Romberg-Musicproject

status of project: December  2011

I am laughed at because of engaging in editions and arrangements for Andreas and Bernhard Romberg – both remakable for their mastery of their solo-instruments and as composers. Well, you see, in Germany they because of all this lightheartedly laughter in meantime have reached a situation, where there are AT PRESENT NOT ANY REMARKABLE CONTEMPORARY COMPOSERS and only VERY FEW, that would be able. to PRODUCE on musicwriting level as applied and necessary here. So I have LOST INTEREST, because I am supposed to be ALL THE TIME the STUPID IDEALIST WORKING FOR SIMPLY NOTHING – except the joy of the children of God – everything here is SHORTEND to BONES and SKELETON only, that is: NO lucid comments from own studies in musiclogy and history of music, because the chance is, that NOBODY  will listen at all. Wellm the professional normally only would need a LIST … with HUMDRUM shortend as possible … If it must be said: there are in Germany only FEW centers of interest in the two Rombergs at Vechta, Muenster and perhaps Eisenach/GOTHA – and I met in internet 2 elderly profs – BUT HAPPILY MANAGED TO GO MY OWN WAYS … not intermixing and not interfereing … but not gaining even professional  recognition either … Well, life and European culture at moment are like that …

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1. Man könnte, wenn man unbedingt wollte, RATIONALE und SENTIMENTALE Gründe benennen, WARUM ich mich mit Editionen und Arrangements für die beiden Rombergs “beschäftige” … Hier nur ganz kurz: Ich war auch in Vechta und ausserdem, werden heute bekanntlich BESTIMMTE MUSIKSORTEN einfach gar nicht mehr geschrieben / komponiert – wahrscheinlich, weil die Archive bis unter die Decke VOLL SIND mit GUTER MUSIK ALTER KOMPONISTEN. Es geht also eigentlich nur um MEIN PERSÖNLICHES TRAINING – und als Abfallprodukt eventuell um SPIEL-Literatur für PROFESSIONALS in Ausbildung.

2. Natürlich sind die beiden Romberg keineswegs den üblichen fachwissenschaftlichen KATEGORISIERUNGEN und ETIKETTIERUNGEN entgangen. Das ist wohl unvermeidlich so, aber der PROFESSIONAL bewahrt sich natürlich KRITISCHE DISTANZ zu dem MEINEN ANDERER und BILDET SICH SELBST EIN URTEIL, was öfter gerade bei den Rombergs auch NÖTIG ist, zum Beispiel bezüglich der ABQUALIFIZIERUNG ALS REINE SALONMUSIK, die gelinde gesagt, einfach LÄCHERLICH ist.  Insbesondere meine ARRANGEMENTS für KONZERTIERENDE ORGEL halte ich für absolut UMWERFENDE SPIELMUSIK – und es ist ein Jammer, daß die holde Fachwelt noch nicht so weit ist, dieser Einschätzung zustimmen zu können … Mir selbst gefällt aber auch eine “einfache” Transposition  eines Violin-Duos für 2 Klarinetten, die wahrlich mehr ist als blosse Übung in Instrumentation … Oder auch mal etwas BISSIG formuliert: IN DER HEUTIGEN SITUATION der amerikanisch-europäischen Kulturindustrie könnte es sein, daß die beiden Rombergs ETLICHE ÜBERFORDERN könnten …

3. ARBEITSLOSEN FACHLEUTEN ist eine AUSEINANDERSETZUNG mit den beiden ROMBERGS in JEDER HINSICHT zu empfehlen, im Fach des CELLO-Unterrichts und der KONSTRUKTIVEN Verbesserung des Cellos geradezu unumgänglich. Ich gebe hier einfach Infos über einige Bibliotheken, wo man “etwas finden” kann:

– Kongelige Bibliothek, Kopenhagen / Dänemark, heutige Dänische Nationalbibliothek

– ÖSTERREICHISCHEN NATIONALBIBLIOTHEK, Wien

– Universitätsbibliothek ERFURTH-Gotha (Amdreas Romberg ist in Gotha gestorben)

– BAYERISCHE STAATSBIBLIOTHEK, München (wie fast immer sehr beeindruckend!)

–  (ein Te Deum von Andreas Romberg befindet sich im Katalog digitalisierte Musiknoten der SÄCHSISCHEN LANDES – und UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK, SLUB DRESDEN, deren Katalog digitalisierte Musiknoten sich in der Tat liest wie ein Who`s Who der GEIGENLITERATUR des 17. / 18. und frühen 19. Jahrhunderts!)

