Jörg Haider: Unfall oder Freimaurer-Ritual?

1. Der Landeshauptmann von Kärnten, Jörg Haider, ist inzwischen – angeblich – eingeäschert – nein, ist er nicht: die Einäscherung wurde von seiner Frau gestoppt – und, wie sich das gehört, er ist mit Staatsakt verabschiedet worden. (Man beachte, daß wir hier die Berichterstattung nicht zweifelsfrei eindeutig ENTWIRREN konnten!)

2. Obwohl durch die Einäscherung, wenn sie stimmt, Beweisspuren vernichtet wurden, sind genügend “hard- und soft-Indizien” vorhanden, um die offizielle Version massiv zu bezweifeln.

3. Die OFFIZIELLE VERSION sagt ungefähr:
3.1 Der Unfallort war eine Ortseinfahrt, die mit stark überhöhter Geschwindigkeit von irgendwas zwischen 140 km/h oder 170 km/h erreicht wurde. Dabei kam der Wagen – ein deutscher VW Phaeton – nach 150 Metern Fahrt durch “Rand-Vegetation” nach Streifen oder Anstoßen an einen Betonpfeiler – der noch steht!!! – und einem Überschlag zum Stehen.
3.2 Der Fahrer sei “stark” alkoholisiert gewesen, ungefähr mit 1,5-1,7 Promille, die er sich in einem “Szenelokal” innerhalb kürzester Zeit “angetrunken” hat, ähnlich wie bei einem Verzweiflungssuff, obwohl keine Verzweiflungsgründe bekannt waren, insbesondere nicht nach einem großen Wahlsieg, der so groß war, daß er die politische Landschaft Österreichs hätte verändern können.
3.3 Der Fahrer hat angeblich mehrere Verletzungen erlitten, die jede einzeln tödlich gewesen wären, nämlich im Bereich des Kopfes und des Oberkörpers und – besonders auffällig – einen “fast abgerissenen linken Arm” und eine (mehrfach?) “gebrochene Wirbelsäule”.
3.4 Die deutsche Boulevard-Presse hat dann noch die üblichen “schmutzigen Details” hinzugefügt, nämlich Begegnungen mit “jungen Männern”, von denen einer von Reportern anschließend in einer “Homo-Bar” aufgespürt und befragt wurde. Mögliche “zwielichtige” Begegnungen in dem erwähnten “Szenelokal” mit möglichen “zwielichtigen Damen” wurden dagegen nicht erwähnt – vielleicht weil der Platz nicht ausgereicht hätte, um alle diese “Damen” und “Dämchen” aufzuzählen.

4. GEGEN die offizielle Version spricht einiges:
4.1 Die Photos des Wracks zeigen KEINE VEGETATIONS-SPUREN!

4.2 Die Photos des Wracks zeigen KEINE SEITLICHEN KRATZSPUREN im LACK!

4.3 Ausserdem STEHT der berichtete Betonpfeiler noch!
4.4 Der VW Phaeton ist nicht irgendeine Kiste, die zufälligerweise als “Auto” bezeichnet wird, sondern ein “HIGH-TECH-Fahrzeug” mit FORTGESCHRITTENER SICHERHEITS-TECHNOLOGIE! Oder anders gesagt: Ein VW Phaeton übersteht Unfälle dieses Typs LOCKER und die FAHRGASTZELLE ist so konstruiert, daß der FAHRER eine GUTE ÜBERLEBENSCHANCE hätte haben müssen, und zwar BESONDERS bei DIESEM Unfalltyp.
4.5 Im Internet ist ein ehemaliger Leibwächter – ausgebildet im Anti-Terror-Einsatz – aufgetraucht, der stocksteif behauptet, daß Jörg Haider überhaupt kein Trinker war, auch nicht während der jahrelangen Streß-Situation in hervorgehobener öffentlicher Position.

5. Ziemlich folgerichtig sind dann im Internet gleich ZWEI ALTERNATIV-Hypothesen aufgestellt worden, und zwar aus der ANALYSE DES WRACKS.

