Zum Symbol der Rose – Oder: Traum-Nachhilfeunterricht in göttlicher Kosmogonie

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Zum Symbol der Rose – Oder: Traum-Nachhilfeunterricht in göttlicher Kosmogonie
Freitag, den 17.12.2010 hatte ich einen Klartraum, der eine Art Nachhilfeunterricht war zu gewissen Fragen, die mit meinem Aufsatz „Antike Religion, Hochtechnologie, Paläophysik“ aufgeworfen wurden, in dem wir eine Art gedankliche Stenographie benutzten, die einerseits explizit ist und gleichzeitig implizit bleibt, wo also nicht einmal versucht wird, „alles“ zu sagen.
Bevor jetzt das geschätzte Publikum in wieherndes Gelächter ausbricht und diesen Traum auflöst nach der Methode von Siegmund Freud, die in der heutigen „Psychiatrisierung“ von Wissenschaft sehr im Schwange ist, und alles zurückführt auf eine schlechte Verdauung oder andere „Tagreste“, dürfen wir vielleicht darauf hinweisen, daß nur wenig bekannt ist, daß Herr Siegmund Freud keineswegs die KLASSISCHE HEBRÄISCHE AUFFASSUNG über Träume vertritt, und von daher bereits sein speziell eigener Beitrag dazu bereits HÖCHST FRAGWÜRDIG sein könnte. Wir müssen uns hier kurz halten und verweisen summarisch auf die 4 Bände unter dem Reihentitel „Traumleben“ von FRIEDRICH WEINREB, der aus uns bislang unbekannten Gründen angeblich UMSTRITTEN ist, der aber nichtsdestotrotz die sogenannt esoterischen Lehren der CHASSIDIM Osteuropas und besonders POLENS entfaltet und auch aus DIREKTEN QUELLEN schöpfen konnte, bevor dann die Hitler-Barbarei sich anschickte, das Unmögliche zu versuchen, nämlich GEIST ZU TÖTEN, was eine der GRÖSSTEN LÄCHERLICHKEITEN in philosophischer Hinsicht überhaupt ist, gewissermassen ähnlich lächerlich wie dieses neueste Gefasel des Herrn Thilo Sarrazin über „jüdische Gene“ in Deutschland, die schliesslich geschätzt 10% aller heutigen Deutschen haben – und auch ich selbst -, woran man unmittelbar erkennt, wie GRANDIOS HITLERS REINRASSIGKEITSDELIRIUM GESCHEITERT ist, denn er hat ja wohl so ungefähr
8 Millionen „übersehen und vergessen“ …
Wir sind den Herren Hitler und Sarrazin allerdings insofern auch gewissermassen zu Dank verpflichtet, weil sie uns unmißverständlich klar gemacht haben, daß BEMÜHEN UM ERKENNTNIS auf DIESER ERDE KAMPF IST UND BLEIBT …
Leider können wir hier nicht die SEHR ELABORIERTE HEBRÄISCHE TRADITION über TRÄUME und TRAUMLEBEN entfalten, die zu wissen und zu lernen – das Lesen der Bibel wird bei den tradionellen Juden als „Thora-Studium“ bezeichnet! – gewisslich der GANZEN WELT eine WOHLTAT wäre, wie wir glauben, vermuten zu dürfen – und wir springen jetzt gleich zu unserem Traum.
Der Traum von der Rose war ungefähr so – und wir erzählen hier keineswegs alles:
Es wurde gezeigt – von wem? – eine WUNDERSCHÖNE GOLD-ORANGENE ROSE, aber RIESENGROSS und AM HIMMEL und in einer Art PULSIERENDEM FARBGLÜHEN.
Diese Rose löste sich langsam auf – und hinter ihr wurde sichtbar eine Art PUNKTFÖRMIGE LICHTQUELLE.
Auch das löste sich auf – und sichtbar wurde eine GEOMETRISCHE ZEICHNUNG der ROSEN-BLÜTENSTRUKTUR.