Eine Nachsuche / Recherche in ST.PETERSBURG würde von den meisten wahrscheinlich als übertrieben angesehen werden – obwohl eben auch ÜBERRASCHUNGEN nicht ausgeschlossen sind.  Eine MESSE von Andreas Romberg wurde um 1990 in JEREWAN (Eriwan) / ARMENIEN gefunden – ist inzwischen editiert von der Andreas-Romberg-Arbeitsstelle an der Universität Oldenburg, Aussenstelle Vechta – , wohin sie sehr vermutlich als BEUTEKUNST nach dem 2.Weltkrieg gelangte, weil nämlich die Sowjets mit den angefallenen Mengen überfordert waren und deshalb von einer Moskauer Zentralstelle aus einfach per Ukas Material wild und regellos an PROVINZ-Bibliotheken zuteilten, die damit natürlich auch oft nur wenig anzufangen wussten.

4. Oh, beinahe hätte ich es vergessen, MANCHMAL hat meine Arbeit auch RESONANZ, selten gibt es FEEDBACK
– Kongelige Bibliothek, Kobenhavn / Denmark
– SLUB, Dresden / Germany
– der deutschen Orgelbaufirma WALCKER (die einige Orgelstücke aus dem Buike-Programm vorstellen wird in POLEN …)
– CELLISTEN AUS SÜDKOREA (!!!)
– jungen und sehr fortgeschrittenen Konzert-Cellisten in Ausbildung – in ZUFÄLLIGER Reihenfolge, aber die Lady ZUERST -, namentlich

– youtube-channel tHEMISbANDINI – die  junge Cellistin THEMIS BANDINI aus Frankreich, mit Konzerten in NIZZA / Nice, France und einem Repertoire-Akzent auf Bernhard Romberg- siehe auch Athena et Themis Bandini homepage http://www.bandini.biz mit bemerkenswerten PHILOSOPHISCHEN HÖHENFLÜGEN von Plato und Geminiani, hier im französischen Original zitiert von der homepage:
La Musique est une loi morale. Elle donne une âme à nos coeurs, des ailes à la pensée, un essor à l’imagination. Elle est un charme à la tristesse, à la gaieté, à la vie, à toute chose.
Platon
“ L’intention de la Musique est non seulement de plaire à l’Ouïe, mais d’exprimer les Sentiments, de frapper l’Imagination, d’affecter l’Esprit et de commander les Passions.”
F. Geminiani 1751
(Anm. des Verf.: “loi morale” im Platon-Zitat bitte eher nehmen als “geistige Gesetzmäßigkeit” oder ähnlich und nicht als “moralisches Gesetz” (schon gar nicht im Sinne von “Strafgesetz” oder “kodifiziertes Recht”!!), weil letzteres den Plato-Kontext nicht nur schief wiedergeben würde, sondern sogar verfälschen könnte, denn nach unserer (Rest-)Kenntnis der platonischen Philosophie dürfte tatsächlich gemeint sein, daß Musik zur ORDNUNG DES KOSMOS gehört, oder auch umgekehrt, daß insbesondere die ZAHLENVERHÄLTNISSE von MUSIK  mehr oder weniger direkt die KOSMISCHEN PROPORTIONEN und damit die FUNDAMENTALEBENE DES UNIVERSUMS  “abbilden” – was übrigens seit neuestem (wieder) eine Rolle spielt in der modernen HYPERPHYSIK, die eine Aetherphysik geworden ist, was nicht sehr weit von den alten Griechen entfernt ist … Man könnte noch ergänzen: Insoweit “morale” einen PRAKTISCHEN Aspekt hat, wird eventuell von hier verwiesen auf die GRIECHISCHE EINTEILUNG DER WISSENSCHAFTEN, in der eben die Musik eine TECHNE war, also eine praktische Fertigkeit, die scharf gegenübergestellt wurde der EIGENTLICHEN Philosophie als einer THEORIA, wobei hier wieder “theoria” keine blosse Verstandestätigkeit meint, sondern ein “schauendes Erkennen”, denn “theorein” heißt in der Grundbedeutung  “sehen” … was übrigens unserem heutigen Wort “Theorie” fast entgegengesetzt ist, jedenfalls hinsichtlich eines unterschiedlichen GEWISSHEITSGRADES, denn heute meint “Theorie” eigentlich nicht viel mehr als “begründete Vermutung”, die jederzeit wieder aufgegeben werden kann, währendhingegen natürlich ECHTE PHILOSOPHISCHE ERKENNTNIS DAUERHAFTEN WERT beansprucht … und manchmal auch hat …)

– youtube-channel CapriccioMusic, Stephane Tetreault, Montreal / Canada
– youtube-channel luisca2007, Santiago Canon Valencia, Bogota / Kolumbia (der unter anderem einen POLNISCHEN Lehrer hatte)

5. Zum sogenannten und auch “professionellen Feedback”:

– Ein feedback der Andreas-Romberg-Gesellschaft an der Universität Oldenburg, Aussenstelle Vechta hat sich nicht ergeben – und wir arbeiten NICHT ZUSAMMEN

– Prof. emerit. Dr. Martin Blindow, Fachbereich evangelische Theologie, Universität Münster, Rombergeditionen in Kooperation mit dem Noetzel Verlag Wilhelmshaven – Kurzkontakt ohne Kooperation.