5.1 THESE FRONTAL-ZUSAMMENSTOSS mit “irgendwas”


Die These “Frontalzusammenstoß” ERKLÄRT die RELATIVE UNVERSEHRTHEIT des GESAMTEN HINTEREN Wracks.
Die These “Frontalzusammenstoß” VERMUTET, daß
eine STARKE Kraft VON OBEN nach UNTEN und VON LINKS NACH RECHTS eingewirkt hat. Hierbei ist AUSGESCHLOSSEN, daß ein riesiger Felsbrocken Auslöser gewesen sein könnte, weil die Unfallgegend FLACH ist und OHNE BERGE.

5.2 THESE “Bombenanschlag”


Die These “Bombenanschlag” – vorgetragen von einem ehemaligen Leibwächter Haiders von einer Polizei-Spezialeinheit im Internet – BENÖTIGT zur Abstützung, daß die rot markierte Stelle auf dem DACH ein LOCH ist. Wenn das verifiziert wäre, gäbe es keine Probleme, die ART DER BOMBE zu identifizieren. Eine LOCHWIRKUNG AUF DEM DACH wird von einem BEKANNTEN BOMBENTYP verursacht, der
a) mit SAUGNAPF am Dach “befestigt” wird, z.B. von vorbeifahrendem Motorad mit 2 Fahrern aus
b) der NUR den DIREKT DARUNTER SITZENDEN Fahrgast tötet, wobei METALLTEILE des Daches in Kopf und Oberkörper eindringen. Eine solche Bombenwirkung würde insbesondere den “fast abgerissenen linken Arm” ERKLÄREN.
c) Die zwei weiteren roten Markierungen in der Motorhaube der Forderfront sollen angeblich ebenfalls LÖCHER sein, die aber nicht durch BOMBE, sondern durch BESCHUSS verursacht sein sollen.

6. Ergebnis
6.1 Die beiden Alternativ-Thesen EINZELN für SICH erklären VIELLEICHT nicht den GESAMTEN Ereignisablauf. Aber ZUSAMMENGENOMMEN bieten sie ETLICHE Ansätze für polizeitaktische Maßnahmen, die hier NICHT erläutert zu werden brauchen. Sie liefern auch eine “Vermutung” für die erhöhte Geschwindigkeit: Haider – ein trainierter Sportsmann – wollte SCHNELL BEWOHNTES GEBIET erreichen oder WAR AUF DER FLUCHT VOR IRGENDWAS.
6.2 Solange diese Alternativ-Thesen existieren, kann die Akte Haider nicht geschlossen werden, weil MORD NICHT VERJÄHRT.
6.3 Mögliche TÄTER und HINTERMÄNNER können durch LOGISCHE UMFELDANALYSE eingegrenzt werden, die insbesondere SPEZIELLE DIENST-KONTAKTE Haiders analysieren müßte, die sich aus seiner Dienst-Stellung und seinen Dienst-Aktivitäten ergeben – und deshalb auch AUSREICEHEND BEKANNT sein müssten.
6.4 Die Indizien sind SO AUSREICHEND, daß der Tod Haiders als ANGRIFF AUF DIE BUNDESREPUBLIK ÖSTERREICH zu werten ist, der deshalb auch ZIELGERICHTETE REAKTIONEN in den Bereichen nationale und europäische Aussenpolitik und Wirtschaftspolitik zur Verfügung stehen. Die bisherigen “halb verdeckenden” OFFIZIELLEN Reaktionen deuten unseres Erachtens darauf hin, daß diese MITTELFRISTIGE OPTION BEREITS AUF DEM WEG IST, sich aber nicht für öffentliche Berichterstattung “eignet”.
6.5 Nach christlichem Verständnis wäre Jörg Haider – unter der Voraussetzung von zwei hypothetischen Alternativthesen – ein MÄRTYRER – und die GROSSE BETEILIGUNG an seiner Beerdigung würde dann bedeuten, daß man Zeitungsleser TÄUSCHEN kann, daß man Berichterstattung aus welchen Gründen auch immer manipulieren und lenken kann, daß man aber DAS GEFÜHL DES VOLKES UND DER MENSCHEN NICHT TÄUSCHEN KANN!