Auch diese löste sich auf, das heißt: Die Geometrie begann sich zu bewegen, diese Bewegung war eine VERSCHERUNG – so ähnlich wie man ein Parallelogramm zu einem Rechteck „verschert“.
Diese Verscherung war eine ROTATION – und die Rotation ENDETE in einem PUNKT, in einem geometrischen Punkt wie auf einem Blatt Papier.
Das war der Traum in DÜRREN WORTEN. Und der Charakter des Traumes war NICHT SYMBOLISCH und NICHT PSYCHOLOGISCH, sondern wirkte, als wenn „jemand“ etwas „erklären“ wollte, ziemlich ähnlich, wie man Nachhilfeunterricht bekommt – und ich war „träumend WACH“, das heißt: Ich wußte, daß ich träumte.
Damit sind wir am Punkt der NACHTRÄGLICHEN RATIONALISIERUNG angelangt, nicht jedoch bei „symbolischer Traumdeutung“.
Ich beginne damit, WAS diese „Rose“ war. Nun, diese „Rose“ war gar keine Rose, sondern die DARSTELLUNG EINER GALAXIE – und zwar MINDESTENS.
ICH BIN NICHT ZWEIFELSFREI GEWISS, ob dargestellt wurde die ENTSTEHUNG DES KOSMOS oder des UNIVERSUMS …
Die ABFOLGE der EINZELSCHRITTE des TRAUMES zeigt ZWEITENS, daß diese „Himmelsrose“ noch etwas anderes war! DER GESAMTTRAUM KANN ALS EINE ILLUSTRATION IN LEBENDIGEN MODELLEN ZUM HEBRÄISCHEN TORUSMODELL DES UNIVERSUMS verstanden werden, das kürzlich STAN TENEN in www.meru.org vorgelegt hat. Stan Tenen leitet dieses Modell ab aus dem ERSTEN SATZ DER GENESIS, der da lautet: BERESHIT BARA ELOHIM ÄT HASCHAMAIM VE`ET HA`ARETZ VE HA`ARETZ HAITA TOHU VA VOHU VECHOSHECH AL PNEY TEHOM! 

An diesem ersten Satz der Bibel stört übrigens schrecklich das Wort “Elohim”, weil es erstens ein PLURAL ist, der nicht mit dem EINGOTT-Glauben zusamemnpasst und weil es zweitens bekannt ist aus SUMER, wo es eine Art ÜBER DEM MENSCHEN STEHENDE GRUPPE von Wesen bezeichnet. Sitchin, Zecharia: Begegnungen mit den Göttern, Rottenburg: Kopp 2004, S. 377 (amerik.: u.d.T.: Divine Encounters, 1995) fragt nun sinngemäß: Die Bibel fängt mit dem zweiten Buchstaben des Alphabets an, aber was wäre, wenn sie mit dem ersten Buchstaben anfinge? Sitchin sagt, dann käme folgender Satz heraus: Ab-reschit bara Elohim, et Ha`Shamaim v`et Ha`Aretz … was übersetzt heissen soll: DER VATER-DES-ANFANGS ERSCHUF DIE ELOHIM, die Himmel und die Erde … Jetzt haben wir einen dogmatisch unproblematischeren Satz – ABER ES WÄRE FRAGLICH ob die DECHIFFRIERUNGSMETHODE von Stan Tenen http://www.meru.org DANN NOCH FUNKTIONIEREN WÜRDE! Jedoch würde “Vater des Anfangs” eventuell passen zum “Alten der Tage” der viel späteren hebräischen Kabbalisten des Mittelalters und deren Spekulationen, die etwa berichtet – rational und SEHR trocken – Scholem, Gerschom: Von der mystischen Gestalt der Gottheit, Zürich: Rhein Verlag  1962 hardcover; Baden-Baden: suhrkamp pbk. 1977 – welch letzteres sehr wahrscheinlich der Lektüre von Leuten vom Schlage eines Thilo Sarrazin entgehen dürfte … Sitchin, Zecharia: Der kosmische Code, Rottenburg: Kopp 2000 behandelt dann noch verschiedene Fragen von CODIERUNG-METHODEN, darunter besonders jene, die in alten Texten bezeichnet wird, als “hier ein bischen ändern und dort ein bischen