUSIC 125HeiligsteNacht_total PDF
BBWV 126 – choir SATB, G-Major, Austrian popular, 3 verses, with attached strings a 4 and organ ad lib. – arrangement by Bruno A. Buike, 2012, arrangement by G.W. Teschner (1880-1883) – ca. 3:55 – SHEETMUSIC   126HeiligsteNacht_total PDF
BBWV 127 – harp solo – C-Major (deep,low) and  G-major (high) – Austrian popular – arrangement by Bruno Antonio Buike 2012 – IF YOU CANNOT MASTER VIRTUOSO SOLO-HARP, JUST TAKE 2 HARPS – SHEETMUSIC   127HeiligsteNacht_total  PDF

cecilia_withAngels

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B. German Christmas Adress

In Deutschland werden jetzt überall Kirchen geschlossen, viele Kinder wissen gar nicht mehr, warum wir Weihnachten feiern und Heiligabend sind die Kneipen der Stadt voll mit jüngeren Menschen, die wie ahnungslose Heiden diese Feiertage mit Fressen und Saufen – und vielleicht auch Schlimmerem – zubringen.
Wer aber   an Heiligabend noch Weihnachtsgebäck einkaufen will hat öfter Pech: In den Regalen sind nur klägliche Weihnachtsreste, denn am nächsten verkaufsoffenen Tag  sind schon wahlweise OSTEREIER oder KARNEVALS-Krempel da … und irgendwie sind also auch hier schon die Jahreszeiten durcheinandergeraten …

In diese  REGIERUNGSAMTLICH geförderte  westdeutsche KULTURWÜSTE setzte ich dieses Jahr tririlltrira und “einfach so” eine Buike-Bearbeitung eines österreichisch-salzburgischen Themas in einer Version der Wiener Sängerknaben.

Heiligste Nacht – konzertant-solistische Arrangements in einer Versionsvariante  des Chores der Wiener Sängerknaben nach dem Gehör gearbeitet in 5 Theilen: Intro Harfe solo –  2 solo Soprane plus einstimmiges Piano “pointillee” – 2 Tenor/Bass solo plus Cello – 2 Soprane solo plus Harfe –  Ausklang mit 2 Waldhörnern und Cello solo – alles in A-Dur (auch die Hörner).

Vorlage war eine möglicherweise”wilde Kopie”  in youtube http://www.youtube.com/watch?v=Qs8RFAmDGA4 , die ich nach Gehör ungefähr 98% genau aufgeschrieben  habe – und selbstverständlich habe ich vorher mit dem Chor in Wien telefoniert und wir sind so verblieben, daß der Chor noch ein kostenloses Prüfexemplar bekommt.

Das sind mehr als 7 Minuten Musik – obwohl ich natürlich weiß, daß jeder der 2900-3500 Musikredakteure in Deutschland – mehr sind das gar nicht, aber leider für meine Musik sind davon fast 70% “sozialistisch angehaucht” – sofort Zustände kriegt, wenn Zuhörern abverlangt wird, länger als 3 Minuten durchgehend zuzuhören.

Weihnachten, das war einmal vor der seelenlosen Industrialisierung der Landwirtschaft eine ruhige Zeit, wo man Musse hatte, sich zu erinnern.

(Heute, wo der Fortschritt gesiegt hat, haben Bauern keine Zeit mehr und MÜSSEN nach dem DIKTAT der Zuckerfabriken zum Beispiel um MITTERNACHT MIT SCHEINWERFER AUF DEM ACKER ARBEITEN … und haben also vielleicht für Weihnachten gar keine Zeit … und sind mitternachts verhindert … und wenn das vor 2000 Jahren auch schon so gewesen wäre, dann wäre vielleicht der Heiland und Erlöser gar nicht geboren worden …)