– Martin Hössl, Umkreis Konrad Ruhland, Umkreis Niedealtaich, Umkreis Coppenrath Editors, Altenötting: Herr Hössl hat diesen typisch süddeutschen FLEISS und auch eine typisch süddeutsche AUFFASSUNG zu gewissen EXZESSEN der sogenannten und auch “Fachwelt” …

5. Das feedback ist also durchaus UNTERHALB der ERFOLGSSCHWELLE – ABER dies hinderte uns nicht, aus unserer Beschäftigung mit den Rombergs GEBURTSTAGSMUSIK für JAKOB in WARSCHAU zu machen und diese beiden Arbeiten auch anzubieten für BENEFIZKONZERTE zugunsten einiger BEMERKENSWERTER Orgeln in POLEN …

– ein geradezu klangmagisches Orgelconterino  d`apres A.Romberg zum 25.  für Jakob in WARSCHAU!

– Ja, und weil es wirklich SO SCHÖN war, haben wir gleich zum 26. Geburtstag in 2012  eine POLONAISE GESETZT FÜR ORGEL  von Andreas Romberg hinterhergeschickt.

– Benefizangebote an  Kirchen Swieta Lipka (Marienwallfahrt in Masuren) – St.Jakob und St. Johannes Baptist und Johannes Evangelist (Kosiol swietego Jakuba Apostola und Parafia Katedralna ss. Janow)  in TORUN / Thorn

6. Wenn man auf SOZIALHILFE “arbeiten soll” – dann leidet manchmal die gute Laune etwas – und deshalb hier jetzt einfach eine SCHMUCKLOSE Liste … und zwar nur noch zum kostenlosen HÖREN (und also KEINE Youtube – Videos mehr … wegen Youtube/Google THEATER um Urheberrechte … mit automatisierten Filtern, die nicht in meinem Interesse  funktionieren …)

Genug der WORTE, MUSIK muss man MACHEN und HÖREN!

LISTE search FREE audio in  page “Buike Music” , sub-page Audio1 000-100 – Audio2 101-200

 

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Prelude concertant, organ – from Andreas Romberg, duos concertants for violin op.4

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Concertino organ from original for 2 violins, Andreas Romberg op.56   – BBWV 022

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Duo concertant, 2 violins, new edition of original Andreas Romberg op.56, 2

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Duo concertant, 2 celli – adaption from Andreas Romberg op.56,2
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Introduction et Polonaise, cello / piano, Bernhard Romberg, op.76
new edition in modern keys (soprano, basso, NO tenor-key, with seperated  attached fingering from 1819 source  of Kongelige Bibliothek, Kobenhavn / Denmark
February 2011
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Te Deum, op.55, Andreas Romberg – small version – choir SATB, solo SATB, organ, cello (pseudo-B.C.-edition) – not BEFORE 1804 (because of dedication to Austrian Emperor Francis I., who laid back the GERMAN IMPERIAL crown in 1806) – edition in modern clefs from general score of Saxonian State Library SLUB Dresden, Germany  – dedicated to Holy Neomartyrs from family of last Russian Emperor Nikolai II, Tsaritsa Alexandra, Tsarevitch Alexej, Holy Elizabetha, Great Duchesses Olga, Tatjana,Maria, Anastasia, dedicated to canonisized last Emperor of Austria Charles I (as Charles IV. King of Hungaria), dedicated to Royal Wedding of Prince William and Lady Catherine in April 2011
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Te Deum, op.55 Andreas Romberg – choir,strings, (pseudo-)BC – contribution to desaster relief Japan megaquake 03.2011 and FREE OF CHARGE for intended charity-concerts on this behalf

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Te Deum, op 55. Andreas Romberg – great version – edited plus CORRECTED (writing  errors  – corrected, of course – at end of original score  in BRASS probably of somewhat tired personnel)  – orchestra, choir SATB, solo SATB – organ ad. lib.

dedicated to Royal Wedding of HRH Prince William of England and His Lady Catherine Middleton, 29th of April 2011

Duo concertant derived from “trois duos concertants pour deux violons”, op.4, no.2 – Allegro con spirito – Variations, gracioso – Polonaise

edition for original 2 violins: DUO CONCERTANT

edition for 2 celli: ETUDE CONCERTANT

edition for 2 clarinettes: DEUX CLARINETTES JOYEUX

– edition in 4 voices set to great organ – POLONAISE CONCERTANT

Neuss, Sept.-Dez. 2010 / Dez. 2011 / Feb. 2012

Bruno Antonio Buike, Music and Science

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About bbuike

- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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