ändern”, z.B. einzelne Verse einfach umstellen (Reihenfolge ändern) oder eben hier einen Buchstaben austauschen und dort einen Buchstaben austauschen. FALLS SOLCHE METHODEN ANGEWENDET WURDEN VOR ALLEM BEZÜGLICH DES WISSENS VON DEN GÖTTLICHEN DINGEN, dann ist jedenfalls klar, daß die HAUPTABSICHT nicht irgendeine Art von “Spiel” war … Und wir verlassen dieses berühmte “Bereshit” OHNE ENDGÜLTIGE ANTWORTEN… freilich ohne zu übersehen, daß “Bereshit = Im Anfang” etwas platt klingt und RICHTIGER WÄRE, eine griechische Gleichsetzung mit “arche” vorzunehmen, wie das zum Beispiel im ersten Satz des Prologs des Johannes-Evangeliums geschieht: En hä archä än ho logos, wobei “logos” hier auch als eine SEPHIRA verstanden werden könnte … ebensowo natürlich wie “archä” …

Stan Tenen ist „modern“ und benutzt mathematische Theorien und Geometrien und CODEDECHIFFRIERUNG.
Die hebräische Tradition jedoch kennt noch etwas anderes, nämlich die „himmlische Rose“ oder die SHOSHONA. Dazu verweisen wir auf Friedrich Weinreb, Die Rolle Esther, Zürich: Origo 1968,
Kapitel: Das Geheimnis der Rose, S. 112 f – Kapitel: Die Rose in der Schöpfung, S. 114 – Kapitel: Schoschana und Esther, S. 8 …
Und mehr möchten wir dazu nicht sagen, weil auch wir nicht klüger sind als Weinreb! Nebenbei: Auch Stan Tenen hat etliches Kluges zur Schoschona zu sagen, setzt aber anders an als Weinreb!
Nun hören wir schon lauten Protest von CHRISTLICHER SEITE, was dies alles denn mit CHRISTENTUM zu tun haben könnte??!! Diesbezüglich wäre zu verweisen auf zweierlei:
a) die AUSGEFEILTEN GEOMETRIEN in als ROSETTEN bezeichneten FENSTERN in GOTISCHEN KATHEDRALEN, die natürlich etwas zu tun haben mit einer LICHT-THEORIE oder LICHT-PRAXIS,
b) die titelähnliche Bezeichnung der MUTTERGOTTES als „rosa mystica“ in der – ziemlich ALTEN – Lauretanischen Litanei.
So, damit sind wir fertig mit dem, was wir sagen können und möchten.
Wir könnten eventuell noch hinzufügen, daß wir seit KINDESTAGEN fast immer unter einer MUTTERGOTTESIKONE unsere Schlafstatt haben …
Bleibt als letzte Frage, warum wir überhaupt etwas erzählen, was man üblicherweise für sich behält.
  1. Wir leben heute in einer Welt, in der Wissenschaft in vielen Gebieten DEFORMIERT wurde zu BEWUSSTER LÜGE, siehe Autoren Rothdach, P. und Schockenhoff, E.!
    WIE KÖNNEN WIR BEI DIESER HEUTIGEN SITUATION DA ÜBERHAUPT NOCH SICHER SEIN, DASS WIR NICHT VERÄPPELT WERDEN – oder uns vielleicht selbst veräppeln???
  2. Der GROSSE WAHNSINN der heutigen Wissenschaft ist die VERGIFTUNG DER INTENTION, nämlich WARUM wir überhaupt Wissenschaft versuchen. Die ANTWORT DIESES TRAUMES IST KLAR: ES GEHT BEI WISSENSCHAFT UM ALLES MÖGLICHE und vor allem um NUTZBARMACHUNG oder INSTRUMENTALISIERUNG. ABER, so sagt dieser Traum, DAS UNIVERSUM KANN MENSCHEN GEZEIGT WERDEN. DER TRAUM KONNTE MEINEM VERSTÄNDNISHORIZONT ANGEPASST ZEIGEN, DASS EIN VERSTEHBARER SINN VORHANDEN IST – und dass IM TIEFSTEN KERN von GOTT her und vom SCHÖPFER her alles EIGENTLICH GUT IST – was auch immer der gegenwärtige Eindruck auf dieser Erde sein mag!