Ich erinnere mich also  an Bethlehem 1975, wo ich mich von meiner ziemlich unverständigen jugendlichen Reisegruppe absonderte und in der Gegend herumstreifte – heute geht das militärisch wahrscheinlich schon gar nicht mehr: Damals fand ich diese TYPISCHEN halboffenen Höhlen, die von den Landleuten einfach und relativ schnell zu recht komfortablen Unterkünften für Mensch und Tier umgebaut werden. (Es wäre also historisch UNRICHTIG, zu vermuten, der Erlöser habe PRIMITIV ausgesetzt irgendwo GEHAUST! Nein, es war NICHT primitiv, sondern bloss EINFACH und durchaus ausreichend BEQUEM …)

Und ich erinnere mich an Weihnachten 1969 in Schonach im Schwarzwald, wo ich mal kurzzeitig zu Hause war, und mich  in tiefem Schnee von über 100 cm einmal fast verlaufen hätte und richtige Angst bekam, bis ich in weiter Ferne mit einemal bei einem Einödhof ein Licht brennen sah, das Rettung verhieß. Wir hier in Deutschland wissen das gar nicht mehr und fühlen es nicht mehr, daß nämlich  das Licht den Verirrten RETTUNG aus Lebensgefahr bringt … Jo, mei, das kann man den Leuten hier und heute schon gar nicht mehr in Worten ausreichend schildern, weil es geradezu exotisch “ferne” geworden ist.

Heute ist was ganz anderes MODERN, nämlich GENDER-Mainstreaming, das sich wie eine SEUCHE von den Europäischen Gemeinschaften in Brüssel und von der UNO her über besonders die “fortschrittlichen” Länder ausbreitet. Gender-Mainstreaming ist, wenn der STAAT NATURWIDIRG BEFIEHLT, dass man nicht mehr “Vater” und “Mutter” sagen DARF – und wer das nicht kapiert, kommt in den Archipel GULAG oder ins KZ oder in die Psychiatrie  und kriegt eine Gehirnwäsche! Ich schwatze hier keineswegs daher und rechtzeitig zum Fest ist eine deutsche Ministerin mit einer ungemein klugen Wortmeldung über “DAS Gott” auffällig geworden – http://www.derwesten.de/politik/ach-du-liebes-gott-hat-der-schoepfer-ein-geschlecht-id7416537.html – und das war sogar der Bild-Zeitungs Bundesausgabe von Freitag, 21.12.2012,  einen Schimpfartikel auf Seite 2 wert. Und Am selben Tag des 21.12.2012 bringen google-news im Internet eine Nachricht aus Schweden über “geschlechtsneutrales Kinderspielzeug” – http://www.dw.de/geschlechtsneutrale-spielzeugkataloge-in-schweden/a-16473347

So TRAURIG kann man Weihnachten nicht sein – und wir versuchen folgenden WITZ:

Stellen Sie sich vor, Sie sind MODERN und GENDER-GEMAINSTREAMT und Ihnen ist klar, daß man unter allen Umständen so seltsame Worte wie “Vater” und “Mutter” UNBEDINGT vermeiden MUSS. Dann können Sie natürlich auch nicht mehr “Gott Vater” oder “Mutter Gottes” sagen – oder, wenn Sie zufällig aus Indien kommen, “Mutter Kali”.

Dann müsste man in NEU-EUROPÄISCH korrekter sagen:

“Kosmischer Elter(n)teil 1” – erbarme dich unser!

“Kosmischer Elter(n)teil 2” – erbarme dich unser!

Und ganz richtig!

ERBARME DICH, o kosmische Zentralkontrolle, denn die Menschen auf der Erde sind VERRÜCKT geworden!

Und wie hat man FRÜHER und VIEL RICHTIGER Weihnachten gefeiert? Vielleicht so wie in POLEN und RUSSLAND und in der UKRAINE HEUTE noch!

Weihnachten, da geht der VATER begleitet von der MUTTER mit Weihrauch und Weihwasser in den STALL und sagt den TIEREN und BÄUMEN AN, WARUM überall eine so FREUDIGE AUFREGUNG herrscht, daß nicht einmal die kluge alte Leitkuh weiss, was los ist.