Follow up 28.Oktober 2008
In einem Internet Newsletter wurde eine DRITTE THESE vorgestellt!
Danach handelt es sich
1. bei dem Wrack eventuell NICHT um den aktuellen VW Phaeton von Haider (Argumente: Felgen und Winterreifen)
2. und/oder um eine INSZENIERUNG (Argumente: Scheinwerfer ENTFERNT – nicht bloß beschädigt – abgerissene Kotflügel – abgerissene Türen, die man “hübsch parallel auf einer Seite vom Wrack NEBENEINANDER” – angeblich – gefunden hat – Brille Haiders “garniert” mit Tuja-Zweig (eine Friedhofspflanze angeblich vom Seitenstreifen) – angeblich FEHLENDE Armbanduhr Haiders)
Kommentar: Die These klingt ein bischen sehr abenteuerlich, weil sie voraussetzt, daß “jemand” sich SEHR VIEL Mühe mit der PRÄPARATION gemacht haben müßte. Aber “Inszenierung” ist nicht VÖLLIG abwegig, weil man politische Morde auch einfacher haben könnte und vor allem STILLER – und an sich läßt “Inszenierung” natürlich gleich an die Waldheim-Affäre denken, die letztlich auch nichts anderes war als eine Inszenierung, deren HINTERSINN allerdings reichlich UNKLAR geblieben ist – jedenfalls UNSERES ERACHTENS -, ausser daß Waldheim irgendwie “weg sollte” auf eine Art und Weise, die eine DEMÜTIGUNG FÜR GANZ ÖSTERREICH war. Die These ist aber NACHDENKENSWERT, weil Haiders Verletzungen eventuell NICHT ZUM UNFALLTYP passen KÖNNTEN … “Inszenierung” könnte aber vom Wort her schon andeuten, daß der Unfall eine BOTSCHAFT sein könnte an die ÖSTERREICHISCHE POLITISCHE KLASSE zur Förderung der FLEXIBILITÄT DES RÜCKGRADES derselben … im Sinne bestimmter SEHR STARKER Interessen, für die Österreich eine Art “Operetten-Kleinstaat” ist, mit dem man “umspringen” kann, wie man will … aber offensichtlich nicht “umspringen” KONNTE …
Ergebnis: Die ganze Sache STINKT ZUM HIMMEL und ist OBERFAUL!

Nachtrag: Inzwischen gibt es zur Causa Haider im Kopp-Verlag – siehe Internet – gleich zwei Bücher – und darin wird zur Diskussion gestellt eine weitere These, daß die INSZENIERUNGS-Elemente auf einen FREIMAURER-RITUALMORD angeblich hinweisen … angeblich sollen …

Mit freundlichen Grüßen 

Buike publishing

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- *1953 in Bremen / Germany - since decennia in Neuss / Germany - classical composer (registered since 2005) - scientific freelance writer - registered to German National Library "Deutsche Bibliothek", search "Bruno Buike", with 246 items in 2013 1996-97 - 5000 qm Rekultivierung Obstwiese mit Kleintierhaltung 2004/05 - 3 Wochen Gartenpflege in einem orthodoxen Kloster in Deutschland 2009 - 3 Wochen Katastrophenhilfe Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2011 - journey to Przemysl/Poland - and learning of basic Polish vocabulary and reading/pronounciation 2013 University of Tokyo - Conditions of war and peace - Coursera - Certificate 2013, December - after 15 years in mainly Russian-orthodox and Greek-orthodox affairs return to Roman-Catholic church 2014 National University of Singapur, Conservatory - Write like Mozart. Introduction to classical composition - Coursera Certifikate "with distinction"
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