  3. Man hat manchmal den Eindruck, daß heutige Wissenschaft VERGEWALTIGUNG ist. Demgegenüber zeigt der Traum: MAN MUSS NICHT VERGEWALTIGEN – und der MENSCH HÄLT SICH BESSER VON DIESEM GANZEN GEWALTSAMEM in unserer heutigen Wissenschaft FERN. Oder anders gesagt: DIE EINSTELLUNG oder HERANGEHENSWEISE EINES TRADITIONELLEN GÄRTNERS ist bei den GROSSEN FRAGEN der menschlichen Existenz möglicherweise BEI WEITEM vorzuziehen!
Wir müssen hier kurz bleiben und können deshalb den UNTERSCHIED zwischen ANTIKER MATHEMATIK und HEUTIGER MATHEMATIK und Geometrie hier nicht vertiefen, wozu aber genug SEHR KLUGE Bücher vorliegen, die allerdings erstaunlicherweise nur selten erwähnt und noch seltener ERNST genommen werden … Im vorliegendem Falle zum Beispiel würde sich ANTIKE PROPORTIONSGEOMETRIE VIEL MEHR EMPFEHLEN als FRAKTALE GEOMETRIE und SELBSTÄHNLICHKEIT, obwohl fraktale Geometrie sogenannt „exaktere Approximationen“ liefert.
Um es wieder kurz zu machen: Der Traum zeigt klar, daß EXAKTHEIT VON APPROXIMATION nicht der springende Punkt ist – und daß die ANTIKE PROPORTIONSGEOMETRIE SEHR RICHTIG LIEGT, jedenfalls im Felde KOSMOGONISCHER Fragestellungen, wo es vorzüglich um Methoden geht, die BESTIMMTE SPEZIFISCHE ZUSAMMENHÄNGE stiften oder ermöglichen, nämlich GENAU JENE ZUSAMMENHÄNGE, die DER SCHÖPFER BEABSICHTIGT hat, das heißt also eine GÖTTLICHE SYSTEMVERSCHRÄNKUNG die zum Beispiel über Proportionen auf HARMONIEN führt und dann auf KOSMOLOGISCHE ALLDURCHDRINGENDE FREQUENZEN, von denen WAHRHEIT und LIEBE nur ZWEI sind.
Für das superskeptische Publikum sollten wir vielleicht noch ergänzen: Die Verknüpfung von MASS und ZAHL mit dem Göttlichen ist nicht häretisch, sondern BIBLISCH.
Aber wo Paulus von „Tiefe und Breite des göttlichen Erbarmens“ spricht, da, so scheint es, spricht er in Wirklichkeit von der SEPHIRA MALCHUT, die natürlich ZUTIEFST mit dem MESSIAS und dem ADAM KADMON verknüpft ist – und mit der MUTTERGOTTES, wie man vielleicht christlich weniger ergänzen als FORTSETZEN darf …
Womit wir wieder bei der „rosa mystica“ angelangt sind – und sich der Kreis dieser Anmerkungen vollendet hat. 

Noch kurz zur eigentlichen “Moral von der Geschicht” des Traumes: INSOWEIT DER TRAUM ANZUDEUTEN SCHEINT, DASS EINE GALAXIE ODER DAS UNIVERSUM AUS EINEM PUNKT ENTSTEHT, DER JA PER DEFINITIONEM EINE GEWISSE ART VON NICHTS IST, müßte ergänzt werden eine Spekulation, die wir irgendwo gelesen haben aber leider vergassen, zu bibliographieren, nach der Gott sich selbst gegenübertritt in einem PUNKT, der dann einen ZWEITEN PUNKT erzeugt, aus dem das SICHTBARE UNIVERSUM als eine Art Nebenbeschäftigung Gottes entsteht …

Buike Science And Music
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- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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