Sind der STALL und das FELD – und manchmal auch die BIENEN – gesegnet, dann nimmt der Vater etwas STROH mit und verstreut es in der  STUBE auf dem FUSSBODEN, wohinein dann die Mutter einige ganz gewöhnliche Bonbons hineinstreut, die dann die Kinder heraussuchen dürfen. (Das ist WIRKLICH und TATSÄCHLICH so in Polen, Russland und in der Ukraine!)

Dann gibt es ein GANZ BESTIMMTES und BESONDERES Essen, das aber immer noch ein FASTEN-Essen ist, aber trotzdem natürlich ganz wunderbar schmeckt, denn es gibt da garantiert etwas NÜSSE und MOHNSAMEN (je nach Land und Klima auch ESSKASTANIEN) – aber wahrscheinlich nicht unbedingt Orangen und Bananen, mit denen man Affen so leicht glücklich machen kann.

Es ist überhaupt wenig Platz für übertriebene GEFÜHLSDUSELIGKEITEN und ÜBERTRIEBENE HOLLYWOOD-ROMANTIK von falschem Theatersilber und unechtem Lametta – und auch diese  Kinderveräppelung mit Weihnachtsmann, der vielleicht eine Erfindung der Gegenpropaganda war, ist in westeuropäischen Ländern viel ausgeprägter! – , denn die eigentliche Hauptsache kommt noch – und das ist der NÄCHTLICHE GEMEINSAME FUSSWEG zu einem LANGE DAUERNDEN Gottesdienst – oft auf EINGESCHNEITEN Wegen in BITTERER Kälte … und zu einer ganz und gar unmöglichen FERNSEH-ZEIT, wo im westeuropäischem Fernsehen die Leute mit BLOCKBUSTER-Filmen zugeschüttet werden, bis sie emotional total ÜBERFÜTTERT sind …

Ich traue mich kaum noch, es zu sagen: ABER zu MEINEN diesjährigen weihnachtlichen Musik-Bearbeitungen würden ganz hübsch die WEIHNACHTSGESCHICHTEN von Karl-Heinrich WAGGERL passen.

Aber das ist natürlich TRAUMTÄNZEREI, denn der ALLMÄCHTIGE und TENDENZIELL GOTTLOSE  STAAT hat ja SPRACHDESTRUKTION auf dem Stundenplan, also die ZERSTÖRUNG VON LESEFÄHIGKEIT und MUTTERSPRACHLICHER AUSDRUCKSFÄHIGKEIT.

Und vielleicht muß bald noch ein Erlöser und Heiland kommen, nämlich um der westeuropäischen Kulturdegeneration ERNEUT zu verkünden, was eigentlich den Menschen vom TIER unterscheidet!

So ist das eben, wenn man Gott abschafft, denn gleich danach schafft man den Menschen ab!

Und wenn Hitler und Stalin nicht gestorben sind, dann hätten sie eine Riesenfreude, WIE WEIT DIE TECHNOKRATISCHE DIKTATUR HEUTE SCHON VORANGEKOMMEN IST.

Frohe Weihnachten

PS: Man kann oder DARF heute wahrscheinlich gar nicht mehr laut sagen, daß es durchaus KEIN ZUFALL ist, daß das christliche Priestertum MÄNNLICH ist, weil es nämlich sogar METAPHYSISCH GESCHLECHTSSPEZIFISCH ist – und seltsamerweise ahnen oder wissen das auch besonders ORTOHDOXE Frauen, die normalerweise nicht einmal im Traum darauf kämen, hinter die Ikonostase in den Altarraum zu gehen … Und ich bin wirklich gespannt, ob man demnächst die biblishe Geschichte umschreiben wird und dann von “DAS Jesus und seine  Jüngerinnen” sprechen wird – wobei  ein latenter Vorwurf von leicht “homosexueller Färbung” SOWIESO erhoben wird, was auch immer das Christentum für Verrenkungen macht  … Soweit ich das sehen kann, soweit ich das studiert habe, war Priestertum IMMER GESCHLECHTSSPEZIFISCH und sogar das männliche Priestertum fast überall auf der Erde HÖHER ANGESEHEN als IRGENDEINE Art von weiblichem Priestertum welcher Spezialisierung auch immer … und kann es nach meiner STUDIERTEN MEINUNG hier KEIN GENDER MAINSTGREAMING GEBEN, sondern wird EWIG die GOTTGEWOLLTE NATURGEMÄSSE DIVERSIFIKATION in MÄNNLICHE und WEIBLICHE “religiöse Dienstleistungen” BESTEHEN BLEIBEN und nicht geändert werden KÖNNEN – IN EWIGKEIT NICHT, jedenfalls nicht unter den Bedingugen des Planeten Erde, wie er im Augenblick schon seit Jahrmillionen ist!

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C. German preliminary preface

Der in Deutsch geschriebene Vorbericht wurde gestrichen, weil jetzt im englischen Vorwort eine  MAINSTREAM-Argumentation und eine BUIKE-These mehr wissenschaftlich ausgebreitet  wurden.

Die neue Buike – These beruht auf einer bereits registrierten Forschungsarbeit “puer-natus-reasearch”, die nichts weniger enthält als ein RASTER für ENTWICKLUNG von heutigen Kirchenliedern aus  ANFÄNGEN von NATIONALSPRACHLICHER Literatur in der SPÄTGREGORIANISCHEN Phase um 1400 n. Chr. Dieses Raster erlaubt RÜCKSCHLÜSSE und VERMUTUNGEN auch dann, wenn eine Art STANDARD-EREIGNISKETTE der Entwicklung hin zu heutigen Kirchenliedern NICHT VOLLSTÄNDIG DOKUMENTIERT werden kann, was OFT aus den verschiedensten Gründen der Fall ist.

Ich glaube aber nicht, daß in Deutschland schon jemand behaupt hat, daß die MYSTISCHE Strophe und eine VERSPOELL-ähnliche Melodieversion von 1793 in einem REMAKE des LANDSHUTER GEsangbuches von 1777, das auch als Ursprung angegeben wird für das Salzburger Gesangbuch von 1783, in Beziehung gesetzt werden können mit SPÄTGREGORIANISCHEM 14. Jahrhundert!

Die These steht im Raum – und die Forschung wird sich damit noch auseinanderzusetzen haben.

Im übrigen ist es durchaus nicht üblich, daß ein Komponist zu “endgültigen wissenschaftlichen Klärungen” VERPFLICHTET ist.

Wer detailverliebt ist, muß sich leider mit dem englischen Vorwort begnügen, weil ich aus persönlichen Gründen bei allen “kompositorischen Arbeiten” MEISTENS DIE DEUTSCHE SPRACHE NICHT BENUTZE.

Austin – Rose . St.Cecilia, England

cecilia_rose_austin

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D English Scientific Preface

124HeiligsteNachtWien_cov2  pdf , 15 pages

We have the following factors in MAINTREAM-view:

– influence of “age of enlightenment” on appearence of some South-German/Austrian Song- and Prayerbooks around 178o-1800 (NOT EARLIER)

– influence of PROTESTANT PIETISM in text, especially verse “loveable child”

– text with some certainty PRODUCT FROM ARTISTRY

– HAYDN-attribution NOT SECURED

We have but a NEW BUIKE-Theses from Buike-puer-natus-research and a POSSIBLE SOURCE FROM 1793 Landshut Prayerbook remake with CLUES of GREGORIAN CHARACTERISTICS in melody, handling of text and in socalled PLACE OF LIFE (1st Mass of Christmas Eve in the Night /Nocturno) – EVEN CONNECTION of “mystical verse” “loveable child” with 14th century and /or Johann TAULER SURROUNDINGS  NOT EXCLUDED WITH CERTAINTY SO FAR.

Neuss, December 2012

Buike Science And Music

About bbuike

